Abwechslungsreiche Ferienspaßwoche an der Augusta-Sibylla-Schule

(24. August 2020) Mehr Abwechslung geht nicht! 22 Kinder der Augusta-Sibylla-Schule und des Rastatter Stadtteils West probierten sich beim städtischen Ferienprogramm als Musiker aus, tauchten ab in die spannende Gausbacher Sagenwelt oder schlossen Freundschaften mit exotischen Tieren. Zusammengestellt hatten das bunte Programm für die erste Ferienwoche die Gemeinwesenarbeit West und die Fördergemeinschaft der Augusta-Sibylla-Schule. 

Gleich zu Beginn der Woche machte sich die Gruppe auf nach Baden-Baden, wo ein erstes Highlight auf sie warten sollte. Ziel war die Kindermusikwelt Toccarion im Festspielhaus. Coronabedingt durften die Kinder zwar keine Blasinstrumente ausprobieren. Dafür bekamen sie aber die Möglichkeit, einmal eine Geige zu spielen oder auch den großen Kontrabass. Damit die Zuhörer nicht nur ein wildes Quietschen ertragen mussten, trainierten die Jungs und Mädchen vorher ihr Rhythmusgefühl, indem sie Takte auf dem Percussioninstrument Cajón übten. Und wer dachte, dass man ein Klavier nur mit den Händen spielen kann, der hat sich getäuscht. Auf einem mehrere Meter großen Bodenklavier konnte die Gruppe die schwarz-weißen Tasten mit allen Körperteilen spielen. Zum Schluss ging es zur Belohnung in die hauseigene „Disco“, in der die Kids beim Tanzen ihr Rhythmusgefühl nochmals unter Beweis stellen konnten. 

Am zweiten und dritten Erlebnistag machte sich die Gruppe auf ins Murgtal, um den Sagenweg in Gausbach und den Kunstpfad am Reichenbach bei Hilpertsau zu erkunden. Während die Jungs und Mädchen in Gausbach allerlei Sagenhaftes aus der Region erfuhren und anschließend noch vor Ort am Bach verweilten, riefen die Kunstwerke in Hilpertsau das ein oder andere „oh, wie schön!“ bei ihnen hervor.
Auf nach Karlsruhe in den Zoo hieß es am vierten Tag. „Alle Kinder waren begeistert und wollten sich zum Schluss kaum von den Tieren verabschieden“, erzählt Petra Oser von der Gemeinwesenarbeit West. Die kleinen Erdmännchen, aber auch das Faultier, das Nashorn und viele Tiere im Exotenhaus faszinierten die Kids ein ums andere Mal. 

Wie alt die Bäume im Rastatter Stadtwald sind und dass sie sogar schon Kriege überlebt haben, erfuhren die Kinder am letzten Tag im neunen Waldlehrpfad nahe des Waldfriedhofs. Auch das Insektenhotel, das entlang des Pfades an einer Lichtung seinen Platz hat, begeisterte die Kinder. Trotz aller coronabedingten Einschränkungen machten die Kids am Ende deutlich, dass die Organisatoren mit ihrem Programm ins Schwarze getroffen haben. 

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