Stadt sagt Matinee zum Tag der Deutschen Einheit ab

(8. September 2020) Die Matinee am Tag der Deutschen Einheit zählt zu den festlichen Höhepunkten im Veranstaltungsjahr der Stadt Rastatt. Namhafte Redner folgten Jahr für Jahr am 3. Oktober der Einladung der Stadt und unterstrichen im Beisein zahlreicher Bürgerinnen und Bürger den Wert der freiheitlichen Demokratie. Auch in diesem besonderen Jahr, in dem sich die Wiedervereinigung Deutschlands zum 30. Mal jährt, hätte eigentlich Gastredner Dr. Christoph von Marschall die Matinee in der BadnerHalle begleiten sollen. Aufgrund der Corona-Pandemie hat sich die Stadt Rastatt jedoch dazu entschieden, die Matinee erstmals nach 29 Jahren abzusagen. 

Oberbürgermeister Hans Jürgen Pütsch bedauert die Entscheidung zutiefst: „Gerade im Jubiläumsjahr ist es wichtig, den Tag der Deutschen Einheit zu feiern und zu würdigen. Denn nicht nur für Deutschland, sondern auch für den Zusammenhalt der europäischen Staatengemeinschaft war die Wiedervereinigung ein besonders wichtiges Ereignis.“ Und dennoch habe man sich aufgrund der erneut steigenden Corona-Fälle und den sich täglich ändernden Entwicklungen dazu entschieden, die Matinee nicht stattfinden zu lassen. Die Matinee sei eine Veranstaltung, die für alle Bürgerinnen und Bürger zugänglich sein sollte. Aber genau das, könne man in diesem Jahr nicht gewährleisten, bedauert Pütsch. Hoffnungsvoll blickt der Oberbürgermeister indes auf das kommende Jahr. Denn Gastredner Dr. Christoph von Marschall, Diplomatischer Korrespondent der Chefredaktion des Berliner “Tagesspiegel”, hat bereits für 2021 zugesagt. 

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