Häufig gestellte Fragen zum Coronavirus:

  • Wie hoch sind der Inzidenzwert und die Hospitalisierungsinzidenz?

    +++ 16. Mai, 17:15 Uhr: Inzidenzwerte laut Landesgesundheitsamt +++

    Der 7-Tage-Inzidenz-Wert für das Land Baden-Württemberg liegt bei: 409,9
    Der 7-Tage-Inzidenz-Wert für den Landkreis Rastatt liegt bei: 488,6
    Der 7-Tage-Inzidenz-Wert für den Stadtkreis Baden-Baden liegt bei: 440,0

    Die 7-Tage-Hospitalisierungsinzidenz für das Land Baden-Württemberg liegt bei 2,5
    Covid-19-Fälle aktuell auf der Intensivstation: 113

    +++ 16. Mai, 12:45 Uhr: Aktive Covid-19-Fälle im Landkreis Rastatt und dem Stadtkreis Baden-Baden +++

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    +++ 13. Mai, 18 Uhr: Inzidenzwerte laut Landesgesundheitsamt +++

    Der 7-Tage-Inzidenz-Wert für das Land Baden-Württemberg liegt bei: 439,9
    Der 7-Tage-Inzidenz-Wert für den Landkreis Rastatt liegt bei: 517,9
    Der 7-Tage-Inzidenz-Wert für den Stadtkreis Baden-Baden liegt bei: 499,6

    Die 7-Tage-Hospitalisierungsinzidenz für das Land Baden-Württemberg liegt bei 2,7
    Covid-19-Fälle aktuell auf der Intensivstation: 116

    +++ 13. Mai, 12:55 Uhr: Aktive Covid-19-Fälle im Landkreis Rastatt und dem Stadtkreis Baden-Baden +++

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    +++ 12. Mai, 18 Uhr: Inzidenzwerte laut Landesgesundheitsamt +++

    Der 7-Tage-Inzidenz-Wert für das Land Baden-Württemberg liegt bei: 445,2
    Der 7-Tage-Inzidenz-Wert für den Landkreis Rastatt liegt bei: 517,9
    Der 7-Tage-Inzidenz-Wert für den Stadtkreis Baden-Baden liegt bei: 528,4

    Die 7-Tage-Hospitalisierungsinzidenz für das Land Baden-Württemberg liegt bei 2,8
    Covid-19-Fälle aktuell auf der Intensivstation: 113

    +++ 12. Mai, 13:05 Uhr: Aktive Covid-19-Fälle im Landkreis Rastatt und dem Stadtkreis Baden-Baden +++

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    +++ 11. Mai, 18 Uhr: Inzidenzwerte laut Landesgesundheitsamt +++

    Der 7-Tage-Inzidenz-Wert für das Land Baden-Württemberg liegt bei: 464,6
    Der 7-Tage-Inzidenz-Wert für den Landkreis Rastatt liegt bei: 538,6
    Der 7-Tage-Inzidenz-Wert für den Stadtkreis Baden-Baden liegt bei: 548,3

    Die 7-Tage-Hospitalisierungsinzidenz für das Land Baden-Württemberg liegt bei 2,9
    Covid-19-Fälle aktuell auf der Intensivstation: 121

    +++ 11. Mai, 13 Uhr: Aktive Covid-19-Fälle im Landkreis Rastatt und dem Stadtkreis Baden-Baden +++

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    +++ 10. Mai, 16:50 Uhr: Inzidenzwerte laut Landesgesundheitsamt +++

    Der 7-Tage-Inzidenz-Wert für das Land Baden-Württemberg liegt bei: 471,3
    Der 7-Tage-Inzidenz-Wert für den Landkreis Rastatt liegt bei: 496,4
    Der 7-Tage-Inzidenz-Wert für den Stadtkreis Baden-Baden liegt bei: 434,6

    Die 7-Tage-Hospitalisierungsinzidenz für das Land Baden-Württemberg liegt bei 2,9
    Covid-19-Fälle aktuell auf der Intensivstation: 121

    +++ 10. Mai, 12:10 Uhr: Aktive Covid-19-Fälle im Landkreis Rastatt und dem Stadtkreis Baden-Baden +++

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    +++ 9. Mai, 17:10 Uhr: Inzidenzwerte laut Landesgesundheitsamt +++

    Der 7-Tage-Inzidenz-Wert für das Land Baden-Württemberg liegt bei: 478,9
    Der 7-Tage-Inzidenz-Wert für den Landkreis Rastatt liegt bei: 509,7
    Der 7-Tage-Inzidenz-Wert für den Stadtkreis Baden-Baden liegt bei: 447,3

