Häufig gestellte Fragen zum Coronavirus:

  • Wie viele Corona-Fälle gibt es und wie hoch ist der Inzidenzwert?

    +++ 26. Oktober, 10 Uhr: Inzidenzwerte laut Landesgesundheitsamt +++

    Inzidenzwerte laut Landesgesundheitsamt mit Stand vom 25. Oktober  2021: 

    Der 7-Tage-Inzidenz-Wert für das Land Baden-Württemberg liegt bei: 143,1
    Der 7-Tage-Inzidenz-Wert für den Landkreis Rastatt liegt bei: 132,3
    Der 7-Tage-Inzidenz-Wert für den Stadtkreis Baden-Baden liegt bei: 198,4

    Die 7-Tage-Hospitalisierungsinzidenz für das Land Baden-Württemberg liegt bei 3,8

    Aktuell geltende Stufe: Basisstufe

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    +++ 25. Oktober, 8:45 Uhr: Inzidenzwerte laut Landesgesundheitsamt +++

    Inzidenzwerte laut Landesgesundheitsamt mit Stand vom 24. Oktober  2021: 

    Der 7-Tage-Inzidenz-Wert für das Land Baden-Württemberg liegt bei: 142,5
    Der 7-Tage-Inzidenz-Wert für den Landkreis Rastatt liegt bei: 135,3
    Der 7-Tage-Inzidenz-Wert für den Stadtkreis Baden-Baden liegt bei: 205,6

    Die 7-Tage-Hospitalisierungsinzidenz für das Land Baden-Württemberg liegt bei 3,4

    Aktuell geltende Stufe: Basisstufe

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    +++ 22. Oktober, 10:10 Uhr: Inzidenzwerte laut Landesgesundheitsamt +++

    Inzidenzwerte laut Landesgesundheitsamt mit Stand vom 21. Oktober  2021: 

    Der 7-Tage-Inzidenz-Wert für das Land Baden-Württemberg liegt bei: 122,9
    Der 7-Tage-Inzidenz-Wert für den Landkreis Rastatt liegt bei: 116,3
    Der 7-Tage-Inzidenz-Wert für den Stadtkreis Baden-Baden liegt bei: 182,1

    Die 7-Tage-Hospitalisierungsinzidenz für das Land Baden-Württemberg liegt bei 3,4

    Aktuell geltende Stufe: Basisstufe

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    +++ 21. Oktober, 9:25 Uhr: Inzidenzwerte laut Landesgesundheitsamt +++

    Inzidenzwerte laut Landesgesundheitsamt mit Stand vom 20. Oktober  2021: 

    Der 7-Tage-Inzidenz-Wert für das Land Baden-Württemberg liegt bei: 114,2
    Der 7-Tage-Inzidenz-Wert für den Landkreis Rastatt liegt bei: 108,1
    Der 7-Tage-Inzidenz-Wert für den Stadtkreis Baden-Baden liegt bei: 174,9

    Die 7-Tage-Hospitalisierungsinzidenz für das Land Baden-Württemberg liegt bei 3,14

    Aktuell geltende Stufe: Basisstufe

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    +++ 20. Oktober, 9:45 Uhr: Inzidenzwerte laut Landesgesundheitsamt +++

    Inzidenzwerte laut Landesgesundheitsamt mit Stand vom 19. Oktober  2021: 

    Der 7-Tage-Inzidenz-Wert für das Land Baden-Württemberg liegt bei: 103,3
    Der 7-Tage-Inzidenz-Wert für den Landkreis Rastatt liegt bei: 103,4
    Der 7-Tage-Inzidenz-Wert für den Stadtkreis Baden-Baden liegt bei: 165,9

    Die 7-Tage-Hospitalisierungsinzidenz für das Land Baden-Württemberg liegt bei 3,04

    Aktuell geltende Stufe: Basisstufe

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    +++ 19. Oktober, 14 Uhr: 156 neue Corona-Fälle, 105 weitere Personen gelten als genesen, drei weitere Patienten verstorben +++

    Seit dem 15.10.2021 wurden 156 weitere Fälle gemeldet. Im Landkreis Rastatt und dem Stadtkreis Baden-Baden sind insgesamt 14613 (+156) Corona-Infizierte bestätigt. Drei weitere Patienten sind verstorben. Das teilt heute das Landratsamt mit. (Stand 19. Oktober, 14 Uhr)

    In Rastatt gibt es aktuell 103 aktive Corona-Fälle. Im Vergleich zum vergangenen Freitag sind 25 Neuinfektionen hinzugekommen. Seit Beginn der Corona-Pandemie wurden in Rastatt 3428 Personen positiv auf das Virus getestet. 3277 Personen gelten inzwischen als genesen. Insgesamt sind in Rastatt 48 coronabedingte Todesfälle zu beklagen.

    Landkreis Rastatt: 11926 Personen (+113), davon in der Stadt Rastatt 3428 Personen (+25)
    Stadtkreis Baden-Baden: 2687 Personen (+43)
    Insgesamt genesene Covid-19-Fälle: 13783 Personen (+105)
    Todesfälle insgesamt: 293 Patienten (+3)

    Die nächste Meldung erfolgt am 22. Oktober 2021

    Inzidenzwerte laut Landesgesundheitsamt mit Stand vom 18. Oktober  2021: 

    Der 7-Tage-Inzidenz-Wert für das Land Baden-Württemberg liegt bei: 96,8
    Der 7-Tage-Inzidenz-Wert für den Landkreis Rastatt liegt bei: 100,0
    Der 7-Tage-Inzidenz-Wert für den Stadtkreis Baden-Baden liegt bei: 137,1

    Die 7-Tage-Hospitalisierungsinzidenz für das Land Baden-Württemberg liegt bei 2,79

    Aktuell geltende Stufe: Basisstufe

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    +++ 18. Oktober, 10:20 Uhr: Inzidenzwerte laut Landesgesundheitsamt +++

    Inzidenzwerte laut Landesgesundheitsamt mit Stand vom 17. Oktober  2021: 

    Der 7-Tage-Inzidenz-Wert für das Land Baden-Württemberg liegt bei: 98,4
    Der 7-Tage-Inzidenz-Wert für den Landkreis Rastatt liegt bei: 91,8
    Der 7-Tage-Inzidenz-Wert für den Stadtkreis Baden-Baden liegt bei: 120,8

    Die 7-Tage-Hospitalisierungsinzidenz für das Land Baden-Württemberg liegt bei 2,29

    Aktuell geltende Stufe: Basisstufe

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    +++ 15. Oktober, 14 Uhr: 155 neue Corona-Fälle, 134 weitere Personen gelten als genesen, zwei weitere Patienten verstorben +++

    Seit dem 12.10.2021 wurden 155 weitere Fälle gemeldet. Im Landkreis Rastatt und dem Stadtkreis Baden-Baden sind insgesamt 14457 (+155) Corona-Infizierte bestätigt. Zwei weitere Patienten sind verstorben. Das teilt heute das Landratsamt mit. (Stand 15. Oktober, 14 Uhr)

    In Rastatt gibt es aktuell 99 aktive Corona-Fälle. Im Vergleich zum Dienstag sind 27 Neuinfektionen hinzugekommen. Seit Beginn der Corona-Pandemie wurden in Rastatt 3403 Personen positiv auf das Virus getestet. 3256 Personen gelten inzwischen als genesen. Insgesamt sind in Rastatt 48 coronabedingte Todesfälle zu beklagen.

    Landkreis Rastatt: 11813 Personen (+113), davon in der Stadt Rastatt 3403 Personen (+27)
    Stadtkreis Baden-Baden: 2644 Personen (+42)
    Insgesamt genesene Covid-19-Fälle: 13678 Personen (+134)
    Todesfälle insgesamt: 290 Patienten (+2)

    Die nächste Meldung erfolgt am Dienstag, 19.10.2021.

