40 Schüler/innen der Gustav-Heinemann-Schule starteten in die Aktionswoche „Saubere Stadt“ – insgesamt mehr als 2.250 Mitmacher

(19. März 2019) Für eine saubere Stadt sorgen in dieser Woche rund 2.000 Schülerinnen und Schüler, mehr als 200 Vereinsmitglieder und ungefähr 50 Mitarbeiter aus Rastatter Betrieben. Start der städtischen Aktionswoche war am Montagmorgen, 18. November, in der Gustav-Heinemann-Schule in der Rheinau. Mit Feuereifer sammelten circa 40 Schülerinnen und Schüler der Klassen 3b und 4a zusammen mit den Klassenlehrerinnen Ilka Laux und Vanessa Adamo achtlos weggeworfenen Müll in der Umgebung der Schule und auf dem Murgdamm ein. „Voll eklig“ fanden die Schüler die vielen Zigarettenkippen, die Kaugummis – und die Mengen an leeren Flaschen und an Scherben, die sie im Gebüsch und am Wegesrand fanden. In kürzester Zeit waren die grauen Eimer und die blauen Müllbeutel, mit denen die Kinder loszogen, gefüllt. Schlimm, so das Urteil der Kids, schließlich stehen gut sichtbar Abfallbehälter in der Nähe.

Dabei wäre alles so einfach, wenn jeder nur ein bisschen aufpasst und Verantwortung für den eigenen Müll übernimmt, meinte Bürgermeister Raphael Knoth, der zum Start der Aktion in die Schule gekommen war. „Hat denn jemand von Euch schon den Müllfilm der Josef-Durler-Schule gesehen?“, fragte Knoth und empfahl den Videoclip als schönes Beispiel für Schülerengagement in Sachen Abfallvermeidung. Besonders erfreut zeigte sich Knoth über die tolle Resonanz auf die diesjährige Putzaktion mit mehr als 2.250 Mitmachern. 

Bei der Begrüßung der engagierten Schülerinnen und Schüler der Gustav-Heinemann-Schule anwesend waren auch die städtischen Organisatoren der Aktion „Saubere Stadt Rastatt“, Brigitte Majer und Knut Zeitsmann von den Technischen Betrieben, und Stadtwerke-Chef Olaf Kaspryk. Die Stadtwerke unterstützen die Aktion „Saubere Stadt Rastatt“ seit vielen Jahren als Sponsor. Und so hatte Kaspryk auch gleich Eintrittskarten für die Schwimmbäder Alohra und Natura mitgebracht – als Dankeschön, das alle putzenden Schüler im Laufe der Woche erhalten. Olaf Kaspryk lobte das Umweltbewusstsein der Schüler und erläuterte das Problem Plastikmüll am Beispiel eines Bechers, der in die Murg geworfen wird, in den Rhein gelangt und vielleicht später in die Weltmeere. Ein Thema, das die Schüler sichtbar bewegte. Durch den Plastikmüll sterben auch die Meeresschildkröten, wusste ein Schüler zu berichten. Auch die Schule selbst schreibt sich Müllvermeidung groß auf die Fahnen. So wird die diesjährige Projektwoche im Sommer zum Thema Nachhaltigkeit stattfinden, kündigte Rektor Andreas von der Forst an. 

Bis Freitag, 22. März, werden insgesamt 16 Rastatter Schulen und zwei Kitas aktiv sein für ein sauberes Rastatt. Am Samstag folgen dann von 9 bis 12 Uhr die Vereine und Firmen. 

Bildergalerie Aktionswoche "Saubere Stadt". Fotos: Stadt Rastatt.

Die Klassen 3b und 4a der Gustav-Heinemann-Schule legten am Montagmorgen los bei der städtischen Frühjahrsputz-Aktion für ein sauberes Rastatt.

Zum Start der Aktion waren auch Bürgermeister Raphael Knoth, Stadtwerke-Chef Olaf Kaspryk, Brigitte Majer und Knut Zeitsmann von den Technischen Betrieben und Rektor Andreas von der Forst gekommen (hintere Reihe).
Zum Start der Aktion waren auch Bürgermeister Raphael Knoth, Stadtwerke-Chef Olaf Kaspryk, Brigitte Majer und Knut Zeitsmann von den Technischen Betrieben und Rektor Andreas von der Forst gekommen.

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