Am 21. März: Feierstunde im Andenken an Professor Albert Kiefer

(12. März 2018) Die Stadt Rastatt gedenkt Professor Albert Kiefer: Mit einer Feierstunde wird das Lebenswerk des kurz vor seinem 100. Geburtstag verstorbenen Niederbühler Künstlers und Kunstpädagogen gewürdigt. Ursprünglich sollte Kiefers 100. Geburtstag im Rahmen der Jubiläumsausstellung „25 Jahre Kunst in der Fruchthalle“ gefeiert werden. Den geplanten Festakt widmet die Stadt nun um zu einer öffentlichen „Feierstunde im Andenken an Albert Kiefer“. Sie findet am Mittwoch, 21. März, um 18 Uhr in der Aula des Ludwig-Wilhelm-Gymnasiums statt.

Nach der Begrüßung durch Oberbürgermeister Hans Jürgen Pütsch erinnern zwei ehemalige Kollegen von Professor Albert Kiefer von der Universität Frankfurt am Main an sein vielfältiges Schaffen. Professor Adelheid Sievert berichtet über sein Wirken als Kunstpädagoge und Professor Otfried Schütz stellt sein künstlerisches Werk vor. Anschließend präsentiert Doktor Wolfgang Müller-Ortstein aus Berlin seine neueste Publikation zu Leben und Werk Professor Kiefers. Die Feierstunde wird von den Freiburger Musikern Ingrid und Christoph Haarmann musikalisch begleitet. Im Anschluss an die Feierstunde besteht die Möglichkeit, die in der Jubiläumsausstellung der Städtischen Galerie Fruchthalle ausgestellten Werke von Albert Kiefer zu besichtigen.

Professor Albert Kiefer in seinem Niederbühler Atelier im Jahr 2007, Foto: Stadt Rastatt
Albert Kiefer vor einem Materialbild seines Sohns Anselm Kiefer mit dem Baden-Badener Sammler und Museumsgründer Frieder Burda während der Eröffnung der Ausstellung „Anselm Kiefer“ im Fieder-Burda-Museum 2011, Foto: Rainer Wollenschneider

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