Vier weitere Ausbildungsplätze für die praxisintegrierte Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern bei der Stadt Rastatt

(5. Juli 2017) Die Stadt Rastatt erhöht ihr Ausbildungsangebot für die praxisintegrierte Ausbildung (PIA) von Erzieherinnen und Erziehern zum 1. September 2017 von zwölf auf 16 Stellen. Damit wolle man vor allem dem Fachkräftemangel in den städtischen Kindertageseinrichtungen vorbeugen, begründete die Stadtverwaltung die Aufstockung am 3. Juli im Verwaltungs- und Finanzausschuss. Darüber hinaus gehe es auch darum, der drohenden Schließung der Ausbildungsklasse in der Rastatter Anne-Frank-Schule entgegenwirken. Seit 2013 bietet die berufliche Schule den dualen Bildungsgang an. Mit den vier zusätzlichen Ausbildungsstellen hofft die Stadt, eine ausreichende Schülerzahl für PIA-Eingangsklassen zu erreichen. Denn von dem praxisintegrierten Ausbildungsangbot ist die Stadt überzeugt. Schließlich hätten die ersten erfolgreichen Ausbildungsjahrgänge gezeigt, dass die jungen Menschen nach ihrem Abschluss gut für die Arbeit als pädagogische Fachkraft in der Kindertageseinrichtung ausgebildet sind.

Zum Hintergrund: die praxisintegrierte Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern

Die Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern hat sich seit vielen Jahren in den städtischen Kindertageseinrichtungen etabliert. Neben der traditionellen schulischen Erzieherausbildung wurden mit der Eröffnung der ersten PIA-Klasse an der Rastatter Anne-Frank-Schule zum September 2013 in den vier städtischen Kindertageseinrichtungen insgesamt zwölf Stellen für die neue Ausbildungsform geschaffen. Die duale Ausbildung bringt für die Auszubildenden den großen Vorteil, dass sie eine Vergütung erhalten und kontinuierlich über drei Jahre praxisnah in einer Kindertageseinrichtung ausgebildet werden. 

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