Kindertagesstätten in Rastatt öffnen ab Freitag wieder: Testpflicht für Kinder über drei Jahren wird beibehalten

(6. Mai 2021) Nachdem der Inzidenzwert von 165 Corona-Neuinfektionen je 100.000 Einwohner im Landkreis Rastatt innerhalb von fünf aufeinanderfolgenden Werktagen unterschritten wurde, können die Kindertagesstätten auch in Rastatt am Freitag, 7. Mai, in den Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen zurückkehren. Die Stadt Rastatt hält, wie auch schon während der Notbetreuung, an ihrer Testpflicht für Kinder über drei Jahren fest. Für Kinder unter drei Jahren ist die Durchführung von Selbsttests weiterhin freiwillig. Auch andere Kita-Träger in Rastatt wollen dem Beispiel der Stadt folgen.

Die Stadtverwaltung begründet die Maßnahme mit dem weiterhin hohen Inzidenzwert in Rastatt, der noch deutlich über 200 liegt, und beruft sich auf ihr Hausrecht. Durch das schnelle und konsequente Erkennen von Corona-Erkrankten soll eine weitere Ausbreitung des Virus verhindert werden. Das Ziel müsse es sein, so Jörg Böhmer, Leiter der Kindertagesbetreuung, den weiteren Betrieb der Kitas zu sichern und keine Gruppen und Einrichtungen mehr quarantänebedingt schließen zu müssen.
Die Stadt stellt für alle Kinder in Rastatter Kindertageseinrichtungen kostenlos Antigen-Schnell-Tests oder sogenannte Lolli-Tests zur Verfügung. Eltern erhalten diese in den jeweiligen Einrichtungen. Mindestens zweimal pro Woche muss damit ein Kind getestet und das Ergebnis in den Kitas vorgelegt werden. Fehlt der Nachweis, kann das Kind so lange nicht die Kita besuchen, bis ein negativer, tagesaktueller Test abgeben wird. 

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