Sprechtag des Landes-Bürgerbeauftragten am 5. Juli in Rastatt

(28. Juni 2018) Der Bürgerbeauftragte des Landes Baden-Württemberg, Volker Schindler, hält am Donnerstag, 5. Juli, einen Sprechtag in Rastatt ab. Eine gute Gelegenheit für Bürgerinnen und Bürger in Rastatt und der Region, sich persönlich mit ihren Fragen und Anliegen an den Bürgerbeauftragten zu wenden. Der Sprechtag findet statt im Historischen Rathaus, Besprechungszimmer 2.32 im ersten Obergeschoss. Sprechzeiten für die Bürgerinnen und Bürger werden nach vorheriger Anmeldung vergeben und sind den ganzen Tag über möglich. Interessierte können sich bis zum 2. Juli entweder über das Online-Kontaktformular auf der Website des Bürgerbeauftragten unter www.buergerbeauftragter-bw.de anmelden oder unter der Telefonnummer 0711 137765-30. Der Bürgerbeauftragte empfiehlt, zum vereinbarten Termin die entsprechenden Unterlagen mitzubringen – wie beispielsweise Bescheide und Schriftwechsel mit den Behörden. 

„Es freut mich sehr, dass der Bürgerbeauftragte nach Rastatt kommt, um hier seinen Sprechtag abzuhalten. Für viele Bürgerinnen und Bürger sind Landesbehörden nur auf dem Schriftweg oder telefonisch zu erreichen. Da hilft es sehr, wenn der Bürgerbeauftragte vor Ort bei Problemen vermitteln kann. Ich sehe darin eine sehr gute Ergänzung zum Bürgerservice der Stadtverwaltung“, erklärt Oberbürgermeister Hans Jürgen Pütsch. 

Hintergrund: Bürgerbeauftragter des Landes
Der Bürgerbeauftragte nahm nach seiner Wahl durch den Landtag die Arbeit im Jahr 2017 auf. Er leistet unabhängige und überparteiliche Unterstützung; dabei ist seine Hilfe selbstverständlich kostenfrei. Bürgerinnen und Bürger können sich bei Problemen und Schwierigkeiten mit Behörden des Landes Baden-Württemberg an ihn wenden. 

Außerdem ist der Bürgerbeauftragte Ansprechpartner für Beschwerden über die Arbeit der Landespolizei. Aber auch Polizeiangehörige können ihre Eingaben im Zusammenhang mit ihrem Dienst direkt an ihn richten. 

Nicht zuständig ist der Bürgerbeauftragte für Angelegenheiten der kommunalen Selbstverwaltung, wie zum Beispiel Beschlüsse des Gemeinderats. Er kann nicht tätig werden, wenn zivilrechtliche Streitigkeiten zu regeln sind. Ebenso darf er keine Gerichtsurteile überprüfen. 

Am 16. Mai 2018 hat der Bürgerbeauftragte seinen ersten Jahresbericht veröffentlicht. Nähere Informationen finden sich auf seiner Internetseite unter www.buergerbeauftragter-bw.de.

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