Internationales Stadtfest 2017


Wegen Erkrankung des OB: Einlösung der Narrenstrafe entfällt

(Stand: 21. Juli 2017) Eigentlich hätte Oberbürgermeister Hans Jürgen Pütsch nach der offiziellen Eröffnung des Stadtfests am Freitag, 21. Juli, um 19 Uhr seine Narrenstrafe verbüßen und sich in ein „lebendes Denkmal“ verwandeln müssen. Am Einsatzwillen mangelte es nicht – Kostüm und Denkmalsockel standen schon bereit. Allerdings machte wie schon am Schmutzigen Donnerstag die Gesundheit dem Oberbürgermeister einen Strich durch die Rechnung. Mit einer Sommergrippe ist für ihn nun erstmal Bett hüten angesagt statt Narrenstrafe einlösen. Die Narren zeigten Verständnis für die Situation. Schließlich gehe Gesundheit vor. Verbüßt ist die Narrenstrafe damit aber selbstverständlich nicht. Die Einlösung wird lediglich verschoben. Der Termin wird noch bekannt gegeben.


OB Pütsch löst nach der Festeröffnung am 21. Juli seine Narrenstrafe als „lebendes Denkmal“ ein

(Stand: 13. Juli 2017) Am „Schmutzigen Donnerstag“ wurde Oberbürgermeister Hans Jürgen Pütsch von den Narren dazu verurteilt „sich selbst als Denkmal zur Verfügung zu stellen, um am eigenen Leib zu erfahren, wie es ist, hin- und hergeschoben zu werden“, so der offizielle Wortlaut. Damals musste Bürgermeister Arne Pfirrmann für den erkrankten Oberbürgermeister einspringen und schon einmal als „lebendes Denkmal“ posieren. Nun ist aber der Oberbürgermeister selbst an der Reihe, seine Narrenstrafe einzulösen: Nach der offiziellen Eröffnung des Internationalen Stadtfestes am Freitag, 21. Juli, 19 Uhr, wird sich OB Pütsch also in ein lebendes Denkmal verwandeln und auf einem Sockel durch die Innenstadt ziehen. Da er als echtes Denkmal zum Stillstehen verdonnert ist, werden das Ziehen die Vertreter der Rastatter Narren übernehmen, also GroKaGe, RaKaGe, KNG und die Interessensgemeinschaft Rastatter Narren. Denn bewegen darf sich „Denkmal Pütsch“ erst wieder, wenn „genügend Münzen vor seine Füße gelegt werden“, wie es im Urteil der Narren heißt. Die Bevölkerung ist daher herzlich eingeladen, sich das Spektakel anzuschauen und Münzen abzulegen. Der Erlös wird dann selbstverständlich für einen guten Zweck gespendet. 

Probe fürs Denkmal stand schon mal Bürgermeister Pfirrmann. Foto: Stadt Rastatt

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