Parkchaos in der oberen Kaiserstraße: Stadt markiert als Notmaßnahme Sperrflächen

(19. November 2021) Nachdem es in den vergangenen Monaten immer wieder zu chaotischen Zuständen in der oberen Kaiserstraße aufgrund von Falschparkern gekommen war, die insbesondere den Busverkehr massiv einschränkten, reagiert die Stadt nun und markiert Sperrflächen. Die Markierungsarbeiten beginnen bei trockenem Wetter am Montag, 22. November, und dauern voraussichtlich zwei Tage.

Nichts ging mehr zuletzt am Dienstagabend. Knapp eine Stunde Verspätung hatte die Buslinie 231, nachdem ein Autofahrer sein Fahrzeug am Bernhardusbrunnen abgestellt und damit die Durchfahrt für den Busverkehr komplett blockiert hatte. Kein Einzelfall. Im Bereich der beiden Bushaltestellen und rund um den Berhardusbrunnen versperren immer wieder parkende Autos den Bussen die Durchfahrt. Verspätungen und Rückstaus sind die Folge. Trotz regelmäßiger Kontrollen und Verwarnungen durch Mitarbeiter/innen der Bußgeldstelle ist die Anzahl der Parkverstöße nach wie vor hoch. Die Stadt sieht sich deshalb gezwungen nachzubessern. Zunächst sollen provisorisch gelbe Markierungen auf der Fahrbahn angebracht werden, die nochmals deutlich machen: Parken in diesem Bereich ist verboten. Helfen diese Notmaßnahmen, strebt die Stadt eine dauerhafte Kennzeichnung der Parkverbotszonen an.

Die Markierungsarbeiten erfolgen im gesamten Bereich der oberen Kaiserstraße – von der Stadtkirche St. Alexander bis zur Kapellenstraße. Bei der Stadtkirche wird die bereits beschilderte Ladezone zusätzlich durch eine gelbe Markierung auf der Fahrbahn gekennzeichnet. Beim Bernhardusbrunnen und in Höhe der Rappenstraße werden Sperrflächen eingerichtet. Das heißt, die Flächen dürfen weder befahren noch auf ihnen geparkt werden. Zusätzlich werden die Busspuren deutlicher als solche ausgewiesen. Autofahrer/innen ist es untersagt, die Busspur zu nutzen. 
 

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