Fahrspaß und Zuckerwatte: Jahrmarkt vom 27. April bis 1. Mai auf dem Festplatz

(19. April 2018) Mit einem Fassanstich und Fanfaren wird am Freitag, 27. April, um 17 Uhr der diesjährige Rastatter Frühjahrsjahrmarkt am Festplatz „Zur Friedrichsfeste“ eröffnet. Bürgermeister Raphael Knoth übernimmt den Fassanstich, die musikalische Begleitung kommt vom Fanfarenkorps „Türkenlouis“. Im Anschluss dürfen alle Gäste die Fahrgeschäfte eine halbe Stunde lang kostenlos testen. Das traditionelle Eröffnungsfeuerwerk wird gegen 22 Uhr an der Murg gezündet. Der damit endgültig eröffnete Frühjahrsspaß endet dann am Dienstag, 1. Mai mit einem Familientag.

Riesenrad, Taumler und Kasperletheater 

Ein besonderes Highlight ist im wahrsten Sinne des Wortes in diesem Jahr ein Riesenrad. Als besonderes Schmankerl veranstaltet die Interessengemeinschaft Rastatter Jahrmarkt am Jahrmarktsonntag, 29. April, zwischen 11 und 13 Uhr ein Weißwurst-Frühstück mit Bierprobe auf dem Riesenrad – grandiose Aussicht inklusive. Tickets für die Veranstaltung gibt‘s in der Touristinfo Rastatt. Auf den Festplatz locken außerdem Fahrgeschäfte wie „XXL-Polyp“, „Musik-Express“ und ein Taumler. Kinderkarusselle sowie Los- und Schießbuden sind selbstverständlich auch im Angebot. Komplettiert wird das Jahrmarktensemble vom Laufgeschäft „Pico Bello“ der Schaustellerfamilie Renz und dem Simulator von Marlon Roder. Beide Geschäfte sind erstmals auf dem Rastatter Jahrmarkt vertreten. Geöffnet sind die Stände und Fahrgeschäfte am Samstag und Sonntag von 12 bis 23 Uhr und am Montag und Dienstag von 14 bis 23 Uhr. Der Familientag mit vielen Vergünstigungen findet am Dienstag, 1. Mai statt. Dort erwartet die kleinsten Kirmesbesucher jeweils um 14, 15 und 16 Uhr ein Kasperletheater im Festzelt. 

Ein Klassiker auf dem Rastatter Jahrmarkt: der Taumler. Foto: Stadt Rastatt
Endlich wieder im Angebot: ein Riesenrad. Foto: Stadt Rastatt

Für das leibliche Wohl sorgen die Imbissbetriebe, die unter anderem mit Langos und Bratwurst aufwarten. Nervennahrung und Klassiker wie Zuckerwatte, gebrannte Mandeln, Crêpes und Softeis werden ebenfalls angeboten. Im Festzelt wartet das Rastatter „Franz-Bier“, dazu werden regionale Leckereien serviert. Außerdem können sich die Besucherinnen und Besucher über Livemusik im Festzelt freuen, für die an jedem Tag gesorgt ist. 

Noch mehr Märkte: Krämer- und Flohmarkt rund um den Festplatz

Am Sonntag, 29. April, findet der Krämermarkt statt. Typische Krämermarktartikel wie Kleidung, Gewürze oder Kurzwaren können bis zum 1. Mai erworben werden – jeweils von 9 bis 20 Uhr. Am Samstag, 28. April, wird von 8 bis 16 Uhr ein großer Flohmarkt veranstaltet.

Verkehrsregelungen rund um die Märkte

Bereits am Dienstag, 24. April, beginnen die Aufbauarbeiten für den Jahrmarkt. Daher werden der Friedrichring zwischen Friedrichfeste und Lessingstraße sowie das gesamte Festplatzareal gesperrt. Umleitungen werden ausgeschildert. 

Die Schillerstraße wird vom Westring kommend zwischen Friedrichfeste und Lessingstraße zur Einbahnstraße. Ebenfalls als Einbahnstraße ausgeschildert wird der Friedrichring, da derzeit im Friedrichring ab der Hindenburgbrücke Bauarbeiten der star.Energiewerke stattfinden. Aus diesem Grund kann der Straßenabschnitt leider nicht wie in den vergangenen Jahren als Parkplatz genutzt werden. 

Wegen des Floh- und Krämermarktes werden zusätzlich ab Freitag, 27. April, die Lessingstraße zwischen Friedrichring und früherer Uhlandstraße und die Straße Zur Friedrichfeste zwischen Augustastraße und Schillerstraße gesperrt. Nach Ende des Flohmarktes wird am Samstagabend, 28. April, die Lessingstraße wieder für den Verkehr freigegeben. Dadurch stehen ab Samstagabend und an den folgenden Jahrmarktstagen den Besuchern und Anwohnern auch die Parkplätze entlang der Lessingstraße in vollem Umfang zur Verfügung. Die Straßenverkehrsbehörde weist daraufhin, dass aufgrund der Baustelle am Friedrichring der Verkehr vom Friedrichring kommend über den kleinen Parkplatz zur Lessingstraße geführt wird.

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