Beauftragte für Chancengleichheit


„Männer und Frauen sind gleichberechtigt.“ Dieses Grundrecht ist im Artikel 3 Absatz 2 des Grundgesetztes verankert. Auf kommunaler Ebene setzt sich Beauftragte für Chancengleichheit dafür ein, dass dieses verfassungsrechtliche Gebot auch beachtet und verwirklicht wird. Hierbei werden Benachteiligungen von Frauen oder auch Männern aufgezeigt, aber auch Lösungsmöglichkeiten entwickelt und darauf hingewirkt, dass in allen Lebensbereichen Chancengleichheit erfüllt wird.

Für Mitarbeiter und Bürger: Die städtische Beauftragte für Chancengleichheit engagiert sich für die Belange der Frauen in der Barockstadt. Sie ist nicht nur Ansprechpartnerin für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung, sondern steht auch jeder Bürgerin Rastatts beratend zur Verfügung. Auf der Agenda der Beauftragten für Chancengleichheit steht deshalb neben Themen wie der Vereinbarkeit von Familien und Beruf und Lohngerechtigkeit auch die Förderung von Frauen in der Politik. Sie bietet außerdem Beratung an bei Konflikten am Arbeitsplatz, bei Fragen rund um Mutterschutz, Erziehungszeiten oder Kinderbetreuung, aber auch bei privaten Problemen, bei Trennungen oder bei häuslicher Gewalt.

Praktische Hilfe: Die Beauftragte für Chancengleichheit möchte Frauen dabei nicht nur eine Orientierung geben, sondern hat auch die Möglichkeit, auf Anregung hin Maßnahmen zu initiieren und Projekte in Zusammenarbeit mit anderen Fachbereichen in der Stadtverwaltung oder mit dem Landkreis anzustoßen. Sie pflegt, fördert und vermittelt Kontakte zu Einrichtungen, Institutionen, Vereinen und Gruppen und setzt sich für Chancengleichheit ein. Neben der Organisation einer Fülle von Vorträgen, Seminaren und Veranstaltungen, liegen ihr vor allem die Belange von Mädchen und jungen Frauen am Herzen.

Kontakt:

Beauftragte für Chancengleichheit
Kerstin Ganz

Stabsstelle 0.01 Büro des Oberbürgermeisters
Kaiserstraße 48
Tel. 07222 972-1013
Fax 07222 972-1009

Sprechzeiten: 
nach Vereinbarung