    Die 7-Tage-Hospitalisierungsinzidenz für das Land Baden-Württemberg liegt bei 2,9
    Covid-19-Fälle aktuell auf der Intensivstation: 124

    +++ 9. Mai, 13:50 Uhr: Aktive Covid-19-Fälle im Landkreis Rastatt und dem Stadtkreis Baden-Baden +++

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    +++ 6. Mai, 18 Uhr: Inzidenzwerte laut Landesgesundheitsamt +++

    Der 7-Tage-Inzidenz-Wert für das Land Baden-Württemberg liegt bei: 498,1
    Der 7-Tage-Inzidenz-Wert für den Landkreis Rastatt liegt bei: 570,9
    Der 7-Tage-Inzidenz-Wert für den Stadtkreis Baden-Baden liegt bei: 425,6

    Die 7-Tage-Hospitalisierungsinzidenz für das Land Baden-Württemberg liegt bei 3,2
    Covid-19-Fälle aktuell auf der Intensivstation: 127

    +++ 6. Mai, 12:40 Uhr: Aktive Covid-19-Fälle im Landkreis Rastatt und dem Stadtkreis Baden-Baden +++

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    +++ 5. Mai, 18 Uhr: Inzidenzwerte laut Landesgesundheitsamt +++

    Der 7-Tage-Inzidenz-Wert für das Land Baden-Württemberg liegt bei: 511,6
    Der 7-Tage-Inzidenz-Wert für den Landkreis Rastatt liegt bei: 570,9
    Der 7-Tage-Inzidenz-Wert für den Stadtkreis Baden-Baden liegt bei: 425,6

    Die 7-Tage-Hospitalisierungsinzidenz für das Land Baden-Württemberg liegt bei 3,4
    Covid-19-Fälle aktuell auf der Intensivstation: 137

    +++ 5. Mai, 13:05 Uhr: Aktive Covid-19-Fälle im Landkreis Rastatt und dem Stadtkreis Baden-Baden +++

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    +++ 4. Mai, 17:10 Uhr: Inzidenzwerte laut Landesgesundheitsamt +++

    Der 7-Tage-Inzidenz-Wert für das Land Baden-Württemberg liegt bei: 523,5
    Der 7-Tage-Inzidenz-Wert für den Landkreis Rastatt liegt bei: 588,1
    Der 7-Tage-Inzidenz-Wert für den Stadtkreis Baden-Baden liegt bei: 429,2

    Die 7-Tage-Hospitalisierungsinzidenz für das Land Baden-Württemberg liegt bei 3,5
    Covid-19-Fälle aktuell auf der Intensivstation: 136

    +++ 4. Mai, 13:50 Uhr: Aktive Covid-19-Fälle im Landkreis Rastatt und dem Stadtkreis Baden-Baden +++

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    +++ 3. Mai, 18 Uhr: Inzidenzwerte laut Landesgesundheitsamt +++

    Der 7-Tage-Inzidenz-Wert für das Land Baden-Württemberg liegt bei: 536,1
    Der 7-Tage-Inzidenz-Wert für den Landkreis Rastatt liegt bei: 580,8
    Der 7-Tage-Inzidenz-Wert für den Stadtkreis Baden-Baden liegt bei: 463,5

    Die 7-Tage-Hospitalisierungsinzidenz für das Land Baden-Württemberg liegt bei 3,6
    Covid-19-Fälle aktuell auf der Intensivstation: 147

    +++ 3. Mai, 13:25 Uhr: Aktive Covid-19-Fälle im Landkreis Rastatt und dem Stadtkreis Baden-Baden +++

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    +++ 2. Mai, 17 Uhr: Inzidenzwerte laut Landesgesundheitsamt +++

    Der 7-Tage-Inzidenz-Wert für das Land Baden-Württemberg liegt bei: 578,3
    Der 7-Tage-Inzidenz-Wert für den Landkreis Rastatt liegt bei: 672,2
    Der 7-Tage-Inzidenz-Wert für den Stadtkreis Baden-Baden liegt bei: 519,4

    Die 7-Tage-Hospitalisierungsinzidenz für das Land Baden-Württemberg liegt bei 3,6
    Covid-19-Fälle aktuell auf der Intensivstation: 147

    +++ 2. Mai, 14:15 Uhr: Aktive Covid-19-Fälle im Landkreis Rastatt und dem Stadtkreis Baden-Baden +++

    +++ 2. Mai, 9 Uhr: Corona-Verordnung wird verlängert +++

    Die baden-württembergische Landesregierung hat die aktuelle Corona-Verordnung bis zum 30. Mai 2022 verlängert. Zudem wird die Maskenpflicht in Zahnarztpraxen aufgehoben, da das Bundesgesundheitsministerium zwischenzeitlich klargestellt hat, dass diese nur in Arztpraxen gelten soll. 