    Inzidenzwerte laut Landesgesundheitsamt mit Stand vom 14. Oktober  2021: 

    Der 7-Tage-Inzidenz-Wert für das Land Baden-Württemberg liegt bei: 80,4
    Der 7-Tage-Inzidenz-Wert für den Landkreis Rastatt liegt bei: 92,2
    Der 7-Tage-Inzidenz-Wert für den Stadtkreis Baden-Baden liegt bei: 108,2

    Die 7-Tage-Hospitalisierungsinzidenz für das Land Baden-Württemberg liegt bei 2,2

    Aktuell geltende Stufe: Basisstufe

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    +++ 14. Oktober, 9:30 Uhr: Inzidenzwerte laut Landesgesundheitsamt +++

    Inzidenzwerte laut Landesgesundheitsamt mit Stand vom 13. Oktober  2021: 

    Der 7-Tage-Inzidenz-Wert für das Land Baden-Württemberg liegt bei: 85,8
    Der 7-Tage-Inzidenz-Wert für den Landkreis Rastatt liegt bei: 79,7
    Der 7-Tage-Inzidenz-Wert für den Stadtkreis Baden-Baden liegt bei: 95,6

    Die 7-Tage-Hospitalisierungsinzidenz für das Land Baden-Württemberg liegt bei 2,05

    Aktuell geltende Stufe: Basisstufe

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    +++ 13. Oktober, 9:35 Uhr: Inzidenzwerte laut Landesgesundheitsamt +++

    Inzidenzwerte laut Landesgesundheitsamt mit Stand vom 12. Oktober  2021: 

    Der 7-Tage-Inzidenz-Wert für das Land Baden-Württemberg liegt bei: 84,9
    Der 7-Tage-Inzidenz-Wert für den Landkreis Rastatt liegt bei: 72,8
    Der 7-Tage-Inzidenz-Wert für den Stadtkreis Baden-Baden liegt bei: 86,6

    Die 7-Tage-Hospitalisierungsinzidenz für das Land Baden-Württemberg liegt bei 2,13

    Aktuell geltende Stufe: Basisstufe

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    +++ 12. Oktober, 14 Uhr: 113 weitere Corona-Fälle, 58 weitere Patienten gelten als genesen, drei weitere Patienten verstorben +++

    Seit dem 08.10.2021 wurden 113 weitere Fälle gemeldet. Im Landkreis Rastatt und dem Stadtkreis Baden-Baden sind insgesamt 14302 (+113) Corona-Infizierte bestätigt. Drei weitere Patienten sind verstorben. Das teilt heute das Landratsamt mit. (Stand 12. Oktober, 14 Uhr)

    In Rastatt gibt es aktuell 105 aktive Corona-Fälle. Im Vergleich zum vergangenen Freitag sind 29 Neuinfektionen hinzugekommen. Seit Beginn der Corona-Pandemie wurden in Rastatt 3376 Personen positiv auf das Virus getestet. 3223 Personen gelten inzwischen als genesen. Insgesamt sind in Rastatt 48 coronabedingte Todesfälle zu beklagen.

    Landkreis Rastatt: 11700 Personen (+97), davon in der Stadt Rastatt 3376 Personen (+29)
    Stadtkreis Baden-Baden: 2602 Personen (+16)
    Insgesamt genesene Covid-19-Fälle: 13544 Personen (+58)
    Todesfälle insgesamt: 288 Patienten (+3)

    Inzidenzwerte laut Landesgesundheitsamt mit Stand vom 11. Oktober  2021: 

    Der 7-Tage-Inzidenz-Wert für das Land Baden-Württemberg liegt bei: 82,5
    Der 7-Tage-Inzidenz-Wert für den Landkreis Rastatt liegt bei: 54,3
    Der 7-Tage-Inzidenz-Wert für den Stadtkreis Baden-Baden liegt bei: 86,6

    Die 7-Tage-Hospitalisierungsinzidenz für das Land Baden-Württemberg liegt bei 2,05

    Aktuell geltende Stufe: Basisstufe

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    +++ 11. Oktober, 9:45 Uhr: Inzidenzwerte laut Landesgesundheitsamt +++

    Inzidenzwerte laut Landesgesundheitsamt mit Stand vom 10. Oktober  2021: 

    Der 7-Tage-Inzidenz-Wert für das Land Baden-Württemberg liegt bei: 86,3
    Der 7-Tage-Inzidenz-Wert für den Landkreis Rastatt liegt bei: 55,6
    Der 7-Tage-Inzidenz-Wert für den Stadtkreis Baden-Baden liegt bei: 88,4

    Die 7-Tage-Hospitalisierungsinzidenz für das Land Baden-Württemberg liegt bei 2,06

    Aktuell geltende Stufe: Basisstufe

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    +++ 8. Oktober, 14 Uhr: 106 neue Corona-Fälle, 125 weitere Personen gelten als genesen +++

    Seit dem 05.10.2021 wurden 106 weitere Fälle gemeldet. Im Landkreis Rastatt und dem Stadtkreis Baden-Baden sind insgesamt 14189 (+106) Corona-Infizierte bestätigt. Das teilt heute das Landratsamt mit. (Stand 8. Oktober, 14 Uhr)

    In Rastatt gibt es aktuell 90 aktive Corona-Fälle. Im Vergleich zum Dienstag sind 18 Neuinfektionen hinzugekommen. Seit Beginn der Corona-Pandemie wurden in Rastatt 3347 Personen positiv auf das Virus getestet. 3210 Personen gelten inzwischen als genesen. Insgesamt sind in Rastatt 47 coronabedingte Todesfälle zu beklagen.

    Landkreis Rastatt: 11603 Personen (+72), davon in der Stadt Rastatt 3347 Personen (+18)
    Stadtkreis Baden-Baden: 2586 Personen (+34)
    Insgesamt genesene Covid-19-Fälle: 13486 Personen (+125)
    Todesfälle insgesamt: 285 Patienten (+0)

    Die nächste Meldung erfolgt am Dienstag, 12.10.2021.

    Inzidenzwerte laut Landesgesundheitsamt mit Stand vom 7. Oktober  2021: 

    Der 7-Tage-Inzidenz-Wert für das Land Baden-Württemberg liegt bei: 80,4
    Der 7-Tage-Inzidenz-Wert für den Landkreis Rastatt liegt bei: 50,8
    Der 7-Tage-Inzidenz-Wert für den Stadtkreis Baden-Baden liegt bei: 83,0

    Die 7-Tage-Hospitalisierungsinzidenz für das Land Baden-Württemberg liegt bei 2,13

    Aktuell geltende Stufe: Basisstufe

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    +++ 7. Oktober, 10:30 Uhr: Inzidenzwerte laut Landesgesundheitsamt +++

    Inzidenzwerte laut Landesgesundheitsamt mit Stand vom 6. Oktober  2021: 

    Der 7-Tage-Inzidenz-Wert für das Land Baden-Württemberg liegt bei: 78,4
    Der 7-Tage-Inzidenz-Wert für den Landkreis Rastatt liegt bei: 60,8
    Der 7-Tage-Inzidenz-Wert für den Stadtkreis Baden-Baden liegt bei: 95,6

    Die 7-Tage-Hospitalisierungsinzidenz für das Land Baden-Württemberg liegt bei 1,98

    Aktuell geltende Stufe: Basisstufe

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    +++ 6. Oktober, 9:50 Uhr: Inzidenzwerte laut Landesgesundheitsamt +++

    Inzidenzwerte laut Landesgesundheitsamt mit Stand vom 5. Oktober  2021: 

    Der 7-Tage-Inzidenz-Wert für das Land Baden-Württemberg liegt bei: 78,7
    Der 7-Tage-Inzidenz-Wert für den Landkreis Rastatt liegt bei: 66,4
    Der 7-Tage-Inzidenz-Wert für den Stadtkreis Baden-Baden liegt bei: 86,6

    Die 7-Tage-Hospitalisierungsinzidenz für das Land Baden-Württemberg liegt bei 2,11

    Aktuell geltende Stufe: Basisstufe

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    +++ 5. Oktober, 14 Uhr: 99 neue Corona-Fälle, 91 weitere Personen gelten als genesen, eine weitere Patientin verstorben +++

    Seit dem 01.10.2021 wurden 99 weitere Fälle gemeldet. Im Landkreis Rastatt und dem Stadtkreis Baden-Baden sind insgesamt 14083 (+99) Corona-Infizierte bestätigt. Eine weitere Patientin ist verstorben. Das teilt heute das Landratsamt mit. (Stand 5. Oktober, 14 Uhr)

    In Rastatt gibt es aktuell 105 aktive Corona-Fälle. Im Vergleich zum vergangenen Freitag sind 19 Neuinfektionen hinzugekommen. Seit Beginn der Corona-Pandemie wurden in Rastatt 3329 Personen positiv auf das Virus getestet. 3177 Personen gelten inzwischen als genesen. Insgesamt sind in Rastatt 47 coronabedingte Todesfälle zu beklagen

    Landkreis Rastatt: 11531 Personen (+74), davon in der Stadt Rastatt 3329 Personen (+19)
    Stadtkreis Baden-Baden: 2552 Personen (+25)
    Insgesamt genesene Covid-19-Fälle: 13361 Personen (+91)
    Todesfälle insgesamt: 285 Patienten (+1)

    Die nächste Meldung erfolgt am Freitag, 08.10.2021.

