Internationale Wochen gegen Rassismus: Rastatt setzt Zeichen und beteiligt sich

(27. Februar 2020) Die rechtsradikalen und gewalttätigen Ereignisse in Deutschland in den vergangenen Wochen und Monaten machen deutlich, wie wichtig es ist, Gesicht zu zeigen und seine Stimme Rassismus zu erheben. Während der „Internationalen Wochen gegen Rassismus“, die vom 16. bis 29. März stattfinden, möchte auch die Stadt Rastatt mit zwei Veranstaltungen ein Zeichen setzen und zum Ausdruck bringen: Diskriminierung und Hetze haben keinen Platz in Rastatt. 

Unter dem Titel „Die sind anders als wir! Rassismus im Alltag“ bieten das Demokratiezentrum Baden-Württemberg, die Rastatter IGMG Mevlana Moschee und die Stadt Rastatt am Dienstag, 24. März, gemeinsam einen Workshop an. Thematisiert wird dabei wie Abwertungen von anderen Menschen entstehen und sich verbreiten, aber auch in welchen Schubladen man selbst denkt. Der Workshop findet um 18.30 Uhr im Rossi-Haus statt und steht allen Interessierten ab 16 Jahren offen.

Am Donnerstag, 19. März, um 19 Uhr wird zudem eine Informationsveranstaltung für Geflüchtete und Ehrenamtliche angeboten zum Thema „Arbeiten in Deutschland – was muss ich wissen“. Die Fachberatungsstelle „mira – mit Recht bei der Arbeit!“ aus Karlsruhe klärt über die Rechte und Pflichten als Arbeitnehmer auf. Auch hier spielen Ausgrenzung und Diskriminierung eine Rolle. Dieser Abend wurde federführend vom Verein „Junge Flüchtlinge Rastatt e.V.“ organisiert und findet in Zusammenarbeit mit der Stadt Rastatt ebenfalls im Rossi-Haus statt. 

Beide Veranstaltungen sind kostenfrei. Um Anmeldung wird bei der Stabsstelle Chancengleichheit und Integration der Stadt Rastatt wird gebeten, telefonisch unter 07222 972-1031 oder per Mail an: chancengleichheit-und-integration@rastatt.de.

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