Aktuelle Meldungen zur Baustelle obere Kaiserstraße


Die Bäume für die Kaiser-Baustelle sind da

(25. April 2018) Die Transparente am Bauzaun der oberen Kaiserstraße hatten es schon seit Tagen angekündigt: „Achtung, hier kommt eine Ladung Bäume“. Oder: „Wer andern eine Grube gräbt, pflanzt sicher einen Baum“. Am Mittwoch, 25. April, war es dann soweit. Zwei Tieflader aus dem hohen Norden transportierten am Vormittag die ersten vier Platanen zu ihrem neuen Heimatquartier. Die neun Meter hohen stattlichen Gewächse stammen aus einer Baumschule im 600 Kilometer entfernten Bad Zwischenahn und kosten pro Exemplar zwischen 4.000 und 6.000 Euro. Ihre Kronen sind bereits im Rastatt-typischen Kastenschnitt zurechtgestutzt. Und überhaupt sind die Bäume wahre Prachtstücke. So prächtig gewachsen allerdings, dass sie sich zunächst etwas schwertaten, in die vorbereiteten Baumquartiere eingesetzt zu werden. Mit zwei Kränen, der Muskelkraft, aber auch dem Fingerspitzengefühl von Bauarbeitern gelang es schließlich gegen Mittag, die erste Platane zum Stehen zu bringen. Die Baumquartiere der insgesamt zwölf Platanen sind so angelegt, dass die Bäume eine Linie bilden und damit die ästhetische Gestaltung des Platzes unterstreichen werden. Vier Platanen wurden am 25. April geliefert, die nächsten Lieferungen stehen am 26. und 27. April an. Neu begrünt, wird sich dann die Baustelle in der kommenden Woche wieder ums „Alltagsgeschäft“ kümmern. Bis zum Straßentheaterfestival tête-à-tête Ende Mai sind noch einige Pflasterarbeiten geplant. Während des Festivals selbst ruht dann die Baustelle. 

Gespanntes Warten aufs Einsetzen der Platanen: Baustellenkommunikator Johannes Flau mit Bauleiter Christian Hahn von der Firma Reif.
Gespanntes Warten aufs Einsetzen der Platanen: Baustellenkommunikator Johannes Flau mit Bauleiter Christian Hahn von der Firma Reif.
Prüfender Blick in die vorbereiteten Baumquartiere.
Prüfender Blick in die vorbereiteten Baumquartiere.
Die erste Platane schwebt heran…
Die erste Platane schwebt heran…
… und steht endlich. Alle Fotos: Stadt Rastatt
… und steht endlich. Alle Fotos: Stadt Rastatt

Mit Schwung ins neue Jahr: Die Kaiser-Baustelle legt wieder los

(25. Januar 2018) Schon seit vergangener Woche ist die kurze Weihnachtspause vorbei auf der Kaiser-Baustelle. Dank der Wetterkapriolen verlief der Start nicht ganz nach Plan, denn wegen des hohen Grundwasserspiegels musste auch an der Kaiser-Baustelle Wasser weggepumpt werden. Aber seit Dienstag, 22. Januar, wird wieder kräftig gebaut. 

Auf der Nordseite der Kaiser-Baustelle, an der Einmündung zur Rappenstraße, haben die Pflasterarbeiten am Gehweg begonnen: Derzeit verlegen die Bauarbeiter 40 x 60 Zentimeter große Flächen, was bei guter Witterung voraussichtlich zwei Wochen dauern wird. Danach geht’s an die Feinarbeit. An der Südseite der Kaiser-Baustelle nimmt der Stauraumkanal weiter Form an. Derzeit wird eine große Grube ausgehoben. Denn am morgigen Freitag, 26. Januar, kommt nochmal ganz schweres Gerät: Ein Autokran und vier Sattelschlepper werden ein 44 Tonnen schweres Zwischenbauwerk einsetzen, gefolgt von einem neun Tonnen schweren Deckel. Den Abschluss der Arbeiten am Stauraumkanal, voraussichtlich Anfang Februar, bildet dann ein sogenanntes Abschlussbauwerk. 

Auch sonst wird auf der Kaiser-Baustelle bis zum Ende des ersten Bauabschnitts im Juni noch viel Spannendes passieren: Im Februar werden zunächst auf der Südseite die Baumquartiere gelegt. Bald darauf kommen die Platanen aus dem hohen Norden endlich an ihren Bestimmungsort in Rastatt. Und sobald die unterirdische Infrastruktur fertiggestellt ist, starten die Oberflächenarbeiten mit Asphaltierungen, Platten- und Pflasterarbeiten. 

