Nach Sturm "Sabine": Weiterhin Vorsicht geboten in Grünanlagen und im Wald

(14. Februar 2020) Der Sturm „Sabine“ hat zwar auch in Rastatt etliche Bäume zum Umstürzen gebracht, dennoch sei man noch glimpflich davon gekommen, zieht Detlev Brünig, Leiter des Kundenbereichs Grünflächen ein erstes Fazit. Auch wenn mit „Sabine“ das Schlimmste vorüber ist, bleibt es stürmisch in den kommenden Tagen. Brünig empfiehlt deshalb weiterhin, insbesondere in Grünflächen, auf Spielplätzen und im Stadtwald, mit wachem Auge unterwegs zu sein. 

Lose Äste können sich aus den Baumkronen lösen und herunterfallen oder „angeschobene Bäume“ umstürzen. „Durch den enormen Wind können sich Wurzeln nicht sichtbar gelöst haben. Ein starker Windstoß kann dann solch einen Baum zu Fall bringen“, erklärt Brünig. Alle Hände voll zu tun hatten die städtischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gartenamts, der Straßenreinigung und des Forstes in den vergangenen Tagen, um zunächst Straßen und Wege von Ästen und Bäumen freizuräumen und sich dann um abgebrochene oder zum Teil entwurzelte Bäume zu kümmern. 

Auch der Rastatter Stadtwald sei mit einem „blauen Auge“ davongekommen, wie Forstrevierleiter Uwe Kirst feststellt. Rund 500 Festmeter Schadholz sind durch den Sturm entstanden. Das entspreche etwa fünf Prozent des Jahreseinschlags, erklärt Kirst. Es sei jedoch erstaunlich wenig, wenn man betrachte, mit welcher Kraft der Sturm durch die Region gefegt ist. Erwischt habe es vor allem vorgeschädigte Eschen. 

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