Kombiniertes Natur- und Landschaftsschutzgebiet „Auenwälder und Feuchtwiesen westlich Ötigheim


Das 1994 ausgewiesene kombinierte Naturschutz und Landschaftsschutzgebiet „Auenwälder und Feuchtwiesen westlich Ötigheim“ erfreut sich hoher Bekanntheit und wird mit den Wiesenflächen der Baldenau (Segelflugplatz) und den stadtnahen Wäldern des Ötigheimer Waldes als Naherholungsgebiet stark frequentiert. Dem teils auf Rastatter, teils auf Ötigheimer Gemarkung befindlichen Schutzgebiet drückt der hohe Grundwasserstand der Randsenke mit einem Mosaik aus Wald, Wiesen, Röhrichten und Seggenrieden seinen Stempel auf. Das bewegte Relief verdankt seine Entstehung der Herausarbeitung durch die von Osten in die Rheinniederung mündende Murg und den Federbach. Von den zahlreichen alten Gerinnen sind manche dauerhaft mit Grundwasser gefüllt, andere sind erst nach starken Regenfällen als alte Schlingen zu erkennen.


Steckbrief

Art des Schutzgebietes

Naturschutzgebiet


Name

Auenwälder und Feuchtwiesen westlich von Ötigheim

Kreis

Rastatt

Gemeinde


Rastatt
Ötigheim

Fläche (ha)

256,0

Naturraum

Nördliche Oberrhein-Niederung

Kurzbeschreibung



Für die Rheinniederung charakteristische Auenwälder und Feuchtwiesen mit vielfältigen und z.T. in ihrem Bestand bedrohten Lebensgemeinschaften, insbesondere der Tier- und Pflanzenwelt im Randsenkenbereich der Rheinaue; besonders eindrucksvoll ausgebildete Gestadekante.


Art des Schutzgebietes

Landschaftsschutzgebiet


Name

Auenwälder und Feuchtwiesen westlich von Ötigheim

Kreis

Rastatt

Gemeinde



Ötigheim
Rastatt
Steinmauern

Fläche (ha)

277,0

Kurzbeschreibung



Ergänzungsräume und Pufferzone für das gleichnamige NSG; die Entwicklung landschaftsprägender Elemente wie Obstbaumwiesen, Einzelbäume, Hecken, Röhrichte und Riede wird angestrebt; Erholungsfunktion.

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