    Hier geht´s zur Corona-Verordnung

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  • Wo kann ich mich impfen lassen?

    Seit dem 24. Februar 2022 können sich Bürgerinnen und Bürger im Kreisimpfzentrum (KIZ) des Landkreises Rastatt im ehemaligen Café an der Pagodenburg impfen lassen. Das KIZ Rastatt hat von Dienstag bis Samstag von 12 bis 18 Uhr geöffnet. Kinder-Impfaktionen werden im dreiwöchigen Rhythmus angeboten.

  • Wo kann ich in Rastatt einen Schnelltest durchführen lassen?

    Kostenlose Corona-Tests
    Nach der aktuellen Test-Verordnung des Bundes können sich alle Bürgerinnen und Bürger mindestens einmal pro Woche mit einem kostenlosen Antigen-Schnelltest auf das Corona-Virus testen lassen. Das gilt unabhängig vom Impf- oder Genesenenstatus.

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    Momentan bietet die Stadt Rastatt keine städtischen Testangebote an. In Rastatt gibt es dennoch zahlreiche Testmöglichkeiten:

  • Wo finde ich die aktuelle Corona-Verordnung?

    +++ 2. Mai, 9 Uhr: Corona-Verordnung wird verlängert +++

    Die baden-württembergische Landesregierung hat die aktuelle Corona-Verordnung bis zum 30. Mai 2022 verlängert. Zudem wird die Maskenpflicht in Zahnarztpraxen aufgehoben, da das Bundesgesundheitsministerium zwischenzeitlich klargestellt hat, dass diese nur in Arztpraxen gelten soll. 

    Hier geht´s zur Corona-Verordnung

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    Seit Sonntag, 3. April 2022, gilt in Baden-Württemberg eine geänderte Corona-Verordnung. Mit der neuen Corona-Verordnung fallen in Baden-Württemberg weitreichende Schutzmaßnahmen weg, für die es aufgrund des neuen Infektionsschutzgesetzes des Bundes keine rechtliche Grundlage mehr gibt.

    Wesentliche Maßnahmen in der neuen Verordnung:

    • Abstands-, Masken- und Hygieneempfehlung.
    • Maskenpflicht (medizinische Maske oder FFP2-Maske):
      • im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV),
      • in Arzt- und Zahnarztpraxen,
      • in Einrichtungen, Fahrzeugen und an Einsatzorten der Rettungsdienste sowie
      • in Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe.
    • Ermächtigung zum Erlass von Ressortverordnungen zur Regelung von:
      • Maskenpflichten in Krankenhäusern, Pflegeheimen, Dialyseeinrichtungen, Eingliederungshilfeeinrichtungen und ambulanten Pflegediensten,
      • Testpflichten
        • in Krankenhäusern, Pflegeheimen, Eingliederungshilfeeinrichtungen und ambulanten Pflegediensten,
        • in Schulen und Kitas,
        • in Einrichtungen zur Unterbringung von Asylbewerberinnen und -bewerbern, vollziehbar Ausreisepflichtigen, Flüchtlingen und Spätaussiedlerinnen und -aussiedlern,
        • in Justizvollzugsanstalten, Maßregelvollzugseinrichtungen und anderen Einrichtungen, soweit dort dauerhaft freiheitsentziehende Unterbringungen erfolgen.
      • Diese Regelungen werden nicht direkt in der Corona-Verordnung des Landes, sondern in entsprechenden Ressortverordnungen umgesetzt. Dazu gehören etwa Testpflichten in der Corona-Verordnung Schule und der Corona-Verordnung Kita bis zum Beginn der Osterferien sowie die Beibehaltung der Masken- und Testpflichten in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen in der Corona-Verordnung Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen.

    Mehr Infos gibt´s hier
    Hier geht´s zur Corona-Verordnung

  • Wo finde ich Corona-Informationen in verschiedenen Sprachen?

    Informationen zum Coronavirus in mehreren Sprachen / information about coronavirus in other languages

    • Das Sozialministerium Baden-Württemberg bietet auf seiner Website Informationen zum Coronavirus in mehreren Sprachen an.

    Informationen zum Impfen in verschiedenen Sprachen

  • Wann muss ich in Quarantäne und wie lange?

    Das Gesundheitsministerium hat die Corona-Verordnung Absonderung aktualisiert. Die neue Corona-Verordnung Absonderung ist seit dem 3. Mai 2022 gültig.