    Inzidenzwerte laut Landesgesundheitsamt mit Stand vom 4. Oktober  2021: 

    Der 7-Tage-Inzidenz-Wert für das Land Baden-Württemberg liegt bei: 80,4
    Der 7-Tage-Inzidenz-Wert für den Landkreis Rastatt liegt bei: 80,1
    Der 7-Tage-Inzidenz-Wert für den Stadtkreis Baden-Baden liegt bei: 83,0

    Die 7-Tage-Hospitalisierungsinzidenz für das Land Baden-Württemberg liegt bei 2,2

    Aktuell geltende Stufe: Basisstufe

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    +++ 4. Oktober, 10:45 Uhr: Inzidenzwerte laut Landesgesundheitsamt +++

    Inzidenzwerte laut Landesgesundheitsamt mit Stand vom 3. Oktober  2021: 

    Der 7-Tage-Inzidenz-Wert für das Land Baden-Württemberg liegt bei: 84,5
    Der 7-Tage-Inzidenz-Wert für den Landkreis Rastatt liegt bei: 80,6
    Der 7-Tage-Inzidenz-Wert für den Stadtkreis Baden-Baden liegt bei: 90,2

    Die 7-Tage-Hospitalisierungsinzidenz für das Land Baden-Württemberg liegt bei 1,97

    Aktuell geltende Stufe: Basisstufe

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    +++ 1. Oktober, 14 Uhr: 112 neue Corona-Fälle, 161 weitere Personen gelten als genesen +++

    Seit dem 28.09.2021 wurden 112 weitere Fälle gemeldet. Im Landkreis Rastatt und dem Stadtkreis Baden-Baden sind insgesamt 13984 (+112) Corona-Infizierte bestätigt. Das teilt heute das Landratsamt mit. (Stand 1. Oktober, 14 Uhr)

    In Rastatt gibt es aktuell 101 aktive Corona-Fälle. Im Vergleich zum Dienstag sind 29 Neuinfektionen hinzugekommen. Seit Beginn der Corona-Pandemie wurden in Rastatt 3310 Personen positiv auf das Virus getestet. 3162 Personen gelten inzwischen als genesen. Insgesamt sind in Rastatt 47 coronabedingte Todesfälle zu beklagen.

    Landkreis Rastatt: 11457 Personen (+92), davon in der Stadt Rastatt 3310 Personen (+29)
    Stadtkreis Baden-Baden: 2527 Personen (+20)
    Insgesamt genesene Covid-19-Fälle: 13270 Personen (+161)
    Todesfälle insgesamt: 284 Patienten (+0)

    Die nächste Meldung erfolgt am Dienstag, 05.10.2021.

    Inzidenzwerte laut Landesgesundheitsamt mit Stand vom 30. September 2021: 

    Der 7-Tage-Inzidenz-Wert für das Land Baden-Württemberg liegt bei: 82,5
    Der 7-Tage-Inzidenz-Wert für den Landkreis Rastatt liegt bei: 75,4
    Der 7-Tage-Inzidenz-Wert für den Stadtkreis Baden-Baden liegt bei: 66,7

    Die 7-Tage-Hospitalisierungsinzidenz für das Land Baden-Württemberg liegt bei 2,29

    Aktuell geltende Stufe: Basisstufe

  • Wo kann ich mich impfen lassen?

    Ab Montag, 18. Oktober, bietet die Stadtverwaltung in Kooperation mit der Rastatter Arztpraxis Martin Holzapfel Impftermine im Rossi-Haus an:

    • Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 11 bis 18 Uhr (Keine Impfung am 1. November 2021)
    • Impfangebot: Jeder kann sich kostenlos impfen lassen. Möglich sind Erst-, Zweit- und Drittimpfungen. Minderjährige ab zwölf Jahren sollten in Begleitung der Eltern kommen
    • Impfstoffe: BioNTech/Pfizer, Moderna, Johnson&Johnson und AstraZeneca
    • Anmeldung: Keine Anmeldung nötig
    • Mitzubringen: Personalausweis, Impfpass und Krankenversicherungskarte
    • Bei Fragen zur Impfaktion: Bürgertelefon der Stadt Rastatt unter 07222 972-9004 oder per E-Mail an impfen.corona@rastatt.de

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    Impfzentren seit dem 1. Oktober 2021 geschlossen:

    Seit dem 1. Oktober 2021 sind in Baden-Württemberg die Impfzentren geschlossen. Nun soll die Coronaschutzimpfung vor allem durch niedergelassene Ärzte durchgeführt werden. In einer Übergangszeit von drei Monaten sollen zusätzlich regional ausgewogen 30 mobile Impfteams eingesetzt werden, um die Ärzteschaft zu unterstützen. Das teilen das Gesundheitsministerium und die Kassenärztliche Vereinigung mit. Mehr Infos gibt´s hier.

    Weiterführende Links:

  • Wo kann ich in Rastatt einen Schnelltest durchführen lassen?

    Keine kostenlose Corona-Tests mehr seit dem 11. Oktober 2021

    Seit Montag, 11. Oktober 2021, gilt eine neue Test-Verordnung des Bundes. Danach übernimmt der Bund nicht mehr generell die Kosten für die Bürgertests. Lediglich bestimmte Personenkreise, darunter Kinder und Jugendliche, Schwangere und Personen, die aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden können, sind von den Kosten befreit. Die Tests können nach wie vor in Testzentren, Apotheken und Arztpraxen vorgenommen werden. Das teilt das Gesundheitsministerium mit. Mehr Infos gibt´s hier.

    Hier geht´s zu Fragen und Antworten zu COVID-19 Tests

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    Testangebot Paradeplatz, Rastatt

    • Montag bis Sonntag, Feiertage 7 bis 23 Uhr
    • Anmeldung über www.lisa-test.de
    • Kosten: 15 Euro
    • Paradeplatz, 76437 Rastatt

    Testangebot beim Nahkauf, Rastatt

    • Montag bis Sonntag, Feiertage 7 bis 20 Uhr
    • Anmeldung über www.lisa-test.de
    • Kosten: 15 Euro
    • Rheinauer Ring 117, 76437 Rastatt

    Testangebot beim TÜV, Rastatt

    • Montag bis Sonntag, Feiertage 7 bis 23 Uhr
    • Anmeldung www.lisa-test.de 
    • Kosten: 15 Euro
    • Untere Wiesen 4,76437 Rastatt

    Testangebot beim Mix-Markt, Rastatt

    • Montag bis Sonntag, Feiertage 7 bis 20 Uhr
    • Anmeldung www.lisa-test.de
    • Kosten: 15 Euro
    • Gutenbergstraße 1-3, Rastatt

    Testangebot Parkplatz Hopfenschlingel, Rastatt

    • Montag bis Sonntag und Feiertag 10 bis 22 Uhr
    • Anmeldung www.lisa-test.de
    • Kosten: 15 Euro
    • Militärstraße 2, 76437 Rastatt

    Testangebot Münchfeldstadion, Rastatt

    • Montag bis Sonntag 7 bis 20 Uhr
    • Anmeldung www.lisa-test.de 
    • Kosten: 15 Euro
    • Badener Straße 72, Rastatt

    Testangebot am Freiraum Rastatt

    • Donnerstag: 18 bis 0 Uhr, Freitag: 18 bis 21 Uhr
    • Kostenfrei und ohne Terminreservierung
    • Kosten: 10 Euro
    • Woogseestr. 7, 76437 Rastatt    

    Testangebot auf dem ALDI Parkplatz

    • Montag bis Samstag, 17 bis 19 Uhr
    • Keine Anmeldung notwendig
    • Kosten: 13 Euro
    • Lützower Straße 11, 76437

    Weitere Möglichkeiten für eine Testung auf das Corona-Virus:

  • Wo finde ich die aktuelle Corona-Verordnung?

    Die Landesregierung passt zum 28. Oktober 2021 die Corona-Verordnung an.  Beim 2G-Optionsmodell entfällt in der Basisstufe auch die Maskenpflicht für Beschäftigte, wenn diese geimpft oder genesen sind und ihren Impf- oder Genesenennachweis freiwillig dem Arbeitgeber vorlegen. In der neuen Verordnung sind zudem Regelungen für die Weihnachtsmärkte festgelegt.

    Hier geht´s zur neuen Corona-Verordnung

    Hier gibt´s die Corona-Verordnung im Überblick

    Hier geht´s zu wichtigen Fragen und Antworten der Corona-Verordnung

     

  • Wie funktioniert das dreistufige Warnsystem?

    Die Corona-Verordnung des Landes sieht drei Stufen vor: 

    • Basisstufe: Hospitalisierunginzidenz unter 8,0 und nicht mehr als 249 Intensivbetten mit COVID-19-Patienten belegt.
    • Warnstufe: Ab Hospitalisierunginzidenz von 8,0 oder ab 250 mit COVID-19-Patienten belegten Intensivbetten (AIB).
    • Alarmstufe: Ab Hospitalisierunginzidenz von 12,0 oder ab 390 mit COVID-19-Patienten belegten Intensivbetten.

    Dabei gelten die vom Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg veröffentlichten Zahlen.

