Polizei und Stadt verständigen sich auf gemeinsames Aktionsprogramm „Sichere Innenstadt“

(16. Januar 2018) Angesichts zunehmender Sachbeschädigungen und Vandalismus-Vorkommnisse im öffentlichen Raum in Rastatt trafen sich Vertreter des Polizeireviers Rastatt und der Stadtverwaltung am Dienstag, 16. Januar, zu einem Abstimmungsgespräch. Anwesend waren Revierleiter Heiko Baumgärtner und der Mitarbeiter der Führungsgruppe Thomas Frietsch seitens der Polizei sowie Bürgermeister Arne Pfirrmann, Fachbereichsleiter Sicherheit und Ordnung Achim Schick und Kundenbereichsleiter Christian Junger seitens der Stadt Rastatt. Fazit des konstruktiven Gesprächs: Am 1. März soll ein gemeinsames Aktionsprogramm „Sichere Innenstadt“ gestartet werden - als konzertierte Aktion des Polizeivollzugsdienstes (PVD) und des kommunalen Ordnungsdienstes (KOD). 

Ziel des gemeinsamen Programms ist zum einen die Eindämmung von Vandalismus-Straftaten. Zum anderen soll das Sicherheitsempfinden der Bürgerinnen und Bürger deutlich erhöht werden. Unter federführender Einsatzleitung und Planung des Polizeireviers Rastatt werden Mitarbeiter des KOD und des PVD gemeinsam Streife laufen und dadurch verstärkt Präsenz zeigen; aber auch separate Streifen werden nach Absprache erfolgen. Im Fokus der Streifen stehen besonders Örtlichkeiten in Rastatt, die in den vergangenen Monaten bereits Ziel von Vandalismus waren, so die Pagodenburganlage, das Kulturforum, das Ludwig-Wilhelm-Gymnasium sowie die Bernharduskirche. 

Das Aktionsprogramm ergänzt bereits getroffene Maßnahmen für eine sichere Innenstadt in Rastatt. Denn schon aktuell sind Streifen regelmäßig und verlässlich in der Stadt unterwegs, betonte Revierleiter Baumgärtner.

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