Alt gegen Neu: Spielplätze bekommen frischen Sand

(10. April 2019) Buddeln, baggern, Kuchen backen: Rund 500 Tonnen neuer Sand befinden sich nun auf 43 städtischen Spielplätzen. Mitarbeiter des Kundenbereichs Grünflächen haben dafür in den vergangenen Monaten mit Schleppern und Baggern den alten Sand abgegraben und durch einen neuen ersetzt. Dieser hat eine Körnung von null bis zwei Millimetern und ist damit besonders gut formbar – also bestens zum Kuchen backen mit Förmchen geeignet. Einmal im Jahr muss der Sand ausgewechselt werden, denn über die Zeit sammeln sich im Boden allerlei Dinge an, wie etwa Katzenkot oder vergrabene Spielsachen. Zum Teil sind die Mitarbeiter der Technischen Betriebe auch auf gefährliche Gegenstände gestoßen. So fanden sie Glasscherben und Spritzen im Sand. Die Arbeiten sind nun abgeschlossen. Die Kosten für den Sand belaufen sich auf rund 6.700 Euro.

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