Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier besuchte die Barock-, Revolutions- und Friedensstadt Rastatt

Hoher Besuch in der Barockstadt: Am Dienstag, 4. Juli, machte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier im Rahmen seines zweitägigen Antrittsbesuchs in Baden-Württemberg auch Station in Rastatt. Gemeinsam mit seiner Gattin Elke Büdenbender und in Begleitung von Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl (CDU) besuchte er in der Barockstadt zunächst das Mercedes-Benz Werk. Danach ging es in die Rastatter Innenstadt, wo Steinmeier zunächst die Erinnerungsstätte für die Freiheitsbewegungen in der deutschen Geschichte besichtigte. Empfangen wurde er von rund 50 Zaungästen und dem Fanfarencorps, das spontan Spalier für den Bundespräsidenten stand. 

In der Erinnerungsstätte trug Steinmeier sich unter anderem ins Goldene Buch der Stadt Rastatt ein. Anschließend nahm sich der Bundespräsident Zeit für ein lebhaftes Gespräch mit 21 Schülerinnen und Schülern aus sieben Rastatter Schulen. „Hier in diesen Räumen wird sichtbar: Demokratie lebt davon, dass Menschen sich engagieren“, resümierte Steinmeier. Die letzte Station des denkwürdigen Besuchs bildete das Denkmal für die standrechtlich Erschossenen im Patientengarten des Klinikums, wo Bundespräsident Steinmeier einen Kranz niederlegte.

Impressionen des Besuchs von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in Rastatt:

Das Fanfarencorps Türkenlouis stand spontan Spalier für Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier.
Das Fanfarencorps Türkenlouis stand spontan Spalier für Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier.
Erster hoher Gast in der Erinnerungsstätte für die Freiheitsbewegungen der deutschen Geschichte: Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl.
Erster hoher Gast in der Erinnerungsstätte für die Freiheitsbewegungen der deutschen Geschichte: Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl. Foto: Stadt Rastatt
Rastatts Oberbürgermeister Hans Jürgen Pütsch, Innenminister Thomas Strobl und die beiden Bundestagsabgeordneten Gabriele Katzmarek (SPD) und Kai Whittaker (CDU) warten auf den Bundespräsidenten.
Rastatts Oberbürgermeister Hans Jürgen Pütsch, Innenminister Thomas Strobl und die beiden Bundestagsabgeordneten Gabriele Katzmarek (SPD) und Kai Whittaker (CDU) warten auf den Bundespräsidenten.
Und da kommt er auch schon direkt aus dem Mercedes-Benz Werk: Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier…
Und da kommt er auch schon direkt aus dem Mercedes-Benz Werk: Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier…
… und seine Gattin Elke Büdenbender.
… und seine Gattin Elke Büdenbender.
Shake-Hands zur Begrüßung.
Shake-Hands zur Begrüßung.
MdB Gabriele Katzmarek, OB Hans Jürgen Pütsch, Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und MdB Kai Whittaker
MdB Gabriele Katzmarek, OB Hans Jürgen Pütsch, Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und MdB Kai Whittaker
Und nochmal ein Gruppenbild mit allen politischen Persönlichkeiten.
Und nochmal ein Gruppenbild mit allen politischen Persönlichkeiten.
In der Erinnerungsstätte...
In der Erinnerungsstätte...
... gab es zunächst eine Führung für den Bundespräsidenten.
... gab es zunächst eine Führung für den Bundespräsidenten.
Zu bestaunen gibt's wichtige Dokumente ...
Zu bestaunen gibt's wichtige Dokumente ...
...der deutschen Demokratiegeschichte.
...der deutschen Demokratiegeschichte.
Und dann ging‘s ans Schreiben: Eintrag ins Goldene Buch der Stadt Rastatt. Zunächst darf der Bundespräsident…
Und dann ging‘s ans Schreiben: Eintrag ins Goldene Buch der Stadt Rastatt. Zunächst darf der Bundespräsident…
… dann First Lady Elke Büdenbender…
… dann First Lady Elke Büdenbender…
… und schließlich Innenminister Thomas Strobl.
… und schließlich Innenminister Thomas Strobl.
Auch im Goldenen Buch der Erinnerungsstätte verewigte sich Bundespräsident Steinmeier.
Auch im Goldenen Buch der Erinnerungsstätte verewigte sich Bundespräsident Steinmeier.
Und für Gunter Kaufmann, den Vorsitzenden des Fördervereins der Erinnerungsstätte für die Freiheitsbewegungen in der deutschen Geschichte, gab es ebenfalls eine Widmung.
Und für Gunter Kaufmann, den Vorsitzenden des Fördervereins der Erinnerungsstätte für die Freiheitsbewegungen in der deutschen Geschichte, gab es ebenfalls eine Widmung.
Ein letzter Blick in die Ausstellungsräume der Erinnerungsstätte…
Ein letzter Blick in die Ausstellungsräume der Erinnerungsstätte…
Und dann geht’s zum lebhaften Gespräch mit 21 Rastatter Schülerinnen und Schülern aus sieben Rastatter Schulen.
Und dann geht’s zum lebhaften Gespräch mit 21 Rastatter Schülerinnen und Schülern aus sieben Rastatter Schulen.
Ein Blumenstrauß und ein Geschenk der Stadt Rastatt für den Bundespräsidenten und seine Gattin.
Ein Blumenstrauß und ein Geschenk der Stadt Rastatt für den Bundespräsidenten und seine Gattin.
Auf dem Weg zur nächsten Station in Rastatt – dem Denkmal für die standrechtlich Erschossenen – kommt Bundespräsident Steinmeier ins Gespräch mit Flüchtlingen.
Auf dem Weg zur nächsten Station in Rastatt – dem Denkmal für die standrechtlich Erschossenen – kommt Bundespräsident Steinmeier ins Gespräch mit Flüchtlingen.
Die Zeit nimmt er sich gerne.
Die Zeit nimmt er sich gerne.
Zum Abschluss seines Besuchs in Rastatt…
Zum Abschluss seines Besuchs in Rastatt…
...l egt der Bundespräsident am Denkmal für die standrechtlich Erschossenen einen Kranz nieder.
...l egt der Bundespräsident am Denkmal für die standrechtlich Erschossenen einen Kranz nieder.
Die Schülerinnen und Schüler, mit denen er in der Erinnerungsstätte gesprochen hatte, nahm er spontan mit zu seiner letzten Station in der Barockstadt.
Die Schülerinnen und Schüler, mit denen er in der Erinnerungsstätte gesprochen hatte, nahm er spontan mit zu seiner letzten Station in der Barockstadt.
Und auch nach dem offiziellen Ende ließ sich der Bundespräsident Zeit zum Fotografieren und Unterhalten mit den interessierten Passanten.
Und auch nach dem offiziellen Ende ließ sich der Bundespräsident Zeit zum Fotografieren und Unterhalten mit den interessierten Passanten.

Alle Fotos: Stadt Rastatt

Folgen Sie uns auf:


Kontakt:

Pressestelle Stadt Rastatt

Telefon: 07222 972-1300
oder -1301

E-Mail: pressestelle@rastatt.de