Das Rathaus ist gestürmt, die Narren haben die Macht! Fastnacht steht in Rastatt dieses Jahr ganz im Zeichen der Landesgartenschau-Bewerbung

(20. Februar 2020) Da waren sie nicht mehr zu halten, die Rastatter Narren. Pünktlich um 11.11 Uhr stürmten sie das Büro von Oberbürgermeister Hans Jürgen Pütsch und entrissen ihm die Macht. Damit ist OB Pütsch nun „Bürger Pütsch“. Bis Aschermittwoch haben die Narren das Sagen im Historischen Rathaus. Und das nutzten sie gleich aus und verdonnerten Bürger Pütsch zur Narrenstrafe. 

Diesmal musste Pütsch gleich drei Fässer anstechen. Die „Strafe“ wählten die Narren nicht ohne Grund aus. Denn am Stadtfest gelang es dem Stadtoberhaupt trotz größter Mühe nicht, das Fass zur Eröffnung anzustechen. Sein Bürgermeisterkollege aus Fano, Massimo Seri, musste nachhelfen. Mit Bravour meisterte Bürger Pütsch die Narrenstrafe.

Seine Verkleidung hat Oberbürgermeister Pütsch in diesem Jahr ganz bewusst gewählt. Als Gärtner kostümiert zeigte er deutlich, dass Rastatts Bewerbung um eine Landesgartenschau auch in diesem Jahr das große Thema bleibt. Ebenso beim Fastnachtsumzug in Rastatt am Sonntag, 23. Februar, ist die Landesgartenschau-Bewerbung präsent. Die städtische Gärtnerei und die Technischen Betriebe gestalteten den Fastnachtswagen der Stadt im Landesgartenschau-Look unter dem Motto „Rastatt natürlich!“ Die Entscheidung, ob Rastatt den Zuschlag für eine Landesgartenschau erhält, fällt im Sommer dieses Jahres. 

Fotos: Stadt Rastatt

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