Beim Waldbaden Abwehrkräfte stärken und Stress abbauen

(3. September 2020) Entspannt baden lässt es sich nicht nur im Wasser, sondern auch im Wald: Beim sogenannten Waldbaden tauchen die Teilnehmer in die Waldatmosphäre ein und spüren deren gesundheitsfördernde Wirkungen. Wer neugierig geworden ist und Waldbaden kennenlernen möchte, hat am Freitag, 11. September, von 16 bis 19.30 Uhr Gelegenheit dazu. Unter der Leitung von Daniela Schneider von der Naturschule Wilde Karde erfahren die Teilnehmer der Veranstaltung Wissenswertes über die heilsame Wirkung der Waldatmosphäre, die Auswirkungen eines Waldbades auf Körper, Geist und Seele sowie die Kommunikationssysteme des Waldes. Natürlich gibt es auch ganz praktische Übungen: So schulen die Teilnehmer ihre Sinne und Wahrnehmung und entspannen sich. 

Die Veranstaltung ist kostenlos und wird im Rahmen des jährlichen „Rendezvous mit der Natur“ von der Umweltstiftung Rastatt angeboten. Ein Jahresprogramm 2020 konnte coronabedingt nicht wie geplant aufgelegt werden. Treffpunkt für das Waldbaden ist am Parkplatz am Ötigheimer Weg, in der Nähe des Tennis-Clubs Fohlenweide. Eine Sitzunterlage, Verpflegung nach eigenem Bedarf sowie wetterangepasste Kleidung und feste Schuhe sind mitzubringen.

Eine Anmeldung ist erforderlich bei Daniela Schneider unter Telefon 07243 949444 oder per E-Minfo@wildekarde-naturschule.de. Die Teilnehmerzahl ist auf zwölf Personen begrenzt.

Hintergrund Waldbaden
In Japan hat Waldbaden schon lange Tradition und ist dort anerkannter Bestandteil der Gesundheitsvorsorge. Es wird „Shinrin Yoku“ genannt und bedeutet wörtlich übersetzt „Eintauchen in die Waldatmosphäre“. Der Aufenthalt in der Waldluft soll unter anderem positiv regulierend auf Puls und Herzschlag wirken und auf natürliche Weise Stress abbauen. Darüber hinaus aktiviert Waldluft die menschlichen Abwehrzellen und stärkt das Immunsystem. 

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