Im Mai: Meinungserhebung zum Rastatter Erholungswald

(27. April 2018) Im Jahr 2016 erhielt der Rastatter Stadtwald von der Organisation PEFC das Zertifikat „Erholungswald“ – dank eines vorbildlich erarbeiteten Konzepts des städtischen Kundenbereichs Forst. Dieses Konzept wird kontinuierlich überprüft, überarbeitet und verbessert. Dabei setzt der Kundenbereich Forst auf Bürgerbeteiligung und möchte die Waldbesucher/innen nicht nur über fortwirtschaftliche Maßnahmen informieren, sondern sie mitentscheiden lassen. In diesem Zusammenhang werden im Mai die beiden Studentinnen der Hochschule für Forstwirtschaft Rottenburg, Gülhan Topbas und Marlene Ratei, aktiv. Sie führen zwischen dem 7. und dem 28. Mai  2018 im Rastatter Stadtwald Kurzbefragungen durch. Im selben Zeitraum ist der Fragebogen auch auf der Homepage der Stadt Rastatt www.rastatt.de unter der Rubrik „Natur und Umwelt“ abrufbar. Die Studentinnen freuen sich über eine rege Teilnahme. Denn die dabei gewonnenen Ergebnisse dienen als Grundlage für die Erarbeitung eines Informationskonzepts für Waldbesucher/innen. 

Die Kooperation der Stadt Rastatt mit der Hochschule Rottenburg ist von gegenseitigem Interesse. Sie zeigt das Engagement der Stadt Rastatt für ihren Erholungswald, schafft Wissenstransfer neuester Erkenntnisse aus Forschung und Lehre und bietet Studierenden wertvolle Projektarbeiten für ihr Studium. 

Die beiden Studentinnen der Hochschule für Forstwirtschaft Rottenburg, Gülhan Topbas (links) und Marlene Ratei (rechts), haben im Mai für eine Kurzbefragung Waldbesucher/innen im Visier. Foto: Stadt Rastatt

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