    Die nächst höhere Stufe wird durch das Landesgesundheitsamt ausgerufen, wenn die Hospitalisierungsinzidenz an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen über dem Schwellenwert liegt oder wenn die Auslastung der Intensivbetten in Baden-Württemberg an zwei aufeinanderfolgenden Werktagen über dem Schwellenwert liegt.

    Die Regelungen der Warn- bzw. Alarmstufe werden aufgehoben, wenn die maßgeblichen Werte – also Hospitalisierungsinzidenz oder AIB an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen unter dem Schwellenwert der jeweiligen Stufe liegen.  

    Hier geht´s zur Übersicht des dreistufigen Warnsystems

    Hier geht´s zu wichtigen Fragen und Antworten der Corona-Verordnung

    Hier geht´s zur Corona-Verordnung

  • Was gilt bei 3G und 2G?

    Personen, die nicht geimpft oder genesen sind, müssen in vielen Bereichen einen maximal 24 Stunden alten negativen Antigen-Schnelltest oder einen maximal 48 Stunden alten negativen PCR-Test vorweisen. Dies gilt für ganz Baden-Württemberg einheitlich.

    In der Warnstufe müssen Personen, die nicht geimpft oder genesen sind, bei 3G einen maximal 48 Stunden alten negativen PCR-Test vorweisen. Antigen-Schnelltests sind dann in vielen Bereichen nicht mehr zugelassen.

    In der Alarmstufe gilt in einigen Bereichen 2G. Das heißt, der Zugang und die Teilnahme ist dann nur noch geimpften und gensesenen Personen erlaubt.

    Ausgenommen von der PCR-Testpflicht (Warnstufe) bzw. dem Zutritts- und Teilnahmeverbot (Alarmstufe) sind:

    Diese Personen müssen in beiden Stufen einen negativen Antigen-Schnelltest vorlegen.

    Kinder bis einschließlich 5 Jahre und Kinder, die noch nicht eingeschult sind, sind generell in allen Stufen von der Testpflicht bzw. dem Zutritts- und Teilnahmeverbot ausgenommen.

    Schülerinnen oder Schüler einer Grundschule, eines sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentrums, einer auf der Grundschule aufbauenden Schule oder einer beruflichen Schule müssen keinen Testnachweis vorlegen. Da sie regelhaft zweimal pro Woche in der Schule getestet werden, reicht die Vorlage des Schülerausweises, einer Schulbescheinigung, einer Kopie des letzten Jahreszeugnisses, eines Schüler-Abos oder eines sonstigen schriftlichen Nachweises der Schule.

    Für alle Personen ab 0 Jahren mit typischen COVID-19-Symptomen gilt weiterhin ein generelles Zutritts- und Teilnahmeverbot.

    Die Regelungen für die einzelnen Bereiche in den unterschiedlichen Stufen haben wir für Sie in diesem FAQ und hier zusammengefasst (PDF).

    Anbieterinnen/Anbieter, Veranstalterinnen/Veranstalter, Betreiberinnen/Betreiber und Dienstleisterinnen/Dienstleister sind zur Überprüfung der vorzulegenden Test-, Impf- oder Genesenennachweise verpflichtet. 

  • Was bedeutet da 2G-Optionsmodell?

    Veranstalter, Dienstleister oder Händler können sich für das 2G-Optionsmodell entscheiden. Dann gelten folgende Regelungen:

    • In der Basisstufe keine Maskenpflicht für Kund*innen/Besucher*innen/Teilnehmer*innen bei 2G-Optionsmodell
      • Kein Zutrittsverbot für Kinder und Jugendliche bis einschließlich 17 Jahre bei 2G-Optionsmodell. Jugendliche bis einschließlich 17 Jahre, die nicht mehr zur Schule gehen, müssen einen negativen Antigentest vorlegen.
      • Für Beschäftigte/Mitarbeitende gilt weiterhin auch bei 2G die Maskenpflicht, da eine Offenlegung des Impfstatus aus Datenschutzgründen nicht zulässig ist.
    • Beim 2G-Optionsmodell müssen Besucher*innen/Teilnehmer*innen/Kund*innen/Gäste den Impf- oder Genesenennachweis vorlegen.
    • Wenn sich eine Einrichtung für das 2G-Optionsmodell entscheidet, muss sie dies, beispielsweise durch einen Aushang, deutlich machen.
    • Beim 2G-Optionsmodell gilt keine Kapazitätsgrenze für Veranstaltungen.
    • Dampfbäder, Dampfsaunen, Warmlufträumen und ähnliche Einrichtungen dürfen mit der 2G-Regel öffnen. Hier gibt es keine Ausnahmen für Kinder und Jugendliche bis einschließlich 17 Jahre.
    • Bei folgenden Veranstaltungen entfällt ebenfalls in der Basisstufe die Maskenpflicht, wenn das 2G-Optionsmodell gewählt wird:
      • Veranstaltungen der beruflichen Ausbildung nach dem Berufsbildungsgesetz oder der Handwerksordnung sowie Prüfungen und Prüfungsvorbereitungen.
      • Berufliche Fort- und Weiterbildungen.
      • Arbeitsmarktpolitische Maßnahmen.
      • Sprach- und Integrationskurse.
      • Praktische und theoretische Ausbildung und Prüfungen in Fahr-, Boots- und Flugschulen.
      • Aufbauseminare nach §2b Straßenverkehrsgesetz und Fahreignungsseminaren nach §4a Straßenverkehrsgesetz in Fahrschulen.
    • In der Alarmstufe dürfen nicht geimpfte oder nicht genesene Personen die Außengastronomie mit einem negativen PCR-Test wieder betreten. Der Zutritt zu geschlossenen Räumen ist für Personen, die nicht geimpft oder nicht genesen sind, weiterhin nicht erlaubt (2G). Gleiches gilt für Mensen und Cafeterien an Hochschulen und Akademien nach dem Akademiegesetz sowie Spielhallen und andere Vergnügungseinrichtungen.
  • Welche Rolle spielt die Inzidenz?

    Ausschlaggebend für die unetrschiedlichen Stufen ist nicht mehr die 7-Tage-Inzidenz sondern die Hospitalisierungsinzidenz und die Auslastung der Intensivbetten (AIB) in Baden-Württemberg.

    Die Corona-Verordnung des Landes sieht drei Stufen vor: 

    • Basistufe: Hospitalisierunginzidenz unter 8,0 und nicht mehr als 249 Intensivbetten mit COVID-19-Patienten belegt.
    • Warnstufe: Ab Hospitalisierunginzidenz von 8,0 oder ab 250 mit COVID-19-Patienten belegten Intensivbetten (AIB).
    • Alarmstufe: Ab Hospitalisierunginzidenz von 12,0 oder ab 390 mit COVID-19-Patienten belegten Intensivbetten.

    Dabei gelten die vom Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg veröffentlichten Zahlen.

    Die nächst höhere Stufe wird durch das Landesgesundheitsamt ausgerufen, wenn die Hospitalisierungsinzidenz an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen über dem Schwellenwert liegt oder wenn die Auslastung der Intensivbetten in Baden-Württemberg an zwei aufeinanderfolgenden Werktagen über dem Schwellenwert liegt.

    Die Regelungen der Warn- bzw. Alarmstufe werden aufgehoben, wenn die maßgeblichen Werte – also Hospitalisierungsinzidenz oder AIB an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen unter dem Schwellenwert der jeweiligen Stufe liegen.  

    Hier geht´s zur Übersicht des dreistufigen Warnsystems

    Hier geht´s zu wichtigen Fragen und Antworten der Corona-Verordnung

    Hier geht´s zur Corona-Verordnung

  • Welche Kontaktbeschränkungen gelten?

    Welche Kontaktbeschränkungen gelten hängt davon ab, welche Warnstufe gerade gültig ist.

    Basisstufe

    Private Zusammenkünfte und private Veranstaltungen sind ohne Beschränkungen möglich.

    Warnstufe

    Ein Haushalt darf sich mit fünf weiteren Personen treffen. Ausgenommen von der Personenzahl sind genesene und geimpfte Personen, Kinder und Jugendliche bis einschließlich 17 Jahre und Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können oder für die es keine allgemeine Impfempfehlung der STIKO gibt – dazu zählen auch Schwangere und Stillende, da es hier erst seit dem 10. September 2021 eine Impfempfehlung der STIKO gibt. Paare, die nicht zusammen leben, gelten als ein Haushalt.

    Alarmstufe

    Ein Haushalt darf sich nur mit einer weiteren Person treffen. Ausgenommen von der Personenzahl sind genesene und geimpfte Personen, Kinder und Jugendliche bis einschließlich 17 Jahre und Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können oder für die es keine allgemeine Impfempfehlung der STIKO gibt – dazu zählen auch Schwangere und Stillende, da es hier erst seit dem 10. September 2021 eine Impfempfehlung der STIKO gibt. Paare, die nicht zusammen leben, gelten als ein Haushalt.

