Mit Schwung ins neue Jahr: Die Kaiser-Baustelle legt wieder los

(25. Januar 2018) Schon seit vergangener Woche ist die kurze Weihnachtspause vorbei auf der Kaiser-Baustelle. Dank der Wetterkapriolen verlief der Start nicht ganz nach Plan, denn wegen des hohen Grundwasserspiegels musste auch an der Kaiser-Baustelle Wasser weggepumpt werden. Aber seit Dienstag, 22. Januar, wird wieder kräftig gebaut. 

Auf der Nordseite der Kaiser-Baustelle, an der Einmündung zur Rappenstraße, haben die Pflasterarbeiten am Gehweg begonnen: Derzeit verlegen die Bauarbeiter 40 x 60 Zentimeter große Flächen, was bei guter Witterung voraussichtlich zwei Wochen dauern wird. Danach geht’s an die Feinarbeit. An der Südseite der Kaiser-Baustelle nimmt der Stauraumkanal weiter Form an. Derzeit wird eine große Grube ausgehoben. Denn am morgigen Freitag, 26. Januar, kommt nochmal ganz schweres Gerät: Ein Autokran und vier Sattelschlepper werden ein 44 Tonnen schweres Zwischenbauwerk einsetzen, gefolgt von einem neun Tonnen schweren Deckel. Den Abschluss der Arbeiten am Stauraumkanal, voraussichtlich Anfang Februar, bildet dann ein sogenanntes Abschlussbauwerk. 

Auch sonst wird auf der Kaiser-Baustelle bis zum Ende des ersten Bauabschnitts im Juni noch viel Spannendes passieren: Im Februar werden zunächst auf der Südseite die Baumquartiere gelegt. Bald darauf kommen die Platanen aus dem hohen Norden endlich an ihren Bestimmungsort in Rastatt. Und sobald die unterirdische Infrastruktur fertiggestellt ist, starten die Oberflächenarbeiten mit Asphaltierungen, Platten- und Pflasterarbeiten. 

Noch klafft ein großes Loch auf der Kaiser-Baustelle. Bald wird dort ein 44 Tonnen schweres Schachtbauwerk eingesetzt.
Für die 80 Kilogramm schweren Platten braucht es mehr als zwei Hände: Mit einem Spezialfahrzeug werden die Flächen für den Gehweg in Position gebracht. / Fotos: Stadt Rastatt

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