Glückssymbol aus Hefeteig: Bäcker überreichen Neujahrsbrezel an OB Pütsch

(9. Januar 2020) Glück, Zufriedenheit und Gesundheit, das alles verspricht der Verzehr der Neujahrsbrezel. Eine übergroße Brezel aus Hefeteig mit goldbraunem Glanz, verziert mit Röschen, Weinleitern und der Zahl 2020 hat die Bäckerinnung Rastatt und Umgebung am Mittwoch, 8. Januar, an Oberbürgermeister Hans Jürgen Pütsch überreicht – verbunden mit den besten Wünschen für das neue Jahr. Neben Hefe, Mehl, Butter und Zucker dürften zwei Komponenten bei der Neujahrbrezel nicht fehlen: „Viel Liebe und viel Zeit“, betonte Horst Ziegler, Obermeister der Bäckerinnung. Zur guten Tradition gehört es für OB Pütsch bereits seit vielen Jahren, das bedeutungsvolle Gebäck an eine soziale Einrichtung weiterzureichen. „Mit den besten Grüßen und Wünschen, und in der Hoffnung, den Bewohnerinnen und Bewohnern eine Freude zu machen“ überreichte Pütsch die Neujahrsbrezel in diesem Jahr an Daniel Frenz, stellvertretender Leiter der Wohneinrichtung St. Hildegard des Caritasverbands Rastatt. Frenz, in dessen Einrichtung derzeit 31 Menschen mit chronisch psychischen Erkrankungen wohnen, verriet bei der Übergabe im Historischen Rathaus, dass die Brezel vermutlich nicht lang halten wird. Noch am Abend stand eine Hausversammlung an, so dass die Neujahrsbrezel nicht nur komplett frisch auf den Tisch komme, sondern sicherlich auch direkt verspeist werde, so Frenz. 

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