     

  • Was gilt bei der Maskenpflicht?

    Soweit in den einzelnen Lebensbereichen nicht anders angegeben, gilt generell in geschlossenen Räumen die Maskenpflicht. Dabei ist mindestens eine medizinische Maske (DIN EN 14683:2019-10) zu tragen. Zulässig sind auch FFP2-Masken (DIN EN 149:2001) respektive KN95-/N95-/KF94-/KF95-Masken und Masken höherer Schutzklassen. Nicht erlaubt sind Masken mit Ausatemventil oder sogenannte Face-Shields. Im Freien gilt die Maskenpflicht, wenn ein Abstand von mindestens 1,5 Metern zu anderen Personen nicht dauerhaft eingehalten werden kann. 

    Bundesamt für Arzneimittel und Medizinprodukte: Hinweise zur Verwendung von Mund-Nasen-Bedeckungen, medizinischen Gesichtsmasken sowie partikelfiltrierenden Halbmasken

      Wo gilt die Maskenpflicht?

    Die Maskenpflicht gilt unter anderem in folgenden Bereichen:

    • Bei der Nutzung des öffentlichen Personenverkehrs, insbesondere in Eisenbahnen, Straßenbahnen, Bussen, Taxen, Passagierflugzeugen, Fähren, Fahrgastschiffen und Seilbahnen. An Bahn- und Bussteigen, im Wartebereich der Anlegestellen von Fahrgastschiffen und in Bahnhofs- und Flughafengebäuden – in geschlossenen Räumen generell, im Freien, wenn der Abstand von 1,5 Metern zu anderen Personen nicht dauerhaft eingehalten werden kann.
    • Im Einzelhandel.
    • Bei Veranstaltungen in geschlossenen Räumen, wie Theater- oder Operaufführungen, Kinovorführungen, Informations- und Lehrveranstaltungen. Im Freien, wenn der Abstand von 1,5 Metern nicht dauerhaft eingehalten werden kann. 
    • Bei der praktischen und theoretischen Fahr-, Boots, und Flugausbildung, wenn der Abstand von 1,5 Metern nicht dauerhaft eingehalten werden kann. 
    • In geschlossenen Räumen, die für die Öffentlichkeit oder für den Publikumsverkehr bestimmt sind.
    • Kund*innen und Angestellte bei körpernahen Dienstleistungen.
    • Bei Angeboten der beruflichen Bildung im Bereich der gewerblichen Wirtschaft.
    • In Arbeits- und Betriebsstätten sowie Einsatzorten, wenn der Abstand von 1,5 Metern nicht dauerhaft eingehalten werden kann. 
    • In Hotels und anderen Beherbergungsbetrieben in Gemeinschaftseinrichtungen.
    • Auf Messen und Kongressen.
    • In Kultur- und Freizeiteinrichtungen wie Galerien, Museen, Gedenkstätten, Archiven, Bibliotheken und Büchereien. 
       

      Ausnahmen von der Maskenpflicht

    • Die Maskenpflicht gilt nicht für den privaten Bereich und bei privaten Feiern und Veranstaltungen – nichtsdestotrotz empfehlen wir bei größeren Zusammenkünften auch im privaten Bereich, vor allem in räumlich engen Situationen, eine Maske zu tragen. 
    • Kinder bis einschließlich fünf Jahren sind generell von der Maskenpflicht ausgenommen. 
    • Im Freien gilt keine Maskenpflicht, wenn der Mindestabstand zu anderen Personen von 1,5 Metern zuverlässig eingehalten werden kann. 
    • Wenn ein anderwertiger mindestens gleichwertiger Schutz für andere Personen gegeben ist, etwa durch bauliche Maßnahmen. 
    • Wenn aus gesundheitlichen oder sonstigen zwingenden Gründen das Tragen einer Maske nicht möglich oder nicht zumutbar ist. Für die Glaubhaftmachung gesundheitlicher Gründe ist in der Regel eine ärztliche Bescheinigung erforderlich.
    • In der Gastronomie beim Essen und Trinken.
    • Bei der Sportausübung.
    • Bei körpernahen Dienstleistungen, wenn dabei nicht dauerhaft eine Maske getragen werden kann (Gesichtsbehandlungen). Kundinnen und Kunden müssen hier grundsätzlich einen negativen Corona-Schnelltest (Basis- und Warnstufe) bzw. einen negativen PCR­-Test (Alarmstufe), einen Genesenen- oder Geimpften-Nachweis haben.
    • Bei Physio- und Ergotherapie, Logopädie und Podologie sowie medizinische Fußpflege und ähnlichen gesundheitsbezogenen Dienstleistungen, wenn dabei nicht dauerhaft eine Maske getragen werden kann. Einen negativen Corona-Schnelltest oder einen Genesenen- oder Geimpften-Nachweis benötigen die Patientinnen und Patienten in diesem Fall nicht.
  • Wann muss ich in Quarantäne und wie lange?

    Upadate 24. September 2021:

    Geänderte Corona-Verordnung: Absonderungsbescheinigung muss beim Ordnungsamt beantragt werden

    Aktuell bekommen alle positiv auf Corona getestete Personen, enge Kontaktpersonen und haushaltsangehörige Personen automatisch nach Ablauf der Quarantänefrist eine Absonderungsbescheinigung zugesandt. Aufgrund einer Änderung der Corona-Verordnung wird das in Zukunft nicht mehr der Fall sein. Ab dem 1. Oktober müssen Betroffene den Antrag schriftlich beim städtischen Kundenbereich für Ordnungsangelegenheiten einreichen. 

    Mehr Infos gibt´s hier

    Hier gibt´s das Formular Absonderungsbescheinigung zum Download

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    Das Sozialministerium hat die Corona-Verordnung Absonderung erneut geändert. Die neue Verordnung Absonderung gilt seit dem 14. September 2021. Unter anderem gilt nun Folgendes:

    • Verkürzung der Absonderungsdauer für enge Kontaktpersonen und haushaltsangehörige Personen von 14 auf 10 Tage.
    • Freitestmöglichkeit für enge Kontaktpersonen und haushaltsangehörige Personen ab Tag 5 mittels PCR-Test und ab Tag 7 mittels Schnelltest.
    • Freitestmöglichkeit mittels Schnelltest ab Tag 5 der Absonderung bei Personen, die regelmäßig im Rahmen einer seriellen Teststrategie getestet werden (bspw. Schülerinnen und Schüler).
    • Das Testergebnis ist bis zum Ablauf der ursprünglichen zehntägigen Absonderungspflicht mitzuführen und auf Verlangen der zuständigen Behörde vorzulegen.
    • Schüler und Kinder haben das negative Testergebnis vor Betreten der Schule/Kita auf Verlangen vorzuzeigen; zudem Freitestmöglichkeit auch in den Einrichtungen, wenn die zu testende Person keine typischen Symptome auf das Coronavirus aufweist.
    • Fünftägige Testung nach einem positiven Fall in der Klasse gilt auch für Grundschulen, Grundschulförderklassen, sowie in Betreuungsangeboten der verlässlichen Grundschule und der flexiblen Nachmittagsbetreuung.
    • Ausnahmen von der „Freitestmöglichkeit“ in Schulen und Kitas, wenn beim Primärfall von einer besorgniserregenden Virusvariante auszugehen ist oder ein relevantes Ausbruchsgeschehen festgestellt wurde.
    • Übergangsvorschrift für Personen, die bereits vor dem 14. September einer Absonderungspflicht unterlagen.  

    Hier geht´s zur Corona-Verordnung Absonderung

    Hier geht´s zu häufig gestellten Fragen und Antworten zur Corona-Verordnung Absonderung 

  • Wie verhalte ich mich als Reiserückkehrer?

    Die Coronavirus-Einreiseverordnung vom 28. September 2021 regelt bundesweit einheitlich die Anmelde-, Nachweis- und Quarantänepflicht sowie das Beförderungsverbot aus Virusvariantengebieten. Mit der Neufassung vom 28. September 2021 kann die Absonderungspflicht (Einreisequarantäne) bis einschließlich zum 10. November 2021 angewendet werden. 

    Hier gibt´s die Einreiseregelungen in der Übersicht

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      Was regelt die Coronavirus-Einreiseverordnung?

    Auch mit der Neufassung der Coronavirus-Einreiseverordnung vom 28. September 2021 gelten die coronabezogenen Regeln im Kontext der Einreise nach Deutschland fort:

    Ausweisung von Risikogebieten:

    Risikogebiete werden in zwei Kategorien ausgewiesen: Hochrisikogebiete und Virusvariantengebiete. Die Kategorie der „einfachen“ Risikogebiete entfällt.

