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Pressemitteilungen

Mitteilungen zu "Oberbürgermeisterin" Alle Mitteilungen der Rubrik anzeigen
Neun Kinder konnten im Rahmen des städtischen Ferienprogramms einen Einblick in den Arbeitsalltag der Rastatter Oberbürgermeisterin Monika Müller bekommen.
Meldung vom 28. August 2026

Städtisches Ferienprogramm: Kinder zu Gast bei Oberbürgermeisterin Monika Müller

„Was ist dein Lieblingstier?“ oder „Was ist deine Lieblingsfarbe?“ Diese und ähnliche Fragen stellten neun Kinder im Alter von acht bis zwölf Jahren am Donnerstag, 27. August, Rastatts Oberbürgermeisterin Monika Müller. Im Rahmen des städtischen Ferienprogramms verbrachten fünf Mädchen und vier Jungen ein paar Stunden im Historischen Rathaus.

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Rastatts Oberbürgermeisterin Monika Müller, ihr Baden-Badener Kollege Thomas Jung sowie der CDU-Bundestagsabgeordnete Kai Whittaker im Austausch.
Meldung vom 24. Juli 2026

Austausch zu kommunalen Zukunftsthemen: CDU-Bundestagsabgeordneter Kai Whittaker und Oberbürgermeister Thomas Jung im Austausch mit Oberbürgermeisterin Monika Müller

Die aktuellen Herausforderungen und Zukunftsperspektiven der Kommunen in Mittelbaden standen am Donnerstag, 23. Juli, im Mittelpunkt eines Austauschs zwischen Rastatts Oberbürgermeisterin Monika Müller, ihrem Baden-Badener Kollegen Thomas Jung und dem CDU-Bundestagsabgeordneten Kai Whittaker. Im Gespräch ging es zunächst um die angespannte finanzielle Lage der Städte und Gemeinden. Beide Oberbürgermeister waren sich einig, dass die Kommunen angesichts steigender Aufgaben und Belastungen eine verlässliche finanzielle Ausstattung von Bund und Land benötigen, um ihre Städte lebenswert zu halten.
Gemeinsam hissen Jürgen Wahl, Herbert Köllner, Joachim Fischer, Oberbürgermeisterin Monika Müller und Roland Walter (von links) die Mayors-for-Peace-Flagge am Historischen Rathaus.
Meldung vom 09. Juli 2026

Rastatt hisst Friedensflagge: Städte rufen zu nuklearer Abrüstung auf

Am Mittwoch, 8. Juli, hisste die Stadt Rastatt die Flagge der internationalen Organisation „Mayors for Peace“ (auf Deutsch: Bürgermeister für den Frieden) vor dem Historischen Rathaus. Vor genau 30 Jahren, am 8. Juli 1996, stellte der Internationale Gerichtshof in Den Haag in einem Rechtsgutachten fest, dass der Einsatz von Atomwaffen und auch schon die Androhung eines solchen Angriffs gegen das Völkerrecht verstoße. Weiter mahnt er die völkerrechtliche Verpflichtung, die nukleare Abrüstung voranzutreiben. Mit dem Hissen der Flagge durch Oberbürgermeisterin Monika Müller und die ehrenamtlichen Stellvertreter der Oberbürgermeisterin Jürgen Wahl (CDU), Herbert Köllner (Freie Wähler), Joachim Fischer (SPD) und Roland Walter (Grüne) sendet die Stadt Rastatt ein sichtbares Zeichen für eine friedliche Welt ohne Atomwaffen und bekräftigt ihre Unterstützung für die Ziele des Bündnisses.
Ortsbegehung Einwohnergespräch Rauental
Meldung vom 06. Juli 2026

Oberbürgermeisterin und Ortsvorsteher im Dialog vor Ort: Ortsbegehung und Einwohnergespräche gehen in Rauental weiter

Oberbürgermeisterin Monika Müller setzt ihre Besuchsreihe in den Ortsteilen fort. Nach dem Auftakt in Niederbühl und Förch im Frühjahr geht die Tour am Dienstag, 14. Juli, in Rauental weiter. Bei einer Ortsbegehung und im anschließenden direkten Austausch mit der Oberbürgermeisterin und dem Ortsvorsteher Thorsten Ackermann haben die Einwohnerinnen und Einwohner von Rauental Gelegenheit, ihre Anliegen vor Ort einzubringen und miteinander ins Gespräch zu kommen.
Treffen des Expertenkreises Inklusion Ende April im Historischen Rathaus
Meldung vom 05. Mai 2026

