Internationales Straßentheaterfestival tête-à-tête vom 29. Mai bis 3. Juni 2018: Viel körperliche Arbeit mit Köpfchen: Mitarbeiter der Technischen Betriebe sind an der Vorbereitung und am reibungslosen Ablauf des Festivals beteiligt

(28. Mai 2018) Vorfreude, gemischt mit positivem Vorbereitungsstress: Wenn am Dienstagabend, 29. Mai, mit großem Tusch das Straßentheaterfestival tête-à-tête eingeläutet wird, haben an die 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der städtischen Technischen Betriebe bereits Hunderte Arbeitsstunden fürs Festival geleistet. Denn auch ihre helfenden Hände im Hintergrund sorgen dafür, dass das Festival reibungslos läuft, Künstler wie Besucher gute Bedingungen vorfinden - und dass sich die Barockstadt in einem sauberen, sicheren und schönen Zustand präsentiert.

Verantwortlich bei der Stadt Rastatt für die technische Koordination des Festivals ist Martin Koch, im Hauptberuf Leiter des Kundenbereichs Forst und oberster Stadtförster. Schon seit den Anfangsjahren des tête-à-tête ist er mit Leidenschaft dabei. In Abstimmung mit der Festivalleitung sorgt er - als städtischer Festival-Regisseur im Team der professionellen Veranstaltungstechniker der BadnerHalle - nicht nur dafür, dass der künstlerische Spielbetrieb funktioniert. Er plant auch die von der Stadt zu erbringende Infrastruktur für das Drumherum an den Spielorten und koordiniert die Arbeitseinsätze der Mitarbeiter der Technischen Betriebe im Zusammenspiel mit den Mitarbeitern der Stadtwerke und den Technikern der BadnerHalle.

Aufbauen, abbauen, absperren – aber auch für Verpflegung der Künstler sorgen

So sorgen unter seiner Regie die Mitarbeiter der Technischen Betriebe für das Anbringen von Werbetafeln und –bannern. Sie beschaffen und transportieren Künstlerbedarf und richten die Garderoben in unterschiedlichen Gebäuden nahe der Spielorte ein; beispielsweise im Rathaus, im Schloss oder im Bauhof. Die regelmäßige Verpflegung der Künstlerinnen und Künstler mit Getränken, Obst und Müsliriegel gehört auch zum Job der städtischen Mitarbeiter. Und natürlich alles rund um Auf- und Abbauten, Absperrungen und Abfallbeseitigung. 

Damit das veranlasste Verkehrskonzept funktioniert, müssen Schilder und Absperrungen aufgebaut werden für gesperrte Straßen und Plätze oder für Umleitungen. Besonderes Augenmerk gilt den Maßnahmen fürs Sicherheitskonzept. So werden Pflanzkübel als Tempobremsen installiert oder die Spielorte durch Sperrgitter gesichert. Bis zu 880 Sitzbänke transportieren die Mitarbeiter der Technischen Betriebe außerdem zu den Veranstaltungen, bauen sie auf und kontrollieren sie regelmäßig. Sie richten einen großen Fahrrad-Abstellplatz im Hof der Hansjakobschule ein. Und nicht zuletzt sind sie pausenlos unterwegs, um die Stadt sauber zu halten. Straßenreinigung und die Abfallentsorgung sind während der Festivaltage ständige Aufgabe von zehn Mitarbeitern täglich. 

Vorgesorgt für saubere und blühende Stadt

Aber bereits weit im Vorfeld des Festivals haben die Technischen Betriebe dafür gesorgt, dass Rastatt sich proper präsentiert. Die aufwändige Reinigung der vergitterten Baumscheiben in der Innenstadt ist längst erledigt. Und auch für die Unkrautbeseitigung ist viel Zeit und Arbeitseinsatz investiert worden. Nicht zuletzt haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus der Gärtnerei der Technischen Betriebe für eine prächtig blühende Barockstadt gesorgt und überall in der Innenstadt Pflanzen eingesetzt und aufgehängt.

Insgesamt war und ist bei all den Aktivitäten im Hintergrund ganz schön viel körperliche Arbeit mit Köpfchen angesagt. Die Vorbereitungen sind zum großen Teil erledigt, jetzt kann das Festival kommen. Auch wenn in den frühen Morgenstunden des Mittwochs, 30. Mai, noch mal ein Großeinsatz ansteht. Dann wird die Innenstadt innerhalb weniger Stunden zum Festivalort umgestaltet.

Auch die Beseitigung von Unkraut gehört zu den Festival-Vorbereitungsarbeiten der Technischen Betriebe. Foto: Stadt Rastatt

Folgen Sie uns auf:


Kontakt:

Pressestelle Stadt Rastatt

Telefon: 07222 972-1300
oder -1301

E-Mail: pressestelle@rastatt.de