Berichte und Bilder


Hier finden Sie kurze Berichte und Bilder zu den Veranstaltungen des Seniorenbüros der Stadt Rastatt mit seinem Internetcafé 55plus.





Rastatter singen für Freunde in Fano

Besuch in Rastatts Partnerstadt festigt die über 30-jährige Verbindung

Mit 12 Partnerstädten ist der Landkreis bisher in den Gemeinden und Städten der italienischen Provinz Pesaro und Urbino verbunden. Seit 1985 ist Fano die „Twin-Stadt“ Rastatts, man besucht sich regelmäßig gegenseitig und freut sich voller Erwartung darauf! Daher ist es kein Wunder, dass sich zur einwöchigen Reise in die Küstenstadt 46 Mitfahrende angemeldet hatten. Organisiert wurde die Fahrt von Hans Fitzek, dem Leiter des städtischen Seniorenbüros. Pünktlich zum raffinierten und üppigen Abendessen kamen die Teilnehmer nach 12 Stunden Busfahrt durch die idyllischen Berglandschaften der Schweiz und Italiens im Hotel Beaurivage an. Sieben Tage Urlaub direkt an der Adria warteten auf sie.

Um Land und Leute kennenzulernen, wurde ein vielseitiges Programm geboten: Von den anfänglichen Regengüssen unbeeindruckt, bestieg die Gruppe im Nebel den Montegiove, um das eindrucksvolle Kloster Eremo zu besichtigen, genoss einen Espresso in Iffezheims Twin-Stadt Mondolfo und machte einen Abstecher in Cartoceto, der Partnerstadt von Hügelsheim.

In Jesi wurden die Badener bei strahlendem Sonnenschein zu einer Führung durch die historische Altstadt des Geburtsortes Friedrich des II. entlang der großen Wehrmauer und durch schmale Gassen eingeladen. Einen Blick hinter die Kulissen erlaubte ein Besuch des Traditions-Opernhauses „Teatro Pergolesi“ aus dem späten 17. Jahrhundert, das noch heute in Betrieb ist. In Piobiccio gönnte man sich ein Menü mit regionalen Trüffelgerichten und nahm anschließend an Fanos Strand ein Sonnenbad.

Nach einem Marktbummel wurden die Reisenden zum Höhepunkt der Woche im Rathaus von einer Delegation der Stadt empfangen. Sogar Oberbürgermeister Massimo Feri ließ es sich mithilfe einer Dolmetscherin nicht nehmen, die Reisenden persönlich herzlichst zu begrüßen und das gute langjährige Verhältnis anzusprechen. Elmo Santini, der Präsident von „Freunde ohne Grenzen“, konnte den Worten des Hausherrn nur beipflichten: „In diesem Moment, in dem die Völker viele Probleme haben, ist es besonders wichtig, dass die Freundschaft zwischen Italienern und Deutschen noch enger wird.“ Mit begeistertem Applaus bekräftigten die Badener rund um Hans Fitzek diesen Wunsch: „Es ist uns eine ganz besondere Ehre und wir bedanken uns, dass wir dieses schöne Land, die Kultur und die Menschen erleben dürfen.“ Auf den Gegenbesuch von 100 Fanesern zum nächsten Tête à Tête in der Barockstadt freue man sich schon. Am Abend gab es bereits die nächste Gelegenheit, deutsch-italienische Freundschaften zu schließen, als die Faneser Senioren des Vereins „Le Fontanelle“ zu kulinarischen Genüssen einluden. Bei Livemusik wurde das Tanzbein geschwungen, Küchengeheimnisse ausgetauscht und Geschenke überreicht. Zur Krönung der Feier bot die Rastatter Reisegruppe das auf der Fahrt unter der Leitung von Tenor und Reisemitorganisator Paolo Carosa einstudierte „Ritorna Fano“ dar. Mitgerissen stimmten die Faneser mit ein und gemeinsam übte man sich anschließend Arm in Arm am Badnerlied. Spätestens nach diesem Abend war klar, dass mit der Reise ein weiterer Schritt zur Festigung der Freundschaft mit Fano gelungen ist. 

