Baustellen am Notüberlauf und an der oberen Kaiserstraße nehmen wieder Fahrt auf

(5. Juni 2018) Und weiter geht’s auf den zentralen Baustellen in der Innenstadt: Nach einer kurzen Pause wegen des Straßentheaterfestivals tête-à-tête haben die Arbeiten an der „Kaiser-Baustelle“ seit Montag, 4. Juni, wieder Fahrt aufgenommen. Am Donnerstag, 7. Juni, legt die Baufirma Reif auch wieder los mit Arbeiten am Notüberlauf, Standort Marktplatz/ Sparkasse. Zunächst erfolgt hier der Wiederaufbruch der Baugrube. Anschließend übernimmt als Subunternehmer die Firma Gerike das Ruder, um die maschinentechnischen Anlagen einzusetzen und – zur Steuerung des Notüberlaufs – einen Schaltschrank an der Fassade der Kaiserstraße 25 anzubringen. Nach aktuellem Bauplan werden die Arbeiten am Notüberlauf Mitte August abgeschlossen sein. Für die Zeit der Bauarbeiten sind erneut die Schlossstraße zwischen Schlosserstraße und Kaiserstraße sowie ein Teil der Kaiserstraße gesperrt. Das hat vor allem Folgen für Lieferanten und Marktbeschicker: Sie können den Marktplatz während der Bauarbeiten nur über die untere Kaiserstraße anfahren. Fußgänger und der Busverkehr sind von der Baumaßnahme nicht beeinträchtigt.

Vorübergehend stillgelegt war die Baustelle seit Mitte April, um die Fläche zu den anstehenden Fest-Wochenenden und zuletzt zum tête-à-tête begehbar zu machen und die vielen Aktivitäten auf dem Marktplatz nicht einzuschränken. 

Erster Bauabschnitt der Kaiser-Baustelle ist Mitte Juli fertig

Die Baustelle an der oberen Kaiserstraße war lediglich circa eine Woche fürs tête-à-tête unterbrochen worden. Hier werden die Arbeiten, mit einer Zeitverzögerung von circa sechs Wochen, Mitte Juli beendet sein, bevor dann der zweite Bauabschnitt beginnt. 

Neben Witterungsproblemen in den Winterwochen waren es vor allem aufwändige Arbeiten an den Ver- und Entsorgungsleitungen, die zusätzlich Zeit gekostet hatten. So mussten im südlichen Gehweg- und Fahrbahnbereich der Kanalstauraum, ein weiterer Entwässerungskanal, die Gas- und Wasserleitung sowie Strom und zusätzliche Leerrohre verlegt werden. Das alles unter Aufrechterhaltung der Wasser-, Gas- und Stromversorgung. Zudem machte es das sehr weitläufige, bis zur Poststraße reichende Kirchenfundament nötig, den Kanal umzuplanen. Der städtische Bauleiter Peter Polak betont, der Zeitverzug halte sich trotz der „äußeren Umstände“ und der vorgefundenen Widrigkeiten dennoch im Rahmen. Er ist nach wie vor zuversichtlich, dass die Kaiser-Baustelle wie geplant Ende 2019 beendet werden kann. 

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