Noch klafft ein großes Loch auf der Kaiser-Baustelle. Bald wird dort ein 44 Tonnen schweres Schachtbauwerk eingesetzt.
Für die 80 Kilogramm schweren Platten braucht es mehr als zwei Hände: Mit einem Spezialfahrzeug werden die Flächen für den Gehweg in Position gebracht. / Fotos: Stadt Rastatt

Kaiser-Baustelle geht in die Weihnachtspause

(13. Dezember 2017) Zur Weihnachtszeit wird es auch auf der Kaiser-Baustelle ruhiger: Voraussichtlich ab Freitag, 22. Dezember, ist erst einmal eine kurze Weihnachtspause angesagt. Bis es soweit ist, werden weiterhin fleißig schwergewichtige Betonrohre für den Stauraumkanal verlegt – mehr als 30 sind es im aktuellen Bauabschnitt. 13 Tonnen wiegt ein solches Rohr. Daher fährt im dreitägigen Rhythmus ein großer Kran auf die Baustelle und hievt die Betonrohre über die Baugrube. 

Während es bei den Bauarbeiten am Stauraumkanal gut vorangeht, verzögern sich die Pflasterarbeiten am nördlichen Gehweg. Geplant war, sie noch vor Weihnachten fertigzustellen. Der Wintereinbruch macht diesem Vorhaben aber einen Strich durch die Rechnung. Erst wenn die Wetterlage stabiler ist, kann es weitergehen. 

Dem Wetter beziehungsweise heftigem Wind geschuldet ist es auch, dass die Bauzaunbanner inklusive  Weihnachtsbanner zumindest an der Nordseite der Kaiser-Baustelle entfernt werden mussten. Wenn die Wetterprognosen es zulassen, werden sie aber wieder aufgehängt.  

Im neuen Jahr nehmen die Bauarbeiten wieder volle Fahrt auf: Die Verlegung der Pflastersteine steht dann an und voraussichtlich ab Februar werden die ersten Platanen an ihrem neuen Standort in der obere Kaiserstraße eingepflanzt.

Echte Schwergewichte: 13 Tonnen wiegt ein Betonrohr, über 30 davon werden für den Stauraumkanal verlegt. Foto: Stadt Rastatt

Weihnachtsstimmung auf der Kaiser-Baustelle

(23. November 2017) Der Weihnachts-Zauber greift auch auf der Kaiser-Baustelle um sich: Seit vergangener Woche stimmen weihnachtliche Bauzaunplakate rund um die Kaiser-Baustelle auf das Fest der Feste ein – mit unterschiedlichen Motiven und humorvollen Sprüchen. Außerdem lädt City- und Baustellenmanager Johannes Flau gemeinsam mit dem Gewerbeverein RA³ während des Weihnachts-Zaubers an drei Tagen zum gemütlichen Baustellenpunsch ein: Am Dienstag, 28. November, Montag, 4. Dezember, und Mittwoch, 13. Dezember, jeweils ab 17 Uhr, erwartet die Besucherinnen und Besucher neben einem leckeren und selbstverständlich kostenlosen Heißgetränk – solange der Vorrat reicht – auch eine kleine Verlosung, für die Einzelhandel und Gewerbeverein zahlreiche Gewinne und Gutscheine zur Verfügung stellen. In lockerer Runde gibt es außerdem Informationen rund um das Baugeschehen und die weitere Planung der Kaiser-Baustelle. 

Bauarbeiten gehen weiter gut voran: Stauraumkanal entsteht / Gehweg wird gebaut
Apropos Baugeschehen: Seit dieser Woche wird auf der Südseite der Kaiserstraße der Stauraumkanal gebaut. Dafür musste die alte Fahrbahndecke entfernt und die Fußgängerführung geändert werden. Interessanter Fund: Bei den Arbeiten tauchte das alte Gleisbett für eine mögliche Stadtbahn wieder auf. Damals wurde das Gleisbett vorsorglich im Untergrund verlegt, wo es auch nach der Entscheidung gegen eine Innenstadtbahn verblieb. Nun sind im Zuge der Kaiser-Bauarbeiten Teile davon wieder freigelegt.