    • Für positiv getestete Personen endet die Absonderung frühestens fünf Tage nach dem Erstnachweis des Erregers – sofern seit 48 Stunden Symptomfreiheit besteht, spätestens jedoch nach zehn Tagen.
    • Kontaktpersonen (enge Kontaktpersonen sowie haushaltsangehörige Personen) unterliegen keiner Absonderungspflicht mehr. Diesem Personenkreis wird empfohlen, Kontakte zu anderen Personen für einen Zeitraum von zehn Tagen zu reduzieren.
    • Beschäftigte, die in medizinisch-pflegerischen Einrichtungen tätig sind, unterliegen im Anschluss an die Absonderung einem beruflichen Tätigkeitsverbot von maximal zehn Tagen. Dieses endet mit dem Vorliegen eines negativen Schnelltestergebnisses oder spätestens am fünfzehnten Tag nach dem Erstnachweis des Erregers.

    Hier können sich Personen, die bis zum 2. Mai absonderungspflichtig waren, das Formular zur Absonderungsbescheinigung herunterladen.

  • Was gilt bei der Maskenpflicht?

    Mit der aktuellen Corona-Verordnung gilt die Pflicht zum Tragen einer Atemschutzmaske oder einer medizinischen Maske in

    1. geschlossenen Fahrzeugbereichen von Verkehrsmitteln des öffentlichen Personennahverkehrs für Fahrgäste sowie für das Kontroll- und Servicepersonal und das Fahr- und Steuerpersonal, soweit für dieses tätigkeitsbedingt physischer Kontakt zu anderen Personen besteht,
    2. Arzt- und Zahnarztpraxen,
    3. Einrichtungen und Fahrzeugen sowie an Einsatzorten des Rettungsdienstes und
    4. Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe.

    Eine Ausnahme von der Maskenpflicht gilt

    1. für Kinder bis zum vollendeten sechsten Lebensjahr,
    2. für Personen, die glaubhaft machen können, dass ihnen das Tragen einer medizinischen Maske oder einer Atemschutzmaske aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich oder nicht zumutbar ist, wobei die Glaubhaftmachung gesundheitlicher Gründe in der Regel durch eine ärztliche Bescheinigung zu erfolgen hat,
    3. sofern das Tragen einer medizinischen Maske oder einer Atemschutzmaske aus ähnlich gewichtigen und unabweisbaren Gründen im Einzelfall unzumutbar oder nicht möglich ist oder
    4. sofern ein anderweitiger mindestens gleichwertiger Schutz für andere Personen gegeben ist.
  • Wie verhalte ich mich als Reiserückkehrer?

    Regeln zur Einreise verlängert

    Die Bundesregierung hat die geltenden Regeln für die Einreise nach Deutschland bis 31. Mai verlängert. Weiterhin gilt die 3G-Nachweisplficht – geimpft, genesen oder getestet. Wer künftig nach Deutschland einreist, erhält jedoch keine SMS mehr mit Informationen über Einreise- und Infektionsschutzbestimmungen im Land. Mehr Infos gibt´s hier.

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    Die Coronavirus-Einreiseverordnung regelt bundesweit einheitlich die Anmelde-, Nachweis- und Quarantänepflicht sowie das Beförderungsverbot aus Virusvariantengebieten. Eine Neufassung erfolgte zum 20. März 2022.

    Hier gibt´s die Einreiseregelungen in der Übersicht
    Hier gibt´s häufige Fragen und Antworten zur Coronavirus-Einreiseverordnung
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      Was ist neu seit dem 20. März 2022?

    Das Gesetz zur Änderung des Infektionsschutzgesetzes und anderer Vorschriften ist am 20. März 2022 in Kraft getreten. Die Regeln für die Einreise nach der Coronavirus-Einreiseverordnung bleiben inhaltlich zu großen Teilen unverändert. Die Änderungen betreffen die Definition des Genesenennachweises,des Impfnachweises sowie des Testnachweises.

    • Genesenennachweis: Der Genesenennachweis muss gemäß § 2 Nummer 7 Coronavirus-Einreiseverordnung grundsätzlich den in § 22a Absatz 2 Infektionsschutzgesetz dargelegten Kriterien entsprechen.
    • Impfnachweis: Der Impfnachweis muss gemäß § 2 Nummer 9 Coronavirus-Einreiseverordnung grundsätzlich den in § 22a Absatz 1 Infektionsschutzgesetz dargelegten Kriterien entsprechen.
    • Testnachweis: Der Testnachweis muss gemäß § 2 Nummer 6 Coronavirus-Einreiseverordnung den in § 22a Absatz 3 Infektionsschutzgesetz dargelegten Kriterien bzw. den Kriterien in § 2 Nummer 6 b) Coronavirus-Einreiseverordnung entsprechen.
    • Digitale COVID-Zertifikate der EU: Für digitale COVID-Zertifikate der EU nach der Verordnung (EU) 2021/953 stellt die Coronavirus-Einreiseverordnung in § 2 klar, dass diese ebenfalls als Impf-, Genesenen- oder Testnachweis im Sinne der Coronavirus-Einreiseverordnung gelten.
       

