Rastatt ist gut für den Winterdienst gerüstet: Bei Eis und Glätte rücken die Technischen Betriebe aus

Die Männer und Frauen der Technischen Dienstleistungen befreien die Straßen und Gehwege von Eis und Schnee und sorgen für befahrbare Straßen. Tagsüber sind rund 100 Mitarbeiter im Dienst. Dazu kommen noch 22 Mitarbeiter in Rufbereitschaft. Vorgeschrieben ist, dass zuerst Bundesstraßen, dann Landesstraßen und schließlich kommunale Straßen geräumt und gestreut werden. Auch haben Hauptverkehrsstraßen, also zum Beispiel Straßen in der Rastatter Innenstadt oder die Oberwaldstraße Vorrang. Auch Brücken haben Priorität, denn diese werden durch die kühlen Winde zuerst glatt. Beim Kundenbereich Friedhöfe sorgen die Mitarbeiter dafür, dass die Hauptwege auf den städtischen Friedhöfen gestreut werden. Der Kundenbereich Grünflächen räumt und streut die Durchgangswege in den städtischen Parkanlagen. Insgesamt werden so rund 100 Kilometer Straßen und Wege gestreut und geräumt.

Auch Hauseigentümer und Mieter müssen streuen und räumen

Dass das Wetter mitunter zu ungemütlichen Zeiten zum Streuen und Schneeschippen zwingt, kennen auch Hauseigentümer und Mieter. An Sonn- und Feiertagen müssen sie die öffentlichen Gehwege vor ihren Grundstücken bis 8 Uhr, wochentags bis 7 Uhr räumen und streuen. Fällt danach noch Schnee oder werden die Wege glatt, muss weiter geräumt und gestreut werden. Diese so genannte Räum- und Streupflicht endet erst um 20 Uhr – nachzulesen in der „Satzung der Stadt Rastatt über die Verpflichtung der Straßenanlieger zum Reinigen, Schneeräumen und Bestreuen der Gehwege“

Stehen bereit: Die Mitarbeiter der Technischen Betriebe / Fotos: Stadt Rastatt.

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