OB Pütsch sendet Neujahrsgruß per Video an die Bürgerschaft

(14. Januar 2020) Für Freitag, 15. Januar, hätte Oberbürgermeister Hans Jürgen Pütsch gerne wieder alle Rastatterinnen und Rastatter zum traditionellen Neujahrsempfang in die BadnerHalle eingeladen. Wegen der Corona-Pandemie musste jedoch auch diese Veranstaltung abgesagt werden. Um den Bürgerinnen und Bürgern wenigstens auf digitalem Wege ein gutes neues Jahr zu wünschen, hat der OB eine Videobotschaft aufgenommen. Sie ist abrufbar auf der städtischen Website unter www.rastatt.de. Im knapp siebenminütigen Video ruft der OB die Bevölkerung auf, angesichts der beginnenden Impfungen mit Hoffnung aufs neue Jahr zu blicken. Außerdem schildert er „Hoffnungsprojekte“, die die Verwaltung im Jahr 2021 plant, begleitet oder fertigstellt – so weitere Solidaritätsaktionen für den städtischen Einzelhandel und die Gastronomie, Baumaßnahmen im Bereich Wohnen, Kitas, Schulen, die beginnende Bahnhofssanierung, Mobilitätsprojekte, Beteiligungsprojekte für Klimaschutz, Integration und nachbarschaftliches Miteinander – und nicht zuletzt erste Planungsüberlegungen fürs große Zukunftsprojekt, die Landesgartenschau 2036. 

„Es schmerzt mich sehr, dass wir wegen der Corona-Pandemie zurzeit auf so viele persönliche Kontakte verzichten müssen und wir den Neujahrsempfang 2021 und meine Neujahrsrede nicht umsetzen konnten“, sagt Oberbürgermeister Pütsch. „Für mich war der Neujahrsempfang bisher immer das große Highlight zum Jahresbeginn, eine wunderschöne Gelegenheit, die Bürgerschaft persönlich zu begrüßen und mit ihr aufs neue Jahr anzustoßen. Die nach wie vor steigenden Infektionszahlen und die neue Bedrohung durch die Virus-Mutationen lassen uns jedoch keine Wahl. Ich bitte alle Rastatterinnen und Rastatter eindringlich, weiterhin die bundesweit geltenden Kontaktbeschränkungen einzuhalten. Nur so können wir uns vor dem gefährlichen Virus schützen. Hoffnung naht für uns in der Region auch durch die nächste Woche beginnenden Impfungen im Impfzentrum Bühl. Bitte lassen Sie sich impfen, wenn Sie die Möglichkeit bekommen.“

Der OB betont weiter: „Ich bin mir bewusst, welche Kraftanstrengung und welchen Verzicht die lange Durststrecke der Pandemie für die Bürgerinnen und Bürger bedeutet. Aber wenn wir konsequent durchhalten, bin ich zuversichtlich, dass sich die Situation im Laufe des Frühjahrs entspannen und unsere gemeinsame Kraftanstrengung Früchte tragen wird. Wir hoffen immer noch, dass das tête-àt-tête und unser Stadtfest möglich sein werden in diesem Jahr. Und bereits jetzt freue ich mich auf einen „richtigen“ Neujahrsempfang 2022.“

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