Expertenkreis Inklusion tagt im Rathaus

Aktuelle Projekte vorstellen, Aktionen des vergangen Jahres Revue passieren lassen und wertvolle Impulse geben: Das waren die Schwerpunkte beim Treffen des Expertenkreises Inklusion Ende April im Historischen Rathaus. Unter dem Vorsitz von Oberbürgermeisterin Monika Müller hatten sich mehr als 30 Menschen mit Expertenwissen im Bereich der Inklusion zum regen Austausch zusammengefunden, darunter Repräsentanten von Landkreis, Lebenshilfe, Seniorenbüro, Caritasverband, Rastatter Vereinen, Menschen mit und ohne Beeinträchtigung sowie der Fraktionen im Gemeinderat und viele mehr. Das gemeinsame Ziel: Die Teilhabe aller Menschen am gesellschaftlichen Leben in Rastatt verbessern.
Oberbürgermeisterin Monika Müller und langjährigen Mitarbeiter vor dem Rathaus.
Meldung vom 08. April 2026

Stadt ehrt langjährige Mitarbeiter

An diesem besonderen Tag standen sie im Mittelpunkt: „Die Menschen, die über viele Jahre hinweg mit Engagement, Verlässlichkeit und Herzblut ihren Beitrag zum Erfolg der Stadt Rastatt geleistet haben“. Mit großer Wertschätzung und einer persönlichen Note ehrte Oberbürgermeisterin Monika Müller kürzlich langjährige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung bei einer Feierstunde im Rossi-Haus. Rund 15 Personen wurden im Beisein von Bürgermeister Lutz Kirchner, Personalchef Klaus Kögel sowie der jeweiligen Vorgesetzten für ihre Dienstjubiläen ausgezeichnet bzw. in den Ruhestand verabschiedet.
Landtagsabgeordneter Thomas Hentschel (Grüne) besucht Oberbürgermeisterin Monika Müller nach der Landtagswahl im Rastatter Rathaus.
Meldung vom 08. April 2026

Thomas Hentschel zu Besuch im Rastatter Rathaus: Finanzen und wirtschaftliche Entwicklung im Fokus

Zum Antrittsbesuch und Austausch nach der Landtagswahl kam Landtagsabgeordneter Thomas Hentschel (Grüne) am Dienstag, 31. März, zu Oberbürgermeisterin Monika Müller ins Rathaus nach Rastatt. In dem Gespräch stand vor allem das Thema Finanzen im Vordergrund. Müller betonte: „Damit wir in Rastatt wichtige Einrichtungen und Angebote wie beispielsweise Schulen, Kitas, Busverkehr, Bibliothek oder das entstehende Kombibad auch künftig verlässlich finanzieren können, setzen wir auch auf die Förderung durchs Land.“
Bei einer gemeinsamen Sicherheitsbegehung von der Stadtverwaltung Rastatt und der Polizei wurden mit Vertreterinnen und Vertretern von Vereinen, Organisationen und Unternehmen die Stadtteile Industriegebiet Ost und Rheinau-Nord begangen.
Meldung vom 18. März 2026

Sicherheitsbegehung in Rastatt – Stadtteil Industriegebiet Ost und Stadtteil Rheinau-Nord

Rastatt soll eine für alle lebenswerte Stadt sein. Dazu braucht es immer auch Sicherheit und Sauberkeit – beide Ziele leiteten die Sicherheitsbegehung am Montag, 16. März, von Stadtverwaltung und Polizei. Dabei wurden das Industriegebiet Ost und der Stadtteil Rheinau-Nord in den Blick genommen, um die Situation vor Ort zu erfassen und Hinweise aus unterschiedlichen Perspektiven aufzunehmen. An der Begehung nahmen neben Oberbürgermeisterin Monika Müller und Bürgermeister Raphael Knoth Vertreter des Polizeireviers, der Polizeilichen Kriminalprävention Offenburg, des Fachbereichs Sicherheit und Ordnung mit dem Kommunalen Ordnungsdienst, der Straßenverkehrsbehörde, Mitglieder des Gemeinderats sowie Vertreterinnen und Vertreter von Vereinen, Organisationen und Unternehmen teil.