    Nachweispflicht:

    • Alle Einreisenden sind – unabhängig davon, ob sie sich in einem Hochrisikogebiet oder Virusvariantengebiet aufgehalten haben oder nicht – verpflichtet, bei Einreise über einen Nachweis des Nichtvorliegens einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (Impf-, Test-, Genesenennachweis) zu verfügen.
    • Hinweis: Die strenge Testpflicht für Einreisende nach Voraufenthalt in einem Virusvariantengebiet besteht fort.
    • Kinder unter 12 Jahren sind von der Nachweispflicht befreit.

    Einreisequarantäne:

    • Die Absonderungspflicht gilt nunmehr vorerst bis zum 10.11.2021.

    Einreise mit Kindern:

    Kinder unter 12 Jahren sind von der Nachweispflicht befreit. Für sie endet die Quarantäne nach Voraufenthalt in einem Hochrisikogebiet nach dem fünften Tag der Einreise automatisch.

    Information für Geimpfte und Genesene:

    Impf- und Genesenennachweise können einen negativen Testnachweis ersetzen und von der Einreisequarantäne befreien. Dies gilt derzeit jeweils nicht bei Voraufenthalt in einem Virusvariantengebiet.

    Hinweis: Es wird darauf hingewiesen, dass aktuell keine Feststellung gemäß § 4 Absatz 2 Satz 5 Corona-Einreiseverordnung durch das Robert Koch-Institut besteht. § 4 Absatz 2 Satz 5 der Coronavirus-Einreiseverordnung sieht vor, dass Personen auch bei Voraufenthalt in einem Virusvariantengebiet ausnahmsweise nicht in Quarantäne müssen, wenn „die einreisende Person vollständig mit einem Impfstoff gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 geimpft ist, für den das Robert Koch-Institut festgestellt und auf seiner Internetseite ausdrücklich unter Bezug auf diese Vorschrift bekanntgemacht hat, dass dieser Impfstoff gegen die Virusvariante hinreichend wirksam ist, derentwegen die Einstufung als Virusvariantengebiet erfolgt ist.“ Das bedeutet, dass auch für Geimpfte – unabhängig von der Art des verwendeten Impfstoffes – nach Voraufenthalt in einem Virusvariantengebiet eine vierzehntägige Quarantänepflicht gilt.

    Eine Liste der derzeit ausgewiesenen Risikogebiete finden Sie beim RKI.

       Anmeldepflicht

    Bereits vor der Einreise muss die digitale Einreiseanmeldung vorgenommen werden, wenn Sie sich zu einem beliebigen Zeitpunkt in den letzten zehn Tagen vor der Einreise in einem zum Zeitpunkt der Einreise als Hochrisiko- oder Virusvariantengebiet eingestuften Gebiet aufgehalten haben. Auf der Homepage www.einreiseanmeldung.de geben Sie die Informationen zu Ihren Aufenthalten der letzten zehn Tage an. Nach vollständiger Angabe aller notwendigen Informationen erhalten Sie eine PDF-Datei als Bestätigung. Ihr Beförderer wird in der Regel vor der Beförderung kontrollieren, ob Sie eine Bestätigung vorweisen können. Eine Beförderung kann anderenfalls nicht erfolgen. 

    • Sollte Ihnen aufgrund fehlender technischer Ausstattung oder aufgrund technischer Störung eine digitale Einreiseanmeldung nicht möglich sein, müssen Sie stattdessen eine Ersatzmitteilung in Papierform ausfüllen. Bitte entnehmen Sie den Hinweisen in der Ersatzmitteilung, wo Sie diese abzugeben haben (z.B. auf Anforderung beim Beförderer oder bei der Bundespolizei). Wenn keine Anforderung zur Abgabe der Ersatzmitteilung erfolgt, sind Sie verpflichtet, entweder die digitale Einreiseanmeldung nach Einreise nachzuholen oder die ausgefüllte Ersatzmitteilung per Post an folgende Adresse zu übermitteln:

    Deutsche Post E-POST Solutions GmbH, 69990 Mannheim

      Absonderungspflicht

    Die Einreisequarantäne ist bundeseinheitlich geregelt:

    Wenn Sie sich zu einem beliebigen Zeitpunkt in den letzten zehn Tagen vor der Einreise in einem zum Zeitpunkt der Einreise als Hochrisiko- oder Virusvariantengebiet eingestuften Gebiet aufgehalten haben, müssen Sie sich grundsätzlich direkt nach Ankunft nach Hause - oder in eine sonstige Beherbergung am Zielort - begeben und absondern (häusliche Quarantäne). Bei Voraufenthalt in einem Hochrisikogebiet beträgt die Absonderungszeit grundsätzlich zehn Tage, bei Voraufenthalt in einem Virusvariantengebiet beträgt sie grundsätzlich vierzehn Tage.

    • Während der Quarantäne ist es nicht erlaubt, das Haus oder die Wohnung zu verlassen und Besuch zu empfangen. Vergessen Sie nicht: Diese Maßnahme dient dem Schutz Ihrer Familie, der Nachbarn und aller anderen Menschen in Ihrem Umfeld. Verstöße gegen die Quarantäneregeln können mit Bußgeldern geahndet werden!
    • Beendigung bei Hochrisikogebieten: Die häusliche Quarantäne kann vorzeitig beendet werden, wenn ein Genesenennachweis, ein Impfnachweis oder ein negativer Testnachweis über das Uploadportal der Digitalen Einreiseanmeldung übermittelt wird. Für den Upload der Nachweise sollte der individuellen Link auf der Anmeldebestätigung (PDF-Dokument) genutzt werden. Die Quarantäne endet mit dem Zeitpunkt der Übermittlung. Wird ein Genesenen- oder Impfnachweis bereits vor Einreise übermittelt, so ist keine Quarantäne erforderlich. Im Fall der Übermittlung eines Testnachweises darf die zugrundeliegende Testung frühestens fünf Tage nach der Einreise erfolgt sein. Für Kinder, die das zwölfte Lebensjahr noch nicht vollendet haben, endet die Absonderung fünf Tage nach der Einreise automatisch.
    • Beendigung bei Virusvariantengebieten: Nach Aufenthalt in Virusvariantengebieten dauert die Quarantäne grundsätzlich 14 Tage. Eine vorzeitige Beendigung bei Virusvariantengebieten kommt insbesondere in folgendem Fall in Betracht:
    • Wird das betroffene Virusvariantengebiet noch während der Absonderungszeit in Deutschland herabgestuft, gelten für die Beendigung der Absonderung die Regelungen für diese Gebietsart.

    Hinweis: Es besteht aktuell keine Feststellung gemäß § 4 Absatz 2 Satz 5 Corona-Einreiseverordnung durch das RKI.

       Nachweispflicht

    • Generelle Nachweispflicht für alle Reisenden: Reisende ab 12 Jahren müssen unabhängig von der Art des Verkehrsmittels und unabhängig davon, ob ein Voraufenthalt in einem Hochrisiko- bzw. Virusvariantengebiet stattgefunden hat grundsätzlich bei Einreise über ein negatives Testergebnis, einen Impfnachweis oder einen Genesenennachweis verfügen. Der Nachweis kann bei der Kontrolle des grenzüberschreitenden Verkehrs nach Deutschland durch die Bundespolizei oder durch die zuständige Behörde verlangt werden. Flugreisende müssen dem Beförderer den Nachweis schon vor Abreise vorlegen.
    • Spezielle Nachweispflicht nach Voraufenthalt in einem Hochrisiko- oder Virusvariantengebiet: Auch Reisende, die sich zu einem beliebigen Zeitpunkt in den letzten zehn Tagen vor der Einreise in einem zum Zeitpunkt der Einreise als Hochrisikogebiet eingestuften Gebiet aufgehalten haben, müssen dem Beförderer, beispielsweise der Fluggesellschaft, schon vor der Abreise einen negativen Testnachweis oder einen Genesenen- oder Impfnachweis vorlegen. Auch bei der Kontrolle des grenzüberschreitenden Verkehrs nach Deutschland durch die Bundespolizei kann der Nachweis verlangt werden.
      Reisende, die sich zu einem beliebigen Zeitpunkt in den letzten zehn Tagen vor der Einreise in einem zum Zeitpunkt der Einreise als Virusvariantengebiet eingestuften Gebiet aufgehalten haben, müssen dem Beförderer einen negativen Testnachweis vorgelegen, ein Impf- oder Genesenennachweis reicht nicht aus. Auch bei der Kontrolle des grenzüberschreitenden Verkehrs nach Deutschland durch die Bundespolizei kann der Nachweis verlangt werden.

    Der Testnachweis muss sich jeweils auf einen Test beziehen, der maximal 48 Stunden (bei Antigen-Tests) oder 72 Stunden (PCR) zurückliegt. Für die Berechnung dieser Zeiträume ist der Zeitpunkt der Einreise maßgeblich. Bei Virusvariantengebieten verkürzt sich die Frist bei Antigen-Tests auf 24 Stunden.

