Ende der beliebten Dörfel-Ausstellung: Letzte öffentliche Führung am 8. Oktober

(29. September 2017) Der Publikumsmagnet „Dörfel-Ausstellung“ endet am Sonntag, 8. Oktober, mit einer öffentlichen Führung im Stadtmuseum um 15 Uhr. Den Rundgang leitet Stadtarchivar Oliver Fieg, der mit Museumsleiterin Iris Baumgärtner und Unterstützung des Dörflervereins die Ausstellung konzipiert hat. Die Führung ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Eintritt ins Museum beträgt drei Euro, ermäßigt einen Euro. 

Knapp 3.500 Besucher lockte die Ausstellung „Das Dörfel – Ein Stadtteil macht Geschichte“ seit Februar ins Stadtmuseum. Exemplarisch für die durchweg positive Resonanz der Gäste ist folgender Eintrag aus dem Besucherbuch des Stadtmuseums: „Sehr, sehr gelungen ist diese Dörfel-Geschichtsschau, viele Aha-Erlebnisse. Ein großes Dankeschön den Machern, Respekt dem Dörflerverein als Bewahrer des Vergangenen. War riesig stolz, meinen Onkel Herbert Wursthorn knitzig lächelnd unter den abgebildeten Dörfler-Gesichtern zu entdecken.“

Die Dörfel-Ausstellung und die ebenfalls auslaufende Schau zur Heimerziehung sind noch bis Sonntag, 8. Oktober, zu den regulären Öffnungszeiten des Stadtmuseums zu sehen: Donnerstag bis Samstag von 12 bis 17 Uhr, an Sonn- und Feiertagen von 11 bis 17 Uhr. Weitere Informationen gibt es online unter www.stadtmuseum-rastatt.de oder per Telefon unter 07222 972-8400.

Ab dem 9. Oktober beginnt dann im Stadtmuseum der Umbau für die Ausstellung „Friedrich Kaiser – Zeitzeuge eines unruhigen Jahrhunderts“. Die Ausstellung wird am Freitag, 10. November, eröffnet und präsentiert unter anderem Kaisers packende Bildberichterstattung des Revolutionsgeschehens in Rastatt.

Blick in den Ausstellungsraum zu wichtigen Persönlichkeiten, die wie Eduard Degler oder Rudolf Katzenberger das Dörfel entscheidend prägten. / Foto: Stadt Rastatt
Den Auswirkungen der Festungs- und Garnisonszeit auf das Dörfel widmet sich ein Ausstellungsraum mit Plänen, zahlreichen Fotos und Objekten. / Foto: Stadt Rastatt
Der Eingangsbereich zur Ausstellung mit der „Dörfler-Wand“. / Foto: Stadt Rastatt

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