Sicherheitsbegehung in Rastatt – Stadtteil Industriegebiet Ost und Stadtteil Rheinau-Nord
Rastatt soll eine für alle lebenswerte Stadt sein. Dazu braucht es immer auch Sicherheit und Sauberkeit – beide Ziele leiteten die Sicherheitsbegehung am Montag, 16. März, von Stadtverwaltung und Polizei. Dabei wurden das Industriegebiet Ost und der Stadtteil Rheinau-Nord in den Blick genommen, um die Situation vor Ort zu erfassen und Hinweise aus unterschiedlichen Perspektiven aufzunehmen. An der Begehung nahmen neben Oberbürgermeisterin Monika Müller und Bürgermeister Raphael Knoth Vertreter des Polizeireviers, der Polizeilichen Kriminalprävention Offenburg, des Fachbereichs Sicherheit und Ordnung mit dem Kommunalen Ordnungsdienst, der Straßenverkehrsbehörde, Mitglieder des Gemeinderats sowie Vertreterinnen und Vertreter von Vereinen, Organisationen und Unternehmen teil.
„Es ist schön zu sehen, dass so viele an der Sicherheitsbegehung teilgenommen haben“, freute sich Oberbürgermeisterin Monika Müller am Ende der beiden Begehungen. „Das zeigt, dass das Interesse an diesem Format groß ist und Themen wie Sicherheit und Sauberkeit zentrale Themen sind, die viele Menschen beschäftigen.“
Im Rahmen der Begehung wurden unterschiedliche Themen angesprochen. Im Industriegebiet Ost standen vor allem die Parksituation sowie die Vermüllung im Fokus. In der Rheinau-Nord wurde insbesondere die Beleuchtungssituation kritisch betrachtet. Darüber hinaus wurden einzelne Hinweise zur Parksituation in Wohnbereichen aufgenommen.
Die angesprochenen Punkte wurden dokumentiert und werden von der Stadtverwaltung auf mögliche Lösungen geprüft, die die Situation vor Ort weiter verbessern.
Nach Angaben der Polizei wurde die Kriminalitätslage in beiden Bereichen als unauffällig eingestuft. In den vergangenen Jahren ist zudem ein Rückgang der Straftaten zu vermerken.