      Beförderungsverbot

    Neben den geltenden Anmelde-, Nachweis- und Quarantäneregeln ist zum Schutz der Bevölkerung in der Bundesrepublik Deutschland und zur Limitierung des Eintrags und der schnellen Verbreitung gefährlicher Virusvarianten eine Beschränkung der Beförderung von Einreisenden aus den als Virusvariantengebieten eingestuften Staaten in die Bundesrepublik Deutschland geboten. Weitere Infos zum Beförderungsverbot und Ausnahmen davon finden Sie in den FAQ zur digitalen Einreiseanmeldung, Nachweispflicht und Einreisequarantäne.

       Pflichten von Verkehrsunternehmen und Mobilfunknetzbetreibern

    Zudem werden in der Coronavirus-Einreiseverordnung auch Pflichten von Verkehrsunternehmen und Mobilfunknetzbetreibern festgeschrieben.

     

     

  • Welche Regelungen gelten für Schulen?

    Die Landesregierung hat die Corona-Verordnung Schule zum 18. Oktober 2021 erneut geändert. Es gelten unter anderem folgende Änderungen:

    Änderung der Maskenpflicht im Klassenzimmer oder Betreuungsraum

    • Wegfall der Maskenpflicht am Platz: Im Klassenzimmer oder Betreuungsraum: Für Schülerinnen und Schüler gilt Maskenpflicht nur beim Bewegen im Raum, am Platz oder stehen sie, ohne sich fortzubewegen, gilt keine Maskenpflicht.
    • Ausnahmen der Maskenpflicht für bestimmte Schularten: Grundsätzlich keine Maskenpflicht im Klassenzimmer gilt für die Schülerinnen und Schüler der
      • Grundschulen,
      • Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung,
      • Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren mit anderen Förderschwerpunkten mit dem Bildungsgang geistige Entwicklung,
      • Grundstufen der Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren,
      • Grundschulförderklassen.
    • Maskenpflicht für Lehrkräfte (und andere am Unterricht mitwirkende Personen): Keine Maskenpflicht bei Einhaltung des Mindestabstands. Für sonstige Personen (die also weder Schülerinnen und Schüler, betreute Kinder oder am Unterricht mitwirkende Personen sind) gilt eine generelle Maskenpflicht auch im Klassenzimmer.
    • Wiedereinführung der Maskenpflicht im Klassenzimmer- und Betreuungsraum bei:
      • Eintritt der sogenannten „Alarmstufe“
      • Auftreten einer Infektion in der Klasse oder Betreuungsgruppe
    • Maskenpflicht gilt unverändert außerhalb der Unterrichts- und Betreuungsräume, beispielsweise im Lehrerzimmer.
    • Selbstverständlich dürfen auf freiwilliger Basis auch weiterhin Masken in den Klassenzimmern und Betreuungsräumen getragen werden.

    Testpflicht bei außerunterrichtlichen Veranstaltungen

    • Testpflicht gilt zukünftig zum Beispiel auch bei Schullandheimaufenthalten oder Studienfahrten, was erfordert, dass Testkits in ausreichender Anzahl mit auf die Reise genommen werden.

    Positive PCR-Pooltestung

    • Ist ein PCR-Pooltest positiv, gilt für jede der innerhalb des Pools getesteten Personen bis zum Vorliegen des individuellen negativen Testergebnisses ein Zutritts- und Teilnahmeverbot.

    Singen im Unterricht:

    • Ohne Maske, aber mit einem Mindestabstand von zwei Metern (wie bisher).
    • Mit Maske, wenn der Mindestabstand von zwei Metern nicht eingehalten werden kann. Auch dann sollte der Abstand jedoch so groß sein, wie die räumlichen Verhältnisse es zulassen.

    Hier geht´s zur kompletten Corona-Verordnung Schule

     

  • Welche Regelungen gelten für Kitas?

    Das Kultusministerium hat die Corona-Verordnung Kita erneut aktualisiert. Diese ist seit dem 4. Oktober 2021 gültig. Demnach gelten unter anderem folgende Änderungen:

    • Die Bestimmungen zur Kohortenbildung wurden aufgehoben. Die Betreuung kann daher im Rahmen des betriebserlaubten Konzepts wieder ohne Gruppenbeschränkungen durchgeführt werden. Das gilt auch für Ausflüge, Spaziergänge und die Nutzung öffentlicher Spielplätze.
    • Für Eltern und sonstige externe Personen gilt für den Zutritt zu den Kindertageseinrichtungen und zur Kindertagespflege grundsätzlich die Pflicht, einen sogenannten 3G-Nachweis vorzulegen. Ausgenommen sind weiterhin die in der Einrichtung betreuten Kinder, solange kein Infektionsfall in der Betreuungsgruppe auftritt, sowie Kinder, die noch nicht eingeschult sind.
    • Die 3G-Nachweispflicht gilt auch für Veranstaltungen und Gremiensitzungen, die in der Einrichtung oder auf dem Gelände der Einrichtung stattfinden, wie etwa Elternabende.
    • Das nicht-immunisierte Personal kann seiner Testpflicht auch dadurch nachkommen, dass ein Testnachweis einer dafür zugelassenen externen Teststelle vorgelegt wird.
    • Sofern eine Tagespflegeperson die Kindertagespflege alleine im Privathaushalt oder in anderen geeigneten Räumen durchführt, muss die Testung nicht unter Aufsicht einer weiteren volljährigen Person durchgeführt werden.

    Hier geht´s zur Corona-Verordnung Kita

  • Wie viele Personen dürfen bei einer Trauung im Standesamt dabei sein?

    Mit der aktuellen Corona-Verordnung sind Eheschließungen im Rossi-Haus und im Pagodenburg-Pavillon unter der Teilnahme von maximal zehn Personen möglich. Die Kinder der Eheschließenden, die Standesbeamtin oder der Standesbeamte zählen hierbei nicht mit.

    Die Anmeldungen zur Eheschließung erfolgen wie bisher entweder durch beide oder einen Verlobten mit einer Vollmacht. Mehr Infos zur Anmeldung gibt´s hier.

    Gemäß der Corona-Verordnung haben die zuständigen Behörden die Befugnis, auch weitergehende Maßnahmen zum Schutz vor Infektionen zu erlassen. Ob aufgrund der Lage vor Ort die Teilnehmerzahl bei den standesamtlichen Trauungen u.U. auf ein geringeres Maß beschränkt werden muss, entscheiden die Gemeinden in eigener Zuständigkeit.

    Laut Corona-Verordnung besteht für standesamtliche Trauungen keine Pflicht zur Vorlage eines Testnachweises. Grundsätzlich gilt die Maskenpflicht. Ausnahmen von der Maskenpflicht bestehen unter anderem bei Veranstaltungen im Freien, wenn davon auszugehen ist, dass ein Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden kann.

    Zur Corona-Verordnung der Landesregierung gehts hier.

  • Was gilt bei religiösen Feiern, Gottesdiensten und Beerdigungen?

    Veranstaltungen von Kirchen sowie Religions- und Glaubensgemeinschaften zur Religionsausübung und entsprechende Veranstaltungen von Weltanschauungsgemeinschaften sowie Bestattungen, Urnenbeisetzungen und Totengebete sind unabhängig der Kontaktbeschränkungen und der Regelungen für öffentliche Veranstaltungen erlaubt. 

    Wer eine Veranstaltung abhält, hat ein Hygienekonzept zu erstellen und eine Datenverarbeitung durchzuführen. In geschlossenen Räumen gilt die Maskenpflicht. 

  • Welche Unterstützung gibt es für Betriebe und Soloselbstständige?

    Die Wirtschaftsförderung Rastatt informiert auf ihrer Seite Unternehmen und Mitarbeiter/innen über aktuelle Informationen zu Ansprechpartnern vor Ort. Ebenso sind hier Informationen von Bund und Land abrufbar.

  • Was gilt für Vereine, Sport und Kultur?

    Mit der Überarbeitung der Corona-Verordnung gilt ab Donnerstag, 16. September 2021 ein dreistufiges Warnsystem. Es gibt eine Basisstufe, eine Warnstufe sowie eine Alarmstufe, die abhängig von der Hospitalisierungsinzidenz (stationäre Neuaufnahmen mit COVID-19-Patientinnen und -Patienten pro 100 000 Einwohner/innen) sowie der Auslastung der Intensivbetten in Baden-Württemberg sind. In Baden-Württemberg gilt aktuell die Basisstufe.

    Überblick über die Stufen: 
    1.    Basisstufe:
    In der Basisstufe bleiben die bisherigen Einschränkungen für nicht immunisierte Personen unverändert bestehen. D.h. Personen, die nicht geimpft oder genesen sind, müssen in vielen Bereichen einen maximal 24 Stunden alten negativen Antigen-Schnelltest oder einen maximal 48 Stunden alten negativen PCR-Test vorweisen. 