Auf der Nordseite der Kaiserstraße werden derzeit noch die letzten Leitungsarbeiten ausgeführt. Anschließend wird mit der Herstellung des Gehwegs begonnen. Die Pflasterarbeiten können allerdings nur bei Temperaturen ab fünf Grad Celsius erfolgen. 

Bauzaunbanner mit unterschiedlichen Motiven und Sprüchen stimmen auf die Weihnachtszeit ein./ Foto: Stadt Rastatt
Es wird kräftig am Stauraumkanal gebaut./ Foto: Stadt Rastatt
Kurioser Fund: Das alte Gleisbett für eine Innenstadtbahn schlummert noch unter der Erde. / Foto: Stadt Rastatt

Alles klar auf der Kaiser-Baustelle

(24. Oktober 2017) Bestens voran geht es auf der Rastatter Kaiser-Baustelle: In den vergangenen Wochen herrschte reger Betrieb in der oberen Kaiserstraße. Vor allem die Arbeiter der beauftragten Firma Reif und der star.Energiewerke waren vor Ort zugange. Sie haben unter anderem Versorgungsleitungen und Hausanschlüsse verlegt, neue Pflastersteine angebracht und die Fahrbahn asphaltiert. Die Ergebnisse sind deutlich sichtbar. 

Etwas ruhiger zu geht es nunmehr in den kommenden zwei Wochen – zumindest auf der Baustelle selbst. Die star.Energiewerke werden etliche vorbereitende Arbeiten in ihren Werkstätten erledigen. Anschließend geht es auf der Kaiser-Baustelle verstärkt an den Bau der neuen Versorgungsleitungen. Wenn es die die Witterungsverhältnisse zulassen, wird der Gehweg auf der Nordseite der oberen Kaiserstraße noch vor Weihnachten fertiggestellt. 

Der geplante Bau eines Stauraumkanals auf der Südseite der oberen Kaiserstraße wird in mehreren Abschnitten erfolgen und Anfang November beginnen. Die Fertigstellung ist für Januar 2018 geplant.

Citymanager Johannes Flau, zuständig für die Baustellenkommunikation, zeigt sich sehr zufriedenmit den Abläufen und mit den Rückmeldungen der Einzelhändler. 

Foto: Stadt Rastatt
Foto: Stadt Rastatt

Die Baustelle ist voll im Zeitplan / Erste Baumquartiere für die neuen Platanen stehen bereit

(19. Juli 2017) Es geht rund auf der Baustelle obere Kaiserstraße. Inzwischen sind im nordöstlichen Bereich alle Hauptleitungen für Gas, Wasser und Abwasser verlegt. Die noch fehlenden Hausanschlüsse werden Ende Juli komplettiert, wenn die Lieferung eines Teils des Kanalschachtes erfolgt. Alles perfekt im Zeitplan. 

Ganz aktuell stehen auf dem Baufeld die ersten Baumquartiere für die neuen Platanen bereit. Baumquartiere? Wer beim Blick auf die Baustelle jetzt nach Grünem und Sprießendem sucht, wird enttäuscht sein. Denn die sogenannten Baumquartiere präsentieren sich als verzinkte Stahlgerüste. Diese eigens angefertigten Konstruktionen werden im Boden versenkt, um den Bäumen ein ungehindertes Wachstum zu ermöglichen. Die Bäume selbst, 22 Platanen mit einer bereits beachtlichen Größe von 3,70 Metern und kastenförmigen Kronen, sind schon von den Landschaftsplanern ausgesucht und warten in Norddeutschland auf ihren Einsatz in Rastatt. Wenn sie später den neu gestalteten Platz verschönern, werden sie ganz ähnlich anmuten wie ihre „Baumkollegen“ auf dem Marktplatz und dem Paradeplatz. 

Wenn die Baustelle abgeschlossen ist, wird es wieder grün: 22 Platanen werden die neue gestaltetet obere Kaiserstraße verschönern. Die Baumquartiere für die neuen Platanen stehen schon einmal bereit. Foto: Stadt Rastatt.

