Straßenbaustellen gehen in den Winterschlaf

(22. Dezember 2021) Niederschlag und nächtliche Temperaturen um den Gefrierpunkt führen dazu, dass Rastatts Straßenbaustellen in den Winterschlaf gehen. Sowohl der Umbau der Franzbrücke als auch die Sanierung der Gartenstraße pausieren bis Mitte Januar. 

Die Arbeiten an der Franzbrücke sind bereits weit vorangeschritten. Aufgrund altersbedingter Schäden wird die Brücke seit Mitte Juni grundlegend saniert. Im ersten Bauabschnitt wurden dabei stadteinwärts führend der marode Gehweg, das Brückengeländer samt Beleuchtung sowie die Fahrbahn komplett erneuert. Auf der gegenüberliegenden Seite wurde bereits der alte Gehweg entfernt und neu betoniert sowie die Asphaltfahrbahn entfernt. Aufgrund der Kälte konnte allerdings nicht wie geplant die neue Asphaltschicht aufgetragen werden. Diese oberirdischen Arbeiten werden im kommenden Jahr fortgesetzt. Parallel dazu geht es ans eigentliche Brückenbauwerk. Dabei wird das schadhafte Sandstein- und Betonmauerwerk saniert. Zudem werden die drei Eisbrecher in der Murg erneuert, die unter anderem dazu dienen, dass bei Hochwasser Treibgut weiterfließen kann und nicht an der Brücke hängen bleibt und für Aufstau sorgt.

Die Arbeiten in der Gartenstraße laufen indes planmäßig. Die Gartenstraße wird seit Mitte Oktober aufgrund erheblicher Straßenmängel zwischen dem Richard-Wagner-Ring und der Rosenstraße auf einer Länge von rund 240 Metern aufwendig saniert. Der erste Bauabschnitt zwischen Richard-Wagner-Ring und Hindenburgstraße wird im Januar fertiggestellt. Derzeit fehlen dort nur noch die Pflasterarbeiten auf den Gehwegen. Danach geht es weiter im zweiten Bauabschnitt mit Kanalbauarbeiten zwischen der Hindenburgstraße bis zur Zufahrt zur Gartenstraße 44. Die gesamte Baumaßnahme, die vier Bauabschnitte umfässt, dauert voraussichtlich bis Juni 2022.

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