      Was regelt die Coronavirus-Einreiseverordnung?

    Auch mit der Verordnung zur Änderung der Coronavirus-Einreiseverordnung vom 03. März 2022 gelten die coronabezogenen Regeln im Kontext der Einreise nach Deutschland fort:

    Ausweisung von Risikogebieten:
    Risikogebiete werden in zwei Kategorien ausgewiesen: Hochrisikogebiete und Virusvariantengebiete. Die Kategorie der „einfachen“ Risikogebiete ist bereits entfallen.

    Die Einstufung als Hochrisikogebiet erfolgt seit dem 3. März 2022 nur noch für solche Gebiete, in denen eine hohe Inzidenz in Bezug auf die Verbreitung von Varianten mit im Vergleich zur Omikron-Variante höheren Virulenz, also krankmachenden Eigenschaften besteht. Es erfolgt somit keine Ausweisung mehr von Hochrisikogebieten aufgrund der Verbreitung der Omikron-Variante.

    Nachweispflicht:

    • Alle Einreisenden sind – unabhängig davon, ob sie sich in einem Hochrisikogebiet oder Virusvariantengebiet aufgehalten haben oder nicht – verpflichtet, bei Einreise über einen Nachweis des Nichtvorliegens einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (Impf-, Test-, Genesenennachweis) zu verfügen.
    • Hinweis: Die strenge Testpflicht für Einreisende nach Voraufenthalt in einem Virusvariantengebiet besteht fort.
    • Kinder unter 12 Jahren sind von der Nachweispflicht befreit.

    Einreise mit Kindern:
    Kinder unter 12 Jahren sind von der Nachweispflicht befreit. Für Kinder unter 6 Jahren entfällt die Quarantänepflicht. Bei Kindern zwischen sechs und zwölf Jahren, die keinen Genesenen- oder Impfnachweis übermittelt haben, endet die Quarantäne fünf Tage nach der Einreise oder mit Übermittlung des Testnachweises vor dem Ablauf von fünf Tagen.

    Information für Geimpfte und Genesene:
    Impf- und Genesenennachweise können einen negativen Testnachweis ersetzen und von der Einreisequarantäne befreien. Dies gilt derzeit jeweils nicht bei Voraufenthalt in einem Virusvariantengebiet.

    Hinweis: Es wird darauf hingewiesen, dass aktuell keine Feststellung gemäß § 4 Absatz 2 Satz 5 Corona-Einreiseverordnung durch das Robert Koch-Institut besteht. § 4 Absatz 2 Satz 5 der Coronavirus-Einreiseverordnung sieht vor, dass Personen auch bei Voraufenthalt in einem Virusvariantengebiet ausnahmsweise nicht in Quarantäne müssen, wenn „die einreisende Person vollständig mit einem Impfstoff gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 geimpft ist, für den das Robert Koch-Institut festgestellt und auf seiner Internetseite ausdrücklich unter Bezug auf diese Vorschrift bekanntgemacht hat, dass dieser Impfstoff gegen die Virusvariante hinreichend wirksam ist, derentwegen die Einstufung als Virusvariantengebiet erfolgt ist.“ Das bedeutet, dass auch für Geimpfte – unabhängig von der Art des verwendeten Impfstoffes – nach Voraufenthalt in einem Virusvariantengebiet eine vierzehntägige Quarantänepflicht gilt.

    Eine Liste der derzeit ausgewiesenen Risikogebiete finden Sie beim RKI.
     

      Anmeldepflicht

    Bereits vor der Einreise muss die digitale Einreiseanmeldung vorgenommen werden, wenn Sie sich zu einem beliebigen Zeitpunkt in den letzten zehn Tagen vor der Einreise in einem zum Zeitpunkt der Einreise als Hochrisiko- oder Virusvariantengebiet eingestuften Gebiet aufgehalten haben. Auf der Homepage www.einreiseanmeldung.de geben Sie die Informationen zu Ihren Aufenthalten der letzten zehn Tage an. Nach vollständiger Angabe aller notwendigen Informationen erhalten Sie eine PDF-Datei als Bestätigung. Ihr Beförderer wird in der Regel vor der Beförderung kontrollieren, ob Sie eine Bestätigung vorweisen können. Eine Beförderung kann anderenfalls nicht erfolgen. 