Keine Kampfmittelreste auf der Kaiser-Baustelle

(8. Juni 2017) Kampfmittelreste auf der Baustelle obere Kaiserstraße? Eindeutig Fehlanzeige! Nur ein kurzes Gastspiel hatte die Ötigheimer Firma Hettmannsperger, die am Mittwoch, 7. Juni, auf der Baustelle im Herzen Rastatts Bodenuntersuchungen vornahm. Mit speziellen Geräten tastete der Fachmann die Baustelle Meter für Meter ab, um magnetische Unregelmäßigkeiten aufzuspüren. Ein paarmal gaben die Geräte zwar „Alarm“. Zutage kamen aber nur ein paar rostige Rohrreste und andere metallische Kleinteile. Und so konnte der Fachmann am Ende des Tages feststellen: Alles gut! Auf der Baustelle befinden sich keine Kampfmittelreste im Boden. Somit ist jetzt der Boden bestens bereitet für die Tiefbauarbeiten, die ab der kommenden Woche losgehen. In den vergangenen Tagen hatten die Bagger bereits Ordnung geschaffen und Asphalt und Pflasterbeläge entfernt. 

Nur rostige Kleinteile wurden bei den Bodenuntersuchungen auf der Baustelle obere Kaiserstraße gefunden und zum Glück keine Kampfmittelreste. Fotos: Stadt Rastatt
Nur rostige Kleinteile wurden bei den Bodenuntersuchungen auf der Baustelle obere Kaiserstraße gefunden und zum Glück keine Kampfmittelreste. Fotos: Stadt Rastatt

Der Asphalt ist entfernt, jetzt beginnt die Kampfmittelsondierung

(6. Juni 2017) Ganze Arbeit geleistet haben die Bagger bereits vergangene Woche in der oberen Kaiserstraße. Der Asphalt und die alten Pflasterbeläge sind inzwischen größtenteils entfernt, jetzt geht es langsam Richtung Tiefbau. Arbeitsschwerpunkt in der aktuellen Woche sind die üblichen Kampfmittelsondierungen. Im Auftrag der Baufirma Reif wird voraussichtlich bis einschließlich Freitag, 9. Juni, das Baugelände sorgfältig untersucht. Mit speziellen Geräten sondieren die Fachleute mögliche „magnetische Unregelmäßigkeiten“. Schlägt ein Gerät an, wäre dies ein Hinweis, dass sich eventuell Kampfmittelreste im Untergrund befinden. „Die Gefahr ist hier auf dem Gelände aber sehr gering“, betont der städtische Bauleiter Peter Polak. Vom zentral zuständigen Kampfmittelbeseitigungsdienst aus Stuttgart habe man die Aussage bekommen: keine Verdachtspunkte, so Polak. Zwar gehört die obere Kaiserstraße rund um die Stadtkirche St. Alexander zu den bombardierten Bereichen Rastatts. Allerdings weiß man aus den Unterlagen, dass nicht mit Bombenfunden zu rechnen ist. Polak zeigt sich zuversichtlich, dass ab dem 12. Juni mit den eigentlichen  Tiefbauarbeiten begonnen werden kann.

Asphalt und Pflasterbeläge sind zwischenzeitlich entfernt auf der Baustelle obere Kaiserstraße, jetzt geht es los mit der Kampfmittelsondierung. Foto: Stadt Rastatt

Baustelle obere Kaiserstraße: Neue Parkregelung in der Kapellenstraße - Kontrollen ab Montag

(26.Mai 2017) In der oberen Kaiserstraße geht es ab der kommenden Woche richtig los mit den Bauarbeiten zur Umgestaltung. Wie bereits mitgeteilt, bedingt die Baustelle Umleitungen im Busverkehr und neue Bushaltestellen. Anstelle der „stillgelegten“ Haltestelle Berhardusbrunnen sind Ersatzhaltestellen in der Murgstraße und Kapellenstraße (in Fahrtrichtung Süden) eingerichtet. Dadurch mussten die bisherigen Parkplätze in der Kapellenstraße zwischen Badener Brücke und Herrenstraße weichen. Als Ersatz gibt es sechs Parkplätze vor der BadnerHalle im Bereich der Bushaltebucht, die zum Parkstreifen umfunktioniert wurde. Hier können Kunden der umliegenden Geschäfte ihr Auto mit Parkscheibe bis zu 30 Minuten kostenfrei abstellen. Weitere 35 Parkplätze stehen im Bereich der ehemaligen Pavillonfläche in der Kaiserstraße zur Verfügung, auf denen kostenfreies Parken mit Parkscheibe für 90 Minuten möglich ist.

Um den dicht getakteten Busverkehr in der Kapellenstraße nicht zu behindern, ist die Einhaltung der neuen Parkregelung von großer Bedeutung. Die Stadtverwaltung bittet alle Verkehrsteilnehmer, Rücksicht zu nehmen, die Bus-Ersatzhaltestellen nicht zuzuparken und die nahe gelegenen Ersatzparkplätze zu nutzen. Ab Montag, 29. Mai, wird sie verstärkt kontrollieren, ob die neue Parkregelung eingehalten wird. 