    Veranstalter können seit dem 15.10.2021 vom 2G-Optionsmodell Gebrauch machen. In der Basisstufe ist dann der Zutritt zu Veranstaltungen nur noch Personen mit 2G-Nachweis (geimpft und genesen) gestattet. Im Gegenzug kann dafür die Maskenpflicht auch am Platz entfallen. 
    Ausnahmen von 2G gelten lediglich für Kinder und Jugendliche (unter 18 Jahre), die dann einen negativen Antigen-Schnelltest vorweisen müssen.

    Sport:
    3-G-Regel in geschlossenen Räumen mit negativem Antigen-Test oder PCR-Test, im Freien keine weiteren Regelungen. 
    (Kultur-) Veranstaltungen:
    3-G-Regel in geschlossenen Räumen mit negativem Antigen-Test oder PCR-Test, im Freien greift die 3-G-Regel ab 5.000 Personen oder bei Nichteinhaltung des Mindestabstands. 

    2.    Warnstufe:
    In der Warnstufe müssen Personen, die nicht geimpft oder genesen sind, bei 3G einen maximal 48 Stunden alten negativen PCR-Test vorweisen. Antigen-Schnelltests sind dann in vielen Bereichen nicht mehr zugelassen.
    Sport:
    3-G-Regel in geschlossenen Räumen und im Freien. In geschlossenen Räumen nur mit negativem PCR-Test, im Freien reicht ein negativer Antigen-Test. 
    (Kultur-) Veranstaltungen:
    3-G-Regel in geschlossenen Räumen und im Freien. In geschlossenen Räumen nur mit negativem PCR-Test, im Freien reicht ein negativer Antigen-Test. 

    3.    Alarmstufe:
    In der Alarmstufe gilt in einigen Bereichen 2G. Das heißt, der Zugang und die Teilnahme ist dann nur noch geimpften und genesenen Personen erlaubt.
    Dies gilt auch beim Sport und bei (Kultur-) Veranstaltungen.

    Ausgenommen von der PCR-Testpflicht (Warnstufe) bzw. dem Zutritts- und Teilnahmeverbot (Alarmstufe) sind:
    •    Personen bis einschließlich 17 Jahre, die nicht mehr zur Schule gehen,
    •    Personen die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können (mit ärztlichem Nachweis),
    •    Personen, für die es keine allgemeine Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) gibt,
    •    Schwangere und Stillende, da es für diese Gruppen erst seit dem 10. September 2021 eine Impfempfehlung der STIKO gibt.
    Diese Personen müssen in beiden Stufen einen negativen Antigen-Schnelltest (max. 24 Stunden) vorlegen.

    Kinder bis einschließlich 5 Jahre und Kinder, die noch nicht eingeschult sind, sind generell in allen Stufen von der Testpflicht bzw. dem Zutritts- und Teilnahmeverbot ausgenommen. Auch Schülerinnen und Schüler müssen keinen Testnachweis vorlegen. Da sie regelhaft zweimal pro Woche in der Schule getestet werden, reicht die Vorlage des Schülerausweises, einer Schulbescheinigung, einer Kopie des letzten Jahreszeugnisses, eines Schüler-Abos oder eines sonstigen schriftlichen Nachweises der Schule.

    Grundsätzlich bleiben die Maskenpflicht, Pflicht zur Kontaktnachverfolgung sowie die Erstellung von Hygienekonzepten gemäß den bisherigen Regelungen bestehen.

    Vereine: 
    - Mitgliederversammlungen von Vereinen sind wie bisher möglich. Gemäß § 10 Abs. 4 Nr. 1 Corona-Verordnung handelt es sich bei Mitgliederversammlungen um eine Gremiensitzung, bei der die 3-G-Regel nicht greift. Allerdings ist die Maskenpflicht in geschlossenen Räumen, die Erstellung eines Hygienekonzepts sowie eine Datenerhebung zu beachten.

    Genauere Details zum Sport sind in der Corona-Verordnung Sport zu finden.

    Das Land hat auch eine ausführliche FAQ-Seite zu der neuen Verordnung veröffentlicht, auf der die genauen Regelungen für Veranstaltungen, Sport, Gastronomie, etc. erläutert sind. Diese gibt´s hier.

    Bei offenen Fragen können sich Vereine auch an den Kundenbereich Kultur- und Sportförderung wenden: vereine@rastatt.de

     

  • Welche Telefon- und E-Mail-Kontakte gibt es?

    Die Stadt Rastatt hat digitale Anlaufstellen für Hilfesuchende, Bürgerfragen und Unternehmen eingerichtet:

    Bürgerfragen:

    Bürgertelefon Corona: Telefon: 07222/972-9004 (Mo bis Fr 9 bis 13 Uhr, Mi 14 bis 17 Uhr)

    E-Mail-Kontakt Bürgerfragen: E-Mail: buergerfragen.corona@rastatt.de
     

    Hilfen für Unternehmen und Betriebe:

    E-Mail: wirtschaftsfoerderung.corona@rastatt.de

     Bei Gesundheitsfragen können sich die Bürger/innen an verschiedene Behörden wenden:

    • Das Gesundheitsamt Rastatt bietet ein Bürgertelefon an: 07222/381-2300.
    • Das Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg hat eine Hotline eingerichtet: 0711/904-39555

    Weitere wichtige Telefonnummern sind auf der Seite des Landratsamtes Rastatt zu finden.

     

  • Wo sind Informationen rund um das Coronavirus abrufbar?

  • Wie kann Infektionen vorgebeugt werden und welche Hygienetipps sind zu beachten?

    Um sich und andere vor ansteckenden Infektionskrankheiten zu schützen, reichen einfache Hygienemaßnahmen aus. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hat diese in einem Flyer zusammengefasst.

    Unter www.infektionsschutz.de sind zudem weitere Informationen zum Coronavirus und dem Schutz vor Infektionskrankheiten abrufbar.

    Die 10 wichtigsten Hygienetipps im Überblick:


    Regelmäßiges Händewaschen

    • wenn Sie nach Hause kommen
    • vor und während der Zubereitung von Speisen
    • vor den Mahlzeiten
    • nach dem Besuch der Toilette
    • nach dem Naseputzen, Husten oder Niesen
    • vor und nach dem Kontakt mit Erkrankten
    • nach dem Kontakt mit Tieren

    Hände gründlich waschen

    • Hände unter fließendes Wasser halten
    • Hände von allen Seiten mit Seife einreiben
    • dabei 20 bis 30 Sekunden Zeit lassen
    • Hände unter fließendem Wasser abwaschen
    • mit einem sauberen Tuch trocknen

    Hände aus dem Gesicht fernhalten

    • Vermeiden Sie es, mit ungewaschenen Händen Mund, Augen oder Nasen zu berühren.

    Richtig husten und niesen

    • Husten und niesen Sie am besten in ein Taschentuch oder halten Sie die Armbeuge vor Mund und Nase. Halten Sie dabei Abstand von andren Personen und drehen Sie sich weg.

    Im Krankheitsfall Abstand halten

    • Kurieren Sie sich zu Hause aus. Verzichten Sie auf enge Körperkontakte. Bei hohem Ansteckungsrisiko für andere kann es sinnvoll sein, sich in einem separaten Raum aufzuhalten oder eine getrennte Toilette zu benutzen. Verwenden Sie persönliche Gegenstände wie Handtücher oder Trinkgläser nicht gemeinsam.

    Wunden schützen

    • Decken Sie Verletzungen und Wunden mit einem Pflaster oder Verband ab.

    Auf ein sauberes zu Hause achten

    • Reinigen Sie insbesondere Bad und Küche regelmäßig mit üblichen Haushaltsreinigern. Lassen Sie Putzlappen nach Gebrauch gut trocknen und wechseln Sie häufig aus.

    Lebensmittel hygienisch behandeln

    • Bewahren Sie empfindliche Lebensmittel stets gut gekühlt auf. Vermeiden Sie den Kontakt von rohen Tierprodukten mit roh verzehrten Lebensmitteln. Erhitzen Sie Fleisch auf mindestens 70°C. Waschen Sie rohes Gemüse und Obst vor dem Verzehr gründlich ab.

    Geschirr und Wäsche heiß waschen

    • Reinigen Sie Küchenutensilien mit warmen Wasser und Spülmittel oder in der Maschine bei mindestens 60°C. Waschen Sie Spüllappen und Putztücher sowie Handtücher, Bettwäsche und Unterwäsche bei mindestens 60°C. 

    Regelmäßig lüften

    • Lüften Sie geschlossene Räume mehrmals täglich für einige Minuten mit weit geöffneten Fenstern.