Am 17. Mai veranstaltet die Stadt einen Runden Tisch Martinsumzug

(11. Mai 2017) Er war im vergangenen Herbst ein Aufregerthema: der städtische Martinsumzug. Die zunächst vorgesehene Absage des Umzugs 2016 hatte Oberbürgermeister Pütsch nach Protesten aus Bürgerschaft und Politik wieder rückgängig gemacht - und angekündigt, ein zukunftsfähiges neues Konzept zum Martinsumzug gemeinsam mit Kooperationspartnern und interessierten Bürgern zu entwickeln. Ein erstes Treffen mit Kirchenvertretern fand Anfang 2017 statt. Nun veranstaltet die Stadt Rastatt unter Federführung des Fachbereichs Jugend, Familie und Senioren einen öffentlichen "Runden Tisch Martinsumzug". Der Runde Tisch findet statt am Mittwoch, 17. Mai, um 17.30 Uhr im Besprechungszimmer 2.32 des  Historischen Rathauses  im ersten Obergeschoss.  Dabei sind Vertreter und Elternbeiräte der Rastatter Grundschulen und Schulhorte sowie Vertreter der Politik, der katholischen Kirche St. Alexander und der evangelischen Michaelsgemeinde, der Bürgervereine und Siedlergemeinschaften, des Vereins Junge Flüchtlinge Rastatt, des Jugendorchesters der Stadtkapelle, des Jugendtheaters und des Reitvereins Fohlenweide. Herzlich eingeladen sind aber auch interessierte Bürgerinnen und Bürger.

Da die Rastatter Kindergärten auf eigene kleine Veranstaltungen zum Martinstag setzen, liegt der Fokus darauf, Grundschulkinder stärker am städtischen Umzug zu beteiligen. Während des Runden Tisches sollen daher die Wünsche, Anregungen und Vorstellungen aller Beteiligten diskutiert werden. Ziel ist es, den Rastatter Martinsumzug in Zukunft als schöne Veranstaltung der Brauchtumspflege und Wertevermittlung für Kinder und Familien aufzustellen. Somit soll der eigentliche Sinn des Umzugs wieder sichtbarer und erlebbarer werden. 

Wer am Runden Tisch Martinsumzug teilnehmen möchte, kann sich bei Miguel Rodriguez von Fachbereich Jugend, Familie und Senioren anmelden. Dort gibt es  auch weitere Informationen: Telefon 07222 972-9100 oder miguel.rodriguez@rastatt.de.

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