Wiesn war gestern: Erstes „Oktoberfest Rastatt“ auf Rastatts Festplatz

(13. Oktober 2017) Bayerisches Festzelt-Flair trifft badische Lebensfreude: Am Freitag, 27. Oktober, und Samstag, 28. Oktober, steigt auf dem Festplatz an der Friedrichsfeste das erste „Oktoberfest Rastatt“ der Stadtgeschichte. In Kooperation mit dem Stadtmarketing der Stadt Rastatt veranstaltet die CDS Productions GmbH aus Bötzingen am Kaiserstuhl das blau-weiße Herbstfest nach Münchner Vorbild. Eröffnung ist am Freitag um 18.30 Uhr, der Einlass beginnt um 18 Uhr. Den Fassanstich mit dem obligatorischen „Ozapft isch’s“ auf gut badisch übernimmt Oberbürgermeister Hans Jürgen Pütsch. Das zünftige Spektakel endet jeweils um 24 Uhr.

Dass Rastatt erstmals das größte Oktoberfest zwischen Offenburg und Karlsruhe feiert, geht auf eine Initiative der städtischen Stabsstelle Wirtschaftsförderung, Stadtmarketing und Citymanagement zurück. Mit im Boot ist auch die Brauerei Franz, die das authentische  Rastatter Bier zum Fest liefert. Medienpartner ist Radio Regenbogen, weitere Getränke kommen von Bad Liebenzeller. Auf der Speisekarte stehen traditionell bayerische Vesperplatten und deftige Oktoberfest-Klassiker. Für zünftige Stimmung sorgt an beiden Abenden die Partyband „Alarm“, die sich ihre Sporen unter anderem auf dem Cannstatter Wasen verdient hat. Am Freitagabend steht außerdem „Antonia aus Tirol“ auf der Bühne. Im Festzelt auf dem Festplatz an der Friedrichsfeste ist Platz für bis zu 1.800 Gäste. Das Mindestalter für den Einlass beträgt 16 Jahre, Dirndl und Lederhosen sind willkommen, aber nicht vorgeschrieben. 

Tickets kosten pro Person zehn Euro bei freier Platzwahl oder 39,90 Euro in der VIP-Lounge. Die VIP-Lounge inklusive einer Maß Bier, Vesperplatte und exklusiver Bedienung ist nur tischweise für acht Personen buchbar. Der Vorverkauf läuft über die Website www.oktoberfest-rastatt.de, wo auch weitere Informationen bereitstehen.

Parkplätze auf dem Festplatz teilweise gesperrt / Parkplätze für festbesucher ausgeschildert

Am Montag, 23. Oktober, beginnen die Aufbauarbeiten für das Rastatter Oktoberfest und der Festbereich wird mit einem Absperrband abgegrenzt. Innerhalb der Absperrung darf nicht geparkt werden. Während des Festbetriebs jedoch werden Teile des Festplatzes wieder zum Parken freigegeben. Sie sind entsprechend für die Festbesucher ausgeschildert. Die Parkplätze, die direkt vom Friedrichsring angefahren werden, liegen außerhalb des Festbereiches und können uneingeschränkt genutzt werden. Für den Verkehr gesperrt wird ab Mittwoch, 25. Oktober, bis zum Ende des Festbetriebs zudem die ehemalige Uhlandstraße. Dort wird für den Festbetrieb der Küchen- und Zulieferungsbereich aufgebaut und eingerichtet.

Eine zünftige Brotzeit zum Bier darf auch beim Rastatter Oktoberfest nicht fehlen./ Foto: CDS Productions GmbH
Die Oktoberfeste des Veranstalters CDS stehen für beste Stimmung im urigen Ambiente. / Foto: CDS Productions GmbH

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