Anmeldung zur Corona-Impfung: Stadt Rastatt unterstützt Seniorinnen und Senioren

(22. Januar 2021) Die Stadt Rastatt bietet ab sofort gemeinsam mit dem Verein Seniorenhilfe Rastatt e.V. älteren Menschen Unterstützung bei der Vereinbarung eines Impftermins in den Kreisimpfzentren im Kurhaus in Baden-Baden und in der Schwarzwaldhalle in Bühl an. 

Mit Erleichterung und Zuversicht blickt die Stadt Rastatt auf den Beginn des Impfstarts in den Kreisimpfzentren. Von Freitag, 22. Januar, an werden dort zunächst über 80-Jährige sowie medizinisches Personal gegen das Corona-Virus geimpft. Da jedoch gleich zu Beginn nicht ausreichend Impfstoff zur Verfügung stand, können Termine online unter www.impfterminservice.de/impftermine oder telefonisch unter der Hotline 116117 erst wieder für Impfungen im Februar vereinbart werden. Wer Unterstützung bei der Onlineanmeldung oder beim Ausfüllen der Anträge braucht, kann sich telefonisch an Sarah Schereda von der Seniorenarbeit der Stadt Rastatt wenden unter 07222 972-9420. Auch zum Thema Fahrtkosten und Kostenübernahme der Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln durch die Krankenkasse bietet die städtische Mitarbeiterin Beratung und Hilfe an. Denn sofern aus medizinischen Gründen eine Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln nicht möglich ist und ein Arzt den Krankentransport verordnet, können die Kosten auf Antrag durch die Krankenkasse übernommen werden. 

Doch nicht alles, was notwendig erscheint, kann durch Beratung und Unterstützung sowie durch Kostenübernahmen von Krankenkassen oder der öffentlichen Hand geleistet werden. Deshalb setzt die Stadt Rastatt auch auf Nachbarschaftshilfe. Sie bittet insbesondere jüngere Einwohnerinnen und Einwohner darum, den von Corona besonders betroffenen Menschen bei der Vereinbarung eines Impftermins oder der Organisation eines Fahrdienstes zu helfen.

Darüber hinaus steht das städtische Corona-Hilfetelefon, das bereits im Frühjahr bei der ersten Corona-Welle etabliert wurde, unter der Telefonnummer 07222 972-9004 wieder zur Verfügung. Die städtischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hilfetelefons koordinieren unbürokratisch Hilfeleistungen etwa für Personen, die aufgrund einer Quarantäneanordnung nicht mehr selbstständig einkaufen gehen können. Das Hilfetelefon ist montags, dienstags, donnerstags und freitags jeweils von 9 bis 12 Uhr und mittwochs von 14 bis 17 Uhr besetzt.

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