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Rede Oberbürgermeisterin Monika Müller beim Neujahrsempfang
Meldung vom 12. Januar 2026

Neujahrsempfang der Stadt Rastatt: Verantwortung, Stabilität und 70 Jahre Große Kreisstadt

2026 werde ein Jahr, in dem Zusammenhalt, Verantwortung und realistische Prioritäten entscheidend sein werden, damit Rastatt handlungsfähig bleibe. Mit diesen Worten eröffnete Oberbürgermeisterin Monika Müller den Neujahrsempfang der Stadt Rastatt am Freitag, 9. Januar, in der BadnerHalle. Der Empfang stand zugleich im Zeichen eines Jubiläums: Seit bald 70 Jahren trägt Rastatt den Titel „Große Kreisstadt“. Dieser sei mehr als eine formale Bezeichnung. „Er ist Ausdruck von Selbstständigkeit, Gestaltungskraft und Verantwortung“, betonte die Oberbürgermeisterin. Rastatt profitiere durch bürgernahe Entscheidungen, mehr Handlungsspielraum in der Verwaltung und eine starke Stimme in der Region zwischen Karlsruhe und Baden-Baden.

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Forderungen Mittelbadischer Kommunen
Meldung vom 07. Januar 2026

Mittelbadische Kommunen fordern zur Landtagswahl 2026: Gesundheit, Mobilität und Zukunftssicherung

Mit Blick auf die Landtagswahl 2026 haben die Städte Rastatt, Baden-Baden, Bühl und Gaggenau sowie der Landkreis Rastatt gemeinsame Forderungen an die hiesigen Kandidaten für die Landtagswahl am 8. März 2026 gerichtet. Damit sollen zentrale Themen für die Region frühzeitig in die politische Debatte eingebracht und verbindlich im kommenden Landtag sowie in einem künftigen Koalitionsvertrag verankert werden. Die Kommunen reagieren damit auf dringenden Handlungsbedarf bei der Transformation der Automobil- und Zulieferindustrie, der Sicherung der Gesundheitsversorgung, der Verbesserung der Verkehrswege sowie Fragen der Daseinsvorsorge, der Hochschulentwicklung und bei Umwelt und Gesundheit.

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Innenraum der bei der Reichspogromnacht zerstörten Rastatter Synagoge.
Meldung vom 03. November 2025

Gedenken an die Reichspogromnacht in Rastatt: Erinnern, mahnen, handeln

In Rastatt finden am Sonntag, 9. November, verschiedene Veranstaltungen zum Gedenken an die Reichspogromnacht statt. An diesem Tag wurden 1938 in Rastatt Wohnungen und Geschäfte Menschen jüdischen Glaubens am helllichten Tage demoliert, zerstört und geplündert, die Bewohnerinnen und Bewohner schikaniert, bedroht oder in das Konzentrationslager nach Dachau deportiert. Die Rastatter Synagoge wurde in Brand gesteckt und wenige Wochen später – auf Kosten der jüdischen Gemeinde – gesprengt und abgerissen.

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Mobilitätskommunen Mittelbaden fordern Maßnahmen aus der Landeshauptstadt
Meldung vom 29. Oktober 2025

Verkehrsministerkonferenz von Bund und Ländern: Bündnis „Mobilitätskommunen Mittelbaden“ fordert Maßnahmen aus Stuttgart

Anlässlich des am Mittwoch, 29. Oktober, in Straubing (Bayern) beginnenden Treffen der Verkehrsminister der Länder und des Bundesverkehrsministers fordern die fünf mittelbadischen Kommunen mit Werken im Bereich der Automobil- und Zuliefererindustrie –Gaggenau und Rastatt sowie Bühl, Kuppenheim und Bischweier – einen strategischen Ausbau der Infrastruktur. Auf der Tagesordnung der zweitägigen Verkehrsministerkonferenz steht unter anderem das Sondervermögen Infrastruktur, aus dem dringend notwendige Verkehrsprojekte in den Ländern finanziert werden sollen.

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