Trauer um die Verstorbenen der Corona-Pandemie/ Auch Rastatt beteiligt sich am Sonntag am bundesweiten Gedenktag

(16. April 2021) Am kommenden Sonntag, 18. April, wird bundesweit der Opfer der Corona-Pandemie gedacht. Zu dem Gedenktag hatte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier aufgerufen. Auch Rastatt beteiligt sich und gedenkt am Sonntag all jenen, die ihren Kampf gegen das Corona-Virus verloren haben. Oberbürgermeister Hans Jürgen Pütsch hat für diesen Tag Trauerbeflaggung an den städtischen Gebäuden angeordnet. Zudem wird er um 10 Uhr vor der Pfarrkirche St. Alexander ein Grußwort halten und eine Blumenschale niederlegen. Zu einem gemeinsamen Gebet und einer Schweigeminute laden anschließend Pfarrer Ralf Dickerhof von der katholischen Kirche sowie Pfarrerin Angelika Schulze von der evangelischen Gemeinde Rastatt ein. 

Seit dem Frühjahr 2020 sind rund 80.000 Menschen in Deutschland infolge einer Corona-Erkrankung gestorben. Alleine im Landkreis Rastatt waren es (Stand Donnerstag) 207 Bürgerinnen und Bürger und in der Stadt Rastatt und den Ortsteilen 27. „Jeder dieser Menschen hinterlässt Familien, Freunde und Arbeitskollegen, die voller Verzweiflung und untröstlich zurückbleiben müssen“, macht OB Pütsch deutlich und lädt zum gemeinsamen Innehalten und Abschied nehmen ein. „Wir denken an diesem Sonntag voller Verbundenheit an alle Verstorbenen in der Zeit der Pandemie und fühlen mit ihren Angehörigen."

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