Biss zum Baubeginn -  die alten Pflastersteine werden übrigens recycelt./ Foto: Stadt Rastatt
Die Baustellenbanner – hier als Kulisse für den Baggerbiss – informieren über die Bauarbeiten. / Fotos: Stadt Rastatt
Gemeinderat, Gewerbeverein, Planer, Baufirma und Stadtverwaltung ziehen für eine schönere Kaiserstraße an einem Strang.

Mehr Bäume, mehr Infrastruktur, mehr Qualität: Obere Kaiserstraße startet in die Zukunft

(24. Mai 2017) Mit einem beherzten Baggerbiss ins Straßenpflaster läutete Oberbürgermeister Hans Jürgen Pütsch am Dienstagmorgen, 23. Mai, den offiziellen Start der Arbeiten an der oberen Kaiserstraße ein. Wo demnächst der Asphalt einer barocken Pflasterung weicht, begrüßte er zum Baubeginn Vertreter der Gemeinderatsfraktionen, des Planungsbüros Bauer.Landschaftsarchitekten, der Baufirma Reif, Angelika Zittel vom Regierungspräsidium Karlsruhe, Mitarbeiter aus den städtischen Fachbereichen, Thomas Richers vom Gewerbeverein RA3 und Citymanager Johannes Flau.

„Mehr Bäume, mehr Infrastruktur, mehr Qualität“, gab der Oberbürgermeister als Parole für das Vorzeigeprojekt aus. „Mehr Qualität, das bedeutet nicht nur eine optische Aufwertung mit barocker Pflasterung, tollem Beleuchtungskonzept und neuen Wasserflächen“, erklärte er. „Mehr Qualität erreichen wir auch durch 76 zeitgemäße Parkplätze und 33 Stellplätze für Räder. Und vor allem schaffen wir eine echte Aufenthaltsqualität auf dem Platz. Und auch für eine Toilettenanlage sorgen wir.“

Ein breiter Konsens und eine offene Kommunikation seien die besten Voraussetzungen für die kommende Umgestaltung, stellte der Oberbürgermeister fest. Er bedankte sich bei allen, die das Projekt voranbringen - allen voran beim Gemeinderat, der die Planung Anfang 2016 beschlossen und die Bausumme von fast drei Millionen Euro freigegeben habe. Besonders am Herzen liege ihm ein enger Dialog mit Anwohnern und Geschäftsleuten, betonte der OB. Auch hier wolle man bei der Baustelle neue Zeichen setzen und kontinuierlich kommunizieren. So habe die Stadt unter Federführung von Citymanager Johannes Flau und in Zusammenarbeit mit der Agentur Pasiodesign ein eigenes Marketingkonzept für die Neugestaltung der oberen Kaiserstraße entwickelt. Zum Baggerbiss bereits freigeschaltet war die Website rastatt-baut.de, die kontinuierlich über den Baufortgang informieren wird. 

„Ich freue mich nicht nur persönlich, sondern in erster Linie für Rastatts Bürger, die vom Umbau der Kaiserstraße profitieren werden – hier wird ein Meilenstein für Rastatts Zukunft gesetzt“, schloss der Oberbürgermeister und ließ im Bagger den Worten Taten folgen.

Tätig mit den ersten Tiefbauarbeiten wird die Firma Reif am Montag, 29. Mai. Dann wird zum ersten Mal groß gebaggert für den Kanalbau Ecke Poststraße/ obere Kaiserstraße. Die fußläufige Erreichbarkeit der Geschäfte ist während der gesamten Bauzeit gewährleistet. 35 provisorische Parkplätze, davon zwei behindertengerechte, sind für die Kunden der anliegenden Geschäfte eingerichtet worden; sie können mit Parkscheibe bis zu 90 Minuten kostenfrei genutzt werden. 

Für alle Fragen rund um die Baustelle steht Citymanager Johannes Flau telefonisch bereit unter 07222 972-1270, per E-Mail unter johannes.flau@rastatt.de. Alle Infos zur Baustelle unter rastatt-baut.de.

Kontakt und Informationen:

Citymanager Johannes Flau,
Telefon 07222 972-1270,
E-Mail johannes.flau@rastatt.de