    • Sollte Ihnen aufgrund fehlender technischer Ausstattung oder aufgrund technischer Störung eine digitale Einreiseanmeldung nicht möglich sein, müssen Sie stattdessen eine Ersatzmitteilung in Papierform ausfüllen. Bitte entnehmen Sie den Hinweisen in der Ersatzmitteilung, wo Sie diese abzugeben haben (z.B. auf Anforderung beim Beförderer oder bei der Bundespolizei). Wenn keine Anforderung zur Abgabe der Ersatzmitteilung erfolgt, sind Sie verpflichtet, entweder die digitale Einreiseanmeldung nach Einreise nachzuholen oder die ausgefüllte Ersatzmitteilung per Post an folgende Adresse zu übermitteln: Deutsche Post E-POST Solutions GmbH, 69990 Mannheim
    • Weitere Infos zur Anmeldepflicht und Ausnahmen davon finden Sie in den FAQ zur digitalen Einreiseanmeldung, Nachweispflicht und Einreisequarantäne.
       

      Absonderungspflicht

    Die Einreisequarantäne ist bundeseinheitlich geregelt:

    Wenn Sie sich zu einem beliebigen Zeitpunkt in den letzten zehn Tagen vor der Einreise in einem zum Zeitpunkt der Einreise als Hochrisiko- oder Virusvariantengebiet eingestuften Gebiet aufgehalten haben, müssen Sie sich grundsätzlich direkt nach Ankunft nach Hause - oder in eine sonstige Beherbergung am Zielort - begeben und absondern (häusliche Quarantäne). Bei Voraufenthalt in einem Hochrisikogebiet beträgt die Quarantänezeit grundsätzlich zehn Tage, bei Voraufenthalt in einem Virusvariantengebiet beträgt sie grundsätzlich vierzehn Tage.

    • Während der Quarantäne ist es nicht erlaubt, das Haus oder die Wohnung zu verlassen und Besuch zu empfangen. Vergessen Sie nicht: Diese Maßnahme dient dem Schutz Ihrer Familie, der Nachbarn und aller anderen Menschen in Ihrem Umfeld. Verstöße gegen die Quarantäneregeln können mit Bußgeldern geahndet werden!
    • Beendigung bei Hochrisikogebieten: Die häusliche Quarantäne kann vorzeitig beendet werden, wenn ein Genesenennachweis, ein Impfnachweis oder ein negativer Testnachweis über das Uploadportal der Digitalen Einreiseanmeldung übermittelt wird. Für den Upload der Nachweise sollte der individuellen Link auf der Anmeldebestätigung (PDF-Dokument) genutzt werden. Die Quarantäne endet mit dem Zeitpunkt der Übermittlung. Wird ein Genesenen- oder Impfnachweis bereits vor Einreise übermittelt, so ist keine Quarantäne erforderlich. Im Fall der Übermittlung eines Testnachweises darf die zugrundeliegende Testung frühestens fünf Tage nach der Einreise erfolgt sein.. Für Kinder, die das sechste Lebensjahr noch nicht vollendet haben, entfällt die Quarantänepflicht. Bei Personen zwischen sechs und zwölf Jahren, die keinen Genesenen- oder Impfnachweis übermittelt haben, endet die Quarantäne fünf Tage nach der Einreise automatisch oder mit Übermittlung des Testnachweises vor dem Ablauf von fünf Tagen.
    • Beendigung bei Virusvariantengebieten: Nach Aufenthalt in Virusvariantengebieten dauert die Quarantäne grundsätzlich 14 Tage. Eine vorzeitige Beendigung bei Virusvariantengebieten kommt insbesondere in folgendem Fall in Betracht:
    • Wird das betroffene Virusvariantengebiet noch während der Quarantänezeit in Deutschland herabgestuft, gelten für die Beendigung der Quarantäne die Regelungen für diese Gebietsart.

    Hinweis: Es besteht aktuell keine Feststellung gemäß § 4 Absatz 2 Satz 5 Corona-Einreiseverordnung durch das RKI.

