Auch bei Hitze: Rastatts Trinkwasserversorgung ist gesichert
Pressemitteilung der Stadtwerke Rastatt
Mit steigenden Temperaturen nimmt auch der Wasserverbrauch zu – beispielsweise durch die Bewässerung von Gärten, das Befüllen von Pools oder einen erhöhten Bedarf im Alltag. Insbesondere während längerer Hitzepe-rioden werden deutlich größere Trinkwassermengen nachgefragt. Wie stark die Nachfrage an einzelnen Tagen steigen kann, zeigt ein Blick auf die Spitzenver-bräuche: Die höchste Tagesabnahme im Versorgungsgebiet der Stadtwerke Rastatt stieg von 10.147 m³ im Juni 2025 auf 11.813 m³ im Juni 2026. Das Plus von 1.666 m³ entspricht rund 11.000 zusätzlichen Badewannenfüllungen an nur einem Tag.
Die Stadtwerke Rastatt sind auf solche Verbrauchsspitzen vorbereitet und kön-nen die Trinkwassererzeugung flexibel an den tatsächlichen Bedarf anpassen, versichert Stadtwerke Rastatt Geschäftsführer Olaf Kaspryk: „Die Trinkwasser-versorgung in Rastatt ist auch an heißen Tagen gesichert. Dank der ergiebigen Grundwasservorkommen des Oberrheingrabens sowie der leistungsfähigen Wasserwerke Ottersdorf und Rauental können wir die Trinkwassererzeugung flexibel an den Bedarf anpassen und jederzeit ausreichend Kapazitäten bereit-stellen.“
Im Juni wurden in den Wasserwerken Ottersdorf und Rauental insgesamt 308.190 m³ Trinkwasser gefördert. Damit zeigen sich die Stadtwerke auch in Zeiten hoher Nachfrage leistungsfähig und versorgungssicher.

