Nachhilfeprogramm während der Sommerferien: Lernbrücken starten auch in Rastatt

(28. August 2020) Zwei Wochen vor Beginn des neuen Schuljahrs starten am kommenden Montag landesweit die Nachhilfe-Lernbrücken mit dem Ziel, die Wissenslücken aus der Corona-Zeit aufzuarbeiten. Das Angebot richtet sich unter anderem an jene Schüler, die während des coronabedingten Schulausfalls Probleme mit dem Unterricht zu Hause hatten. Auch an acht städtischen Schulen in Rastatt hat das Land Baden-Württemberg Lernbrücken eingerichtet.

Insgesamt rund 250 Schülerinnen und Schüler werden nach derzeitigem Stand an der Gustav-Heinemann-Schule, der Karlschule, der Hansjakobschule, der Grundschule Plittersdorf, der Grundschule Ottersdorf, der August-Renner-Realschule sowie am Tulla-Gymnasium und dem Ludwig-Wilhelm-Gymnasium in den letzten Ferienwochen die Schulbank drücken. Kinder der übrigen fünf städtischen Schulen gehen aber nicht leer aus. Sie wurden von der Schulaufsichtsbehörde einer anderen Schule zugeteilt. So besuchen beispielsweise acht Kinder der Johann-Peter-Hebel-Schule die Lernbrücke an der Grundschule Plittersdorf. Mehr als 20 Lehrkräfte haben sich freiwillig bereiterklärt, mit den Kindern und Jugendlichen täglich bis zu drei Stunden Mathe und Deutsch sowie zusätzlich Sprachen an den weiterführenden Schulen zu pauken.

Oberbürgermeister Hans Jürgen Pütsch wünscht allen Kindern beim Besuch der Lernbrücke viel Erfolg und dankt den eingesetzten Lehrkräften für ihre Bereitschaft, in den Ferien diese Aufgabe zu übernehmen. „Mit Ihrem Einsatz leisten Sie einen wichtigen Beitrag, um den Kindern den Einstieg in das neue Schuljahr zu erleichtern“, so das Stadtoberhaupt.

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