Mittwoch, 10.06.2026 , 18:00 Uhr
Schlosskino "Rosa Luxemburg"
Kurzbeschreibung
Schlosskino im Revolutionsmuseum „Rosa Luxemburg“ am 10. Juni in der Bundesarchiv-Erinnerungsstätte
Beschreibung
Am 10. Juni 2026 zeigt das Revolutionsmuseum der Bundesarchiv-Erinnerungsstätte Rastatt ab 18:00 Uhr den preisgekrönten Spielfilm „Rosa Luxemburg“ (1986) der Regisseurin Margarethe von Trotta. Das Schlosskino findet begleitend zur Sonderausstellung „Köpfe der Demokratie. Starke Stimmen für ein Leben in Freiheit“ statt und zeigt historische Filme, die die in der Sonderausstellung behandelten Zeitabschnitte und ihre Rezeption in der Filmkunst beleuchten.
Die Filmbiographie erzählt die Geschichte der deutsch-polnischen Sozialistin Rosa Luxemburg. Dabei liegt der Fokus weniger auf historischer Vollständigkeit als auf den persönlichen Beweggründen für Luxemburgs politisches Engagement sowie der Darstellung von Wirtschaft und Gesellschaft in der Wilhelminischen Ära. Zivilcourage, politische Moral und der Mut zu utopischem Denken prägen den Weg Luxemburgs von der Anfangszeit bis zu ihrer Ermordung nach dem Spartakusaufstand 1919. Für ihre Darstellung der Rosa Luxemburg wurde Barbara Sukowa 1986 bei den Internationalen Filmfestspielen in Cannes als Beste Schauspielerin geehrt.
„Rosa Luxemburg“ (1986). Regie: Margarethe von Trotta, Besetzung: Barbara Sukowa, Daniel Olbrychski, Otto Sander u.a., 123 Min.
An den Schlosskino-Tagen bleibt die Erinnerungsstätte durchgehend geöffnet, sodass Interessenten die Sonderausstellung „Köpfe der Demokratie. Starke Stimmen für ein Leben in Freiheit“ bis zum Filmbeginn besichtigen können.
Der Eintritt ist frei!
Es handelt sich um eine geschlossene Veranstaltung mit begrenzter Platzanzahl. Anmeldung erforderlich unter erinnerung@bundesarchiv.de oder telefonisch unter 030 18 665-1133.
Datum: Mittwoch, 10. Juni 2026, 18:00 Uhr
Ort: Filmsaal der Erinnerungsstätte im Residenzschloss Rastatt (EG, barrierefrei), Herrenstraße 18 (Schloss), 76437 Rastatt