Elisa Walker

Die beiden Reiseorganisatoren Paolo Carosa und Hans Fitzek, Leiter des Seniorenbüros, (v.l.) freuen sich bei dem Partnerstadt-Empfang im Faneser Rathaus über die herzlichen Worte von Oberbürgermeister Massimo Feri (3. von links) und seiner Delegation.
Unter der Leitung von Paolo Carosa (Mitte) machten die Rastatter den italienischen Partnerstadt-Freunden mit dem gemeinsam eingeübten Lied „Ritorna Fano“ ein ganz besonderes Geschenk. Foto: Elisa Walker
Mitreißend singt die Rastatter Reisegruppe unter der Leitung von Tenor Paolo Carosa für ihre italienischen Freunde das Lied von Wiederkehr: „Ritorna Fano“. Foto: Elisa Walker
Mit einem Buch zu Rastatts Geschichte bedankt sich der Leiter des Seniorenbüros, Hans Fitzek, bei seinen Partnerstadt-Gastgebern des Faneser Seniorenvereins „Le Fontanelle“ für die gelungene Freundschaftsfeier. Foto: Elisa Walker

Informativer Tag der Ehrenamtlichen "RAMSES und Virtuelle Realität an einem Tag"

Die Ehrenamtlichen des Seniorenbüros und des Internetcafés 55plus sind am 19.04.2017 ins Forschungslabor LESC (KIT) zu einem Vortrag und Vorführung der Virtuellen Realität in der Forschung und Lehre von Frau Prof. Dr.-Ing. Dr.h.c. Jivka Ovtcharova eingeladen worden. Die Aktiven des Ehrenamtes sind mit dem neuesten Stand der Forschung in einer Vorführung der virtuellen Möglichkeiten der Wohnungseinrichtung bekannt gemacht worden. Sie erlebten die virtuelle Gemütlichkeit in 3D mit speziellen Brillen und durften sich darin auch virtuelle bewegen. Anschließend ging es zur Sonderausstellung RAMSES ins Landesmuseum. Es war für alle sehr eindrucksvoll. Hier einige Impressionen in Bilder.


Senioren an die Mäuse - Schüler trainieren Senioren am PC

Für das Seniorenbüro Rastatt wurde auch in diesem Jahr wieder die Handelslehranstalt generationenverbindend aktiv. In einem Anfängerkurs könnten sich Senioren von Schülern im Umgang mit dem PC fit machen lassen. Textverarbeitung, Dateiverwaltung - auch Bilddateien -  und Einführung in das Internet standen auf dem Programm. Jeder Teilnehmer wurde an einem PC-Platz individuell von Schülern betreut. Die Senioren und die Schüler hatten sichtlich viel Freude aneinander. 


Europäische Kultur auf dem Odilienberg

Die Teilnehmer des Französischkurses im Seniorenbüro machten mit Frau Elfriede Kuntz einen Ausflug auf den Odilienberg, der hoch über der Ebene thront. Er wird auch der heilige Berg des Elsass genannt. Die heilige Odilie gründete hier zwischen 680 und 690 ein Kloster, das nach ihr benannt wurde. Sie wird als Patronin des Elsass verehrt. Der Odilienberg ist der meistbesuchte Wallfahrtsort des Elsass. Unsere Gruppe war von der Atmosphäre dieses Ortes begeistert. Es ist ein Ort der Stille und des Sehens, des Sehens nach innen und nach außen auf die herrliche Landschaft vor uns. Berühmte Schriftsteller und Maler ließen sich von diesem Ort und seiner Magie inspirieren. Wir wollten nicht nur die französische Sprache lernen, sondern auch ein Stück französischer Kultur erleben, gerade hier, wo europäische Kultur sich zeigt. Tief beeindruckt und beschenkt kehrten wir zurück.

Hierzu gibt es noch mehr Informationen.


Führung durch die Ausstellung der Historischen Bibliothek Rastatt „die edele kunst der Truckerey“

Aus Anlass des 300jährigen Bestehens der Historischen Bibliothek Rastatt führte Heike Endermann Rastatter Senioren durch die Sammlung der frühesten handschriftlichen Bücher (Inkunabeln lat. incunabula) bis 1500 und Druckwerke aus den Zeiten von Johannes Gutenberg. Zu diesem vergleichsweise umfangreichen Bestand kam es durch die Übernahme von Büchern aus beispielsweise kirchlichen Bibliotheken der Region. Den größten Anteil hatte das frühere Jesuitenkolleg von Baden-Baden. 1808 gelangen die Schriften mit der Vereinigung beider Gymnasien nach Rastatt. Das inhaltliche Spektrum der Inkunabeln reicht von theologischen Werken über Texte römischer und griechischer Autoren bis hin zu Rechtswissenschaft.

Weitere Ausstellungsstücke belegen den technischen Fortschritt in der Erstellung der Bücher. Dabei werden verschiedene Werkstätten vorgestellt. Eine Reihe von Holzschnitten, die teilweise koloriert sind, zeigen die Möglichkeiten der frühen Buchillustration.

