Schnitzeljagd durch Rastatt: Spannende Stadtteilspaziergänge in den Pfingstferien

(27. Mai 2020) Die eigene Stadt mit der Familie oder Freunden neu entdecken: Das ist dank des Ferienangebots der städtischen Schulsozialarbeit und Gemeinwesenarbeit möglich. In sechs Rastatter Stadtteilen lassen sich während der Pfingstferien spannende Stadtteilspaziergänge unternehmen. Für Rätselspaß ist zusätzlich bei den Touren gesorgt. Denn am Ende eines jeden Spaziergangs gilt es, ein passendes Lösungswort zu finden. Einplanen sollte man für die Stadtteil-Schnitzeljagd jeweils etwa 1,5 Stunden, alle Wege sind für die Mitnahmen von Kinderwagen geeignet. Die aktuellen Corona-Regelungen gelten auch für dieses Freizeitangebot.

Die verschiedenen Stationen für die Stadtteilspaziergänge zusammengestellt haben Schulsozialarbeiterin Beate Walter-Kölmel und Petra Oser von der Gemeinwesenarbeit Rastatt West gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen. „Wir in der Gemeinwesenarbeit haben vielleicht nochmals einen besonderen Blick auf unseren Stadtteil. So können die Spaziergänger sicher auch viel Neues entdecken“, so Oser, die jedoch nicht zu viel verraten möchte. Jede Rätseltour hat dabei ihren eigenen Charme.

Die Startpunkte der sechs Spaziergänge sind im Stadtteiltreff Rheinau am Rheinauer Ring 160, am Kantorenhaus im Leopoldring 2c (bei der Kita BIBER), beim Stadtteilbüro Dörfel in der Ritterstraße 26, an der Hansjakob-Schule, beim Spielplatz bei der Carl-Schurz-Schule sowie an der Grundschule in Niederbühl. Die Startpunkte sind jeweils mit Hinweisschildern gekennzeichnet, auf denen erklärt wird, wie die Stadtteilspaziergänge funktionieren und welche Route gelaufen werden muss. Mit Blatt Papier und Stift ausgestattet, werden die verschiedenen Stationen dabei angesteuert. An jeder Station finden die Schnitzeljäger ein Hinweisschild, auf dem nicht nur das nächste Ziel verraten wird, sondern zusätzlich ein Buchstabe notiert ist, der zur Lösung des Rätsels benötigt wird. Jedes Schild bringt einen weiteren Lösungsbuchstaben. Wer alle aufgeschrieben hat, kommt am Ende eines jeden Spaziergangs an ein Schild ohne Buchstaben, dafür aber mit einer Buchstabentabelle. Sie ist für alle Stadtteilspaziergänge gleich.

Dann beginnt das eigentliche Knobeln. Denn die gesammelten Buchstaben ergeben noch keinen Sinn. Erst durch die Buchstabentabelle lösen die Schnitzeljäger das Rätsel. 
Wer möchte, kann das Lösungswort bei der jeweiligen Adresse der Schule oder des Stadtteilbüros, die auf den Stationsschilder steht, einwerfen, oder mit einer E-Mail an die jeweils angegebene Adresse schicken. Vollständigen Namen und Adresse dabei nicht vergessen. Als Belohnung gibt es einen kleinen Preis. 

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