Gesichtsschutz-Visiere für städtische Kindertagesstätten

(19. Mai 2020) Passend zu der schrittweisen Öffnung der Kitas am Mittwoch, 20. Mai, sind auch die Gesichtsschutz-Visiere für die pädagogischen Fachkräfte der städtischen Kitas fertiggestellt worden. Um einen bestmöglichen Hygieneschutz zu gewährleisten, wurden alle pädagogischen Fachkräfte der vier städtischen Kindertagesstätten mit den Visieren ausgestattet. Die Schutzmasken, die vom Rastatter Kleingewerbe „3D JG Print.de“ hergestellt wurden, bedecken großflächig den Mund, die Nase und die Augen, gleichzeitig ist aber die Mimik der Erzieherinnen für die Kinder sichtbar. 
Trotz der Lockerung der Corona-Verordnung hat der Infektionsschutz auch in den Kindertageseinrichtungen weiterhin Priorität. Neben dem Tragen der Geschichtsschutz-Visiere achten die pädagogischen Fachkräfte darauf, dass auch die Kinder regelmäßig und gründliche ihre Hände waschen und dass möglichst keine Durchmischung der Gruppen stattfindet. Der Außenbereich darf etwa nur zu bestimmten Zeiten von den einzelnen Gruppen genutzt werden oder er wird, wenn möglich, räumlich abgetrennt. Zudem wird insbesondere der Sanitärbereich regelmäßig gründlich gereinigt. Handkontaktflächen wie zum Beispiel Türklinken oder Tischoberflächen werden darüber hinaus täglich gesäubert, bei Bedarf auch mehrmals täglich.

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