Rastatter Senioren waren sehr beeindruckt von den gut erhaltenen, unschätzbaren und wunderschönen Unikaten, die das historische Kulturgut der Stadt Rastatt darstellen.

Wenn Sie mehr über die Ausstellung wissen wollen, bitte hier klicken.


Deutsche und internationale Volkslieder im Repertoire

Erster öffentlicher Auftritt des Folklorechors Rastatt vor rund 70 Besuchern im Kino Forum / Vor einem Jahr ins Leben gerufen

Vom ersten Treffen bis zum ersten öffentlichen Auftritt vergingen knapp zwölf Monate: Gestern feierte der Folklorechor Rastatt im Forum nun seine Premiere. Sechs Lieder gab der Chor, unter der Leitung von Dagobert Müller, zum Besten. Danach ging es zur Belohnung auf Einladung des Kinos in den Film „Heidi“.

Entstanden ist der Chor durch die Initiative von Hans Fitzek, ehrenamtlicher Leiter des Seniorenbüros Rastatt. „Wir wollten schon länger einen Chor für ältere Frauen und Männer anbieten“, erzählt er. Fitzek machte sich auf die Suche nach einem Leiter und wurde schließlich in Dagobert Müller fündig, der sich sofort bereit erklärte, die Aufgabe zu übernehmen.

„Ich habe in meiner alten Heimat in Bayern bereits Kinder- und Jugendchöre sowie Schulchöre dirigiert“, sagt Müller. Bereits zu dieser Zeit habe er den Kontakt zum Seniorenbüro und der Stadt Rastatt gesucht, da er geplant habe, seinen Lebensabend in der Barockstadt zu verbringen und gleich soziale Kontakte zu knüpfen. „Das Seniorenbüro war auf der Suche nach einem Dirigenten und ich habe mich einfach angeboten, falls die Stadt es denn möchte“, erinnert sich der Chorleiter.

Vor einem Jahr traf sich der Chor dann zum ersten Mal im Martha-Jäger-Haus. Seitdem proben die mittlerweile 24 Frauen und Männer freitags von 15 bis 16.30 Uhr. Zunächst unter dem Namen „Neuer Chor Rastatt“. Doch Mitglieder wollten einen neuen Namen und entschieden sich letztlich für Folklorechor Rastatt. Schließlich ist das Besondere an dem Chor, dass er ausschließlich Volkslieder im Repertoire hat. „Deutsche, aber auch internationale. Das macht ihn in der Region ziemlich einzigartig“, meint Fitzek.

Eine Kostprobe ihres Könnens gaben die Senioren und Seniorinnen nun bei ihrem ersten öffentlichen Auftritt im Forum. Der Ort wurde ganz bewusst gewählt, da das Seniorenbüro einmal im Monat, in Kooperation mit dem Forum, ein „Kino für Senioren“ veranstaltet. An dem Tag können Senioren einen ausgewählten Film inklusive Getränk und Naschereien für sechs Euro anschauen. Wir wollten mit dem Auftritt im Forum Werbung für uns machen“, erklärt Müller. „Schließlich können wir noch Nachwuchs gebrauchen, vor allem Männer dürfen gerne vorbeikommen.“

Neben drei deutschen Volksliedern, unter anderem „Im schönsten Wiesengrund“, bewiesen die Senioren mit einem italienischen, ukrainischen sowie afrikanischen Volkslied ungeahnte Internationalität. Die rund 70 Zuhörer, die sich im Foyer des Kinos versammelten, lauschten den fremden Tönen und Worten und spendeten am Ende eifrig Applaus.

„Dafür, dass der Chor erst seit einem Jahr zusammen ist, bin ich sehr zufrieden mit dem bisher Erreichten“, erklärt Müller. Vor allem, wenn man bedenke, dass „der Großteil der Sänger und Sängerinnen“ davor noch nie in einem Chor gesungen habe. Als nächstes möchte Müller den Schwierigkeitsgrad erhöhen: „Wir haben noch viel Potential nach oben.“

(Von Christian Rapp - Mit freundlicher Genehmigung des Badischen Tagblatts)

Foto: Christian Rapp

Senioren im Theater Baden-Baden beim Stück "Egmont"

Die Teilnehmer der Theaterfahrt, organisiert von Ingrid Jambor, verbrachten am 16.10.2016 einen eindrucksvollen Sonntagnachmittag beim Stück von Regisseur André Rößler, der Goethes Trauerspