Ehrenamtliche Omas und Opas gesucht: Projekt „Hand in Hand“ vermittelt Großeltern auf Zeit

(1. August 2017) Beim Managen der eigenen Familie jederzeit auf „Oma und Opa“ zurückgreifen zu können, ist für viele längst keine Selbstverständlichkeit mehr. Auch viele Senioren leiden unter der räumlichen Trennung von ihren Enkeln, sofern sie welche haben. Hier setzen die städtische Eltern- und Familienbildung und das Bündnis für Familie der Stadt Rastatt an: Für ihr neues Projekt „Hand in Hand – Alt & Jung verbindet“ suchen sie engagierte Seniorinnen und Senioren, die ehrenamtlich Familien unterstützen. Für die Ehrenamtlichen bedeutet das Freude am regelmäßigen Kontakt mit Kindern, für Familien mit Betreuungsbedarf ist es ein wertvoller Beitrag im stressigen Alltag. Für beide Seiten stehen bei der Stadt Rastatt Ansprechpartnerinnen bereit.

Senioren und Seniorinnen, die eine Familie unterstützen wollen, melden sich bei Claudia Zeich vom Bündnis für Familie, Telefon 07222 972-9441 oder E-Mail an claudia.zeich@rastatt.de. Dort erhalten sie weitere Informationen und ein Formular, mit dem beim Bürgerbüro kostenlos ein erweitertes polizeiliches Führungszeugnis beantragt werden kann. Das erweiterte Führungszeugnis ist Voraussetzung für den Einsatz im Projekt. Im Rahmen ihres ehrenamtlichen Engagements sind die Helfer versichert.

Ansprechpartnerin für Eltern mit Interesse am Projekt ist Tatjana Kleehammer  von der Eltern- und Familienbildung, Telefon 07222 972-9301 oder E-Mail an tatjana.kleehammer@rastatt.de.

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Kontakt:

Pressestelle Stadt Rastatt

Telefon: 07222 972-1300
oder -1301

E-Mail: pressestelle@rastatt.de