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„Sicherer Schulweg“: Stadt Rastatt startet mit verstärkten Kontrollen ins neue Schuljahr

Wenn die Sommerferien enden und die Schule wieder beginnt, sind auch wieder mehr kleine Verkehrsteilnehmer unterwegs – zu Fuß, mit dem Rad oder auf dem Roller. Damit die Schülerinnen und Schüler sicher ankommen, hat die Stadt Rastatt im Rahmen der Aktion „Sicherer Schulweg“ zum Schulstart ab Montag, 14. September, ein besonderes Auge auf die Verkehrs- und Schulwegsicherheit.

Verstärke Kontrolle um Schulen

Der städtische Vollzugsdienst ist daher in den kommenden Wochen verstärkt rund um die Schulen unterwegs. In den ersten Wochen stehen Geschwindigkeitskontrollen im direkten Schulumfeld auf dem Plan. Zusätzlich sind sie zu unterschiedlichen Tageszeiten zur Kontrolle und Ansprache vor Ort.

Denn die Erfahrung zeigt: Sichtbare Präsenz wirkt. Die Kontrollen dienen nicht nur dazu, Verstöße zu ahnden, sondern sie sollen vor allem präventiv wirken und die Aufmerksamkeit von Autofahrern schärfen. Autofahrer sollten insbesondere an Schulen, Kindertagesstätten, Bushaltestellen und Querungsstellen ihre Geschwindigkeit verringern, aufmerksam bleiben und jederzeit bereit sein, zu bremsen. Gehwege, Radwege und Sichtachsen sind freizuhalten.

„Elterntaxis“ als besondere Gefahrenquelle

Aus Gründen der Sicherheit oder knapper Zeitressourcen entscheiden sich viele Eltern oft dafür, ihre Kinder mit dem Auto zur Schule zu fahren. Diese „Elterntaxis“ machen die Verkehrssituation vor der Schule jedoch häufig extrem unübersichtlich und stellen eine Gefahr für die Kinder dar, die zu Fuß oder mit dem Rad zur Schule kommen.

Wenn Eltern zumindest in gewisser Entfernung von der Schule ihren Wagen abstellen und ihr Kind den Weg zu Fuß zurücklegt, kann sich dadurch zudem das Gespür des Kindes für den Straßenverkehr und seine Gefahren besser entwickeln.

(Erstellt am 10. September 2026)

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