Zum Abschluss der Sonderausstellung: Zwei Themenführungen durch die Historische Bibliothek

(17. Januar 2020) Am 2. Februar endet in der Historischen Bibliothek im Ludwig-Wilhelm-Gymnasium die Sonderausstellung “Warum in die Ferne schweifen? Reisende und Reiseziele in der Geschichte“. Vorab bietet die Bibliotheksverwaltung am Sonntag, 19. Januar, und Sonntag, 2. Februar, nochmals zwei Themenführung an mit den beiden Kuratoren Dr. Christoph Kunz und Dr. Johannes Werner.

Am Sonntag, 19. Januar, um 11 Uhr führt Dr. Christoph Kunz durch die Abteilungen Forschungs-, Bildungs- und Phantastische Reisen. Dabei stoßen die Teilnehmer/innen auf einige interessante Forscherpersönlichkeiten, die auf verschiedenen Kontinenten als Pioniere und Entdecker unterwegs waren, unter ihnen die Wissenschaftler Alexander von Humboldt und Georg Forster. In der Abteilung Bildungsreisen erfahren sie, wohin eine Grand Tour auf dem europäischen Kontinent führte, wie sie vorbereitet wurde und wer eine solche Tour unternommen hat. Mit Goethes „Italienischer Reise“ wandelt sich die Bildungsreise vom reinen Abarbeiten der Sehenswürdigkeiten hin zum tiefen persönlichen Erlebnis. Phantastische Reisen in der Weltliteratur erzählen von Reisen in den Himmel, auf den Meeresgrund, ins Paradies und vom Zusammentreffen mit seltsamen Völkern. 

Am Sonntag, 2. Februar, führt zum Abschluss der Ausstellung nochmals Dr. Johannes Werner um 11 Uhr durch die beiden Abteilungen Pilgerreisen und Missionsreisen. Während Wallfahrten vor allem aus persönlichen Gründen und dem Wunsch unternommen wurden, Hilfe und Trost in schwierigen Situationen zu erfahren, so stellten Missionare das Persönliche meist hintenan, um gegen alle Widerstände den christlichen Glauben in die Welt zu tragen.

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