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Bundesarchiv-Erinnerungsstätte für die Freiheitsbewegungen in der deutschen Geschichte![]() Seit 1974 ist die Erinnerungsstätte für die Freiheitsbewegungen in der deutschen Geschichte im Barockschloss von Rastatt untergebracht. Bundespräsident Gustav W. Heinemann hatte ihre Einrichtung angeregt, um die freiheitlichen und demokratischen Traditionen in der deutschen Geschichte in Erinnerung zu bringen.
Als Außenstelle des Bundesarchivs zeigt die Erinnerungsstätte bedeutende Zeugnisse aus den vielfältigen Beständen des größten deutschen Staatsarchivs. Anhand von historischen Dokumenten, Bildern, Exponaten sowie Ton- und Filmaufnahmen wird ein lebendiger Eindruck des schwierigen und mutigen Kampfes für Freiheit, Demokratie und nationale Einheit in Deutschland vermittelt.
In der Dauerausstellung „Wir sind das Volk“ geht es um „Freiheitsbewegungen im 19. Jahrhundert“ und „Freiheitsbewegungen in der DDR 1949-1989“. Ein Hauptaugenmerk liegt auf der Märzrevolution von 1848, besonders auf den Ereignissen der Badischen Revolution und dem letzten revolutionären Aufbäumen in Rastatt 1849. Seit November 2009 bildet die Geschichte von Opposition, Ungehorsam, abweichendem oder unkonventionellem Verhalten und Widerstand in der DDR den zweiten Ausstellungsschwerpunkt.
Die Bundesarchiv-Erinnerungsstätte bietet ein umfangreiches didaktisches Programm für Schülerinnen und Schüler sowie Studierende an. Gruppenführungen durch die Ausstellung können auf Anfrage gegen Entgelt organisiert werden. BildergalerieZum Vergrößern bitte das gewünschte Bild anklicken. Freiheitsbewegungen im 19. Jahrhundert, Quelle: Bundesarchiv |
KontaktErinnerungsstätte für die Freiheitsbewegungen in der deutschen Geschichte Tel. 07222/77139-0 (Zentrale) |