      Nachweispflicht

    • Generelle Nachweispflicht für alle Reisenden:
      Reisende ab 12 Jahren müssen unabhängig von der Art des Verkehrsmittels und unabhängig davon, ob ein Voraufenthalt in einem Hochrisiko- bzw. Virusvariantengebiet stattgefunden hat grundsätzlich bei Einreise über ein negatives Testergebnis, einen Impfnachweis oder einen Genesenennachweis verfügen. Der Nachweis kann bei der Kontrolle des grenzüberschreitenden Verkehrs nach Deutschland durch die Bundespolizei oder durch die zuständige Behörde verlangt werden. Flugreisende müssen dem Beförderer den Nachweis schon vor Abreise vorlegen.
    • Spezielle Nachweispflicht nach Voraufenthalt in einem Hochrisiko- oder Virusvariantengebiet:
      Auch Reisende, die sich zu einem beliebigen Zeitpunkt in den letzten zehn Tagen vor der Einreise in einem zum Zeitpunkt der Einreise als Hochrisikogebiet eingestuften Gebiet aufgehalten haben, müssen dem Beförderer, beispielsweise der Fluggesellschaft, schon vor der Abreise einen negativen Testnachweis oder einen Genesenen- oder Impfnachweis vorlegen. Auch bei der Kontrolle des grenzüberschreitenden Verkehrs nach Deutschland durch die Bundespolizei kann der Nachweis verlangt werden.
      Reisende, die sich zu einem beliebigen Zeitpunkt in den letzten zehn Tagen vor der Einreise in einem zum Zeitpunkt der Einreise als Virusvariantengebiet eingestuften Gebiet aufgehalten haben, müssen dem Beförderer einen negativen Testnachweis vorgelegen, der auf einer Testung mittels Nukleinsäurenachweis (PCR, PoC-NAAT oder weitere Methoden der Nukleinsäureamplifikationstechnik) beruht. Ein Impf- oder Genesenennachweis reicht nicht aus. Auch bei der Kontrolle des grenzüberschreitenden Verkehrs nach Deutschland durch die Bundespolizei kann der Nachweis verlangt werden.
    • Der Testnachweis muss sich jeweils auf einen Test beziehen, der maximal 48 Stunden zurückliegt. Für die Berechnung dieser Zeiträume ist grundsätzlich der Zeitpunkt der Einreise maßgeblich. Sofern eine Einreise mittels Beförderer stattfindet und die Testung mittels Nukleinsäurenachweis (z.B. PCR) erfolgt ist, ist der Zeitpunkt oder der geplante Zeitpunkt des Beginns der Beförderung maßgeblich.

    • Weitere Infos zur Nachweispflicht und Ausnahmen davon finden Sie in den FAQ zur digitalen Einreiseanmeldung, Nachweispflicht und Einreisequarantäne.
       

      Beförderungsverbot

    Neben den geltenden Anmelde-, Nachweis- und Quarantäneregeln ist zum Schutz der Bevölkerung in der Bundesrepublik Deutschland und zur Limitierung des Eintrags und der schnellen Verbreitung gefährlicher Virusvarianten eine Beschränkung der Beförderung von Einreisenden aus den als Virusvariantengebieten eingestuften Staaten in die Bundesrepublik Deutschland geboten. Weitere Infos zum Beförderungsverbot und Ausnahmen davon finden Sie in den FAQ zur digitalen Einreiseanmeldung, Nachweispflicht und Einreisequarantäne.
     

      Pflichten von Verkehrsunternehmen und Mobilfunknetzbetreibern

    Zudem werden in der Coronavirus-Einreiseverordnung auch Pflichten von Verkehrsunternehmen und Mobilfunknetzbetreibern festgeschrieben.

  • Welche Regelungen gelten für Schulen?

    Die Corona-Verordnung Schule regelt den Schulbetrieb unter Pandemiebedingungen. Die Landesregierung hat die Corona-Verordnung Schule zum 4.  Mai 2022 angepasst.

    Hier geht´s zur Corona-Verordnung Schule
     

  • Welche Regelungen gelten für Kitas?

    Das Kultusministerium hat die Corona-Verordnung Kita erneut aktualisiert. Diese ist seit dem 3. April 2022 gültig. Demnach gelten unter anderem folgende Änderungen:

    • Wegfall der Maskenpflicht.
    • Die Einhaltung eines Mindestabstandes von 1,5 Metern zu anderen Personen, eine ausreichende Hygiene, das Tragen einer medizinischen Maske oder einer Atemschutzmaske (FFP2 oder vergleichbar) in öffentlich zugänglichen geschlossenen Innenräumen und das regelmäßige Belüften von geschlossenen Räumen ist nicht mehr verpflichtend vorgeschrieben, aber wird weiterhin generell empfohlen (§ 2 Corona-Verordnung).

    Corona-Verordnung Kita

  • Welche Unterstützung gibt es für Betriebe und Soloselbstständige?

    Die Wirtschaftsförderung Rastatt informiert auf ihrer Seite Unternehmen und Mitarbeiter/innen über aktuelle Informationen zu Ansprechpartnern vor Ort. Ebenso sind hier Informationen von Bund und Land abrufbar.

  • Was gilt für Vereine, Sport und Kultur?

    Zum 03. April 2022 sind die Corona-Beschränkungen weitestgehend entfallen. Dies gilt insbesondere für Sport, Kultur und Veranstaltungen

    Es gelten grundsätzlich keine Zugangsbeschränkungen (3G) und Maskenpflicht mehr. Eine weitere Umsetzung und Beachtung der AHA-Regeln sowie das Tragen eines medizinischen Mund-Nasenschutzes werden aber aufgrund der immer noch sehr hohen Inzidenz weiterhin empfohlen.

    Über das Hausrecht sowie Empfehlungen und Regelungen der Verbände können eventuell strengere Regeln erlassen und vorgegeben werden. Bei offenen Fragen können sich Vereine auch an den Kundenbereich Kultur- und Sportförderung wenden: vereine@rastatt.de   

  • Welche Telefon- und E-Mail-Kontakte gibt es?

    Die Stadt Rastatt hat digitale Anlaufstellen für Hilfesuchende, Bürgerfragen und Unternehmen eingerichtet:

    Bürgerfragen:
    Bürgertelefon Corona: Telefon: 07222/972-9004 (Montag bis Freitag 10 bis 13 Uhr)
    E-Mail-Kontakt Bürgerfragen: E-Mail: buergerfragen.corona@rastatt.de

    Hilfen für Unternehmen und Betriebe:
    E-Mail: wirtschaftsfoerderung.corona@rastatt.de

     Bei Gesundheitsfragen können sich die Bürger/innen an verschiedene Behörden wenden:

    • Das Gesundheitsamt Rastatt bietet ein Bürgertelefon an: 07222/381-2300.
    • Das Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg hat eine Hotline eingerichtet: 0711/904-39555
  • Wo sind Informationen rund um das Coronavirus abrufbar?

  • Wie kann Infektionen vorgebeugt werden und welche Hygienetipps sind zu beachten?

    Um sich und andere vor ansteckenden Infektionskrankheiten zu schützen, reichen einfache Hygienemaßnahmen aus. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hat diese in einem Flyer zusammengefasst.

    Unter www.infektionsschutz.de sind zudem weitere Informationen zum Coronavirus und dem Schutz vor Infektionskrankheiten abrufbar.

    Die 10 wichtigsten Hygienetipps im Überblick:


    Regelmäßiges Händewaschen

    • wenn Sie nach Hause kommen
    • vor und während der Zubereitung von Speisen
    • vor den Mahlzeiten
    • nach dem Besuch der Toilette
    • nach dem Naseputzen, Husten oder Niesen
    • vor und nach dem Kontakt mit Erkrankten
    • nach dem Kontakt mit Tieren

    Hände gründlich waschen

    • Hände unter fließendes Wasser halten
    • Hände von allen Seiten mit Seife einreiben
    • dabei 20 bis 30 Sekunden Zeit lassen
    • Hände unter fließendem Wasser abwaschen
    • mit einem sauberen Tuch trocknen

    Hände aus dem Gesicht fernhalten

    • Vermeiden Sie es, mit ungewaschenen Händen Mund, Augen oder Nasen zu berühren.

    Richtig husten und niesen

    • Husten und niesen Sie am besten in ein Taschentuch oder halten Sie die Armbeuge vor Mund und Nase. Halten Sie dabei Abstand von andren Personen und drehen Sie sich weg.

    Im Krankheitsfall Abstand halten

    • Kurieren Sie sich zu Hause aus. Verzichten Sie auf enge Körperkontakte. Bei hohem Ansteckungsrisiko für andere kann es sinnvoll sein, sich in einem separaten Raum aufzuhalten oder eine getrennte Toilette zu benutzen. Verwenden Sie persönliche Gegenstände wie Handtücher oder Trinkgläser nicht gemeinsam.

    Wunden schützen

    • Decken Sie Verletzungen und Wunden mit einem Pflaster oder Verband ab.

    Auf ein sauberes zu Hause achten

    • Reinigen Sie insbesondere Bad und Küche regelmäßig mit üblichen Haushaltsreinigern. Lassen Sie Putzlappen nach Gebrauch gut trocknen und wechseln Sie häufig aus.

    Lebensmittel hygienisch behandeln

    • Bewahren Sie empfindliche Lebensmittel stets gut gekühlt auf. Vermeiden Sie den Kontakt von rohen Tierprodukten mit roh verzehrten Lebensmitteln. Erhitzen Sie Fleisch auf mindestens 70°C. Waschen Sie rohes Gemüse und Obst vor dem Verzehr gründlich ab.

    Geschirr und Wäsche heiß waschen

    • Reinigen Sie Küchenutensilien mit warmen Wasser und Spülmittel oder in der Maschine bei mindestens 60°C. Waschen Sie Spüllappen und Putztücher sowie Handtücher, Bettwäsche und Unterwäsche bei mindestens 60°C. 

    Regelmäßig lüften

    • Lüften Sie geschlossene Räume mehrmals täglich für einige Minuten mit weit geöffneten Fenstern.

     


Corona-Krise: Wichtige Kontakte für Bürger/innen

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