Museumstheater am 13. Januar zu Freiheit, Tanz und Kampf ums Brot

(3. Januar 2019) Am Sonntag, 13. Januar, besteht um 15 Uhr nochmals Gelegenheit, im Stadtmuseum das Museumstheater „Freiheit, Tanz und Kampf ums Brot“ zu besuchen. Die szenische Führung bietet für die ganze Familie einen ungewöhnlichen Rundgang durch die aktuelle Sonderausstellung. Während Museumspädagoge Eric Schütt die Szenen moderiert, lässt Martin Sax historische Personen lebendig werden. Er tritt als Berliner Dandy auf, der seine alte Heimat Rastatt besucht und vom abenteuerlichen Nachtleben in der Großstadt schwärmt. Als Kriegsveteran ruft er die traumatisierenden Kriegsereignisse in Erinnerung und hofft als Arbeiter darauf, dass mit der neuen Demokratie alles besser wird. 

Die Veranstaltung dauert etwa eine Stunde und ist kostenfrei. Lediglich der Eintritt ins Stadtmuseum von drei Euro, ermäßigt einem Euro, ist zu entrichten. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Am Sonntag, 3. Februar, um 15 Uhr findet das Museumstheater zur aktuellen Sonderausstellung letztmalig statt.

Die Ausstellung ist noch bis zum 3. Februar 2019 im Stadtmuseum zu den üblichen Öffnungszeiten zu sehen: donnerstags bis samstags von 12 bis 17 Uhr, sonntags und feiertags von 11 bis 17 Uhr. Sie ist Teil des länderübergreifenden Kooperationsprojektes „Netzwerk Museen“, das sich 2018/19 die „Zeitenwende 1918/19 Le tournant“ zum Thema macht. Nähere Informationen telefonisch unter 07222 972-8400 oder-8402 oder per E-Mail an museen@rastatt.de.

Beim Museumstheater gibt Martin Sax mal den Arbeiter, der auf bessere Zeiten durch die Demokratie hofft, und mal den Berliner Dandy zu Besuch in Rastatt. Foto: Stadt Rastatt
Beim Museumstheater gibt Martin Sax mal den Arbeiter, der auf bessere Zeiten durch die Demokratie hofft, und mal den Berliner Dandy zu Besuch in Rastatt. Foto: Stadt Rastatt

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