Rathausstürmung 2018: Pütsch zur wandelnden Statue verdonnert

Punkt 11.11 Uhr stürmten die Narren das Rastatter Rathaus! OB Pütsch wurde entmachtet und zu folgender Narrenstrafe verdonnert:

„Bürger Pütsch wird sich als lebende, wandelnde Statue zur Verfügung stellen und muss seine Künste öffentlich zur Schau stellen.

Damit er stets daran erinnert wird, welch schmähliches Vergehen er an der Narretei begangen hat, wird dies in einem Harlekinkostüm erfolgen, welches er fortan zu tragen hat.

Außerdem hat er seine Künste auf einem Podest darzubieten, sodass er schon von weit her zu sehen ist und somit Passanten zum Innehalten und Spenden angelockt werden.

Die Generalprobe findet gleich heute und hier statt, nämlich beim Ausschenken der Narrensuppe. Und so können sich die Rastatter Bürgerinnen und Bürger gleich davon überzeugen, was für eine Figur Pütsch abgibt.

Nach erfolgreicher Generalprobe werden 111 Kunststücke geprobt, die in besagtem Kostüm und auf dem Podest am kommenden tête-à-tête mitten auf dem Marktplatz als Walking Act zum Besten gegeben werden.

In regelmäßigen Abständen wird der Standort gewechselt und das Podest woanders aufgebaut, damit auch jeder Bürger bis in den letzten Winkel etwas davon hat.

Das hierdurch gesammelte Geld wird wie immer einem wohltätigen Zweck zu Gute kommen.“

Das ganze Spektakel und die feiernden Närrinnen und Narren in der Bildergalerie:

Foto: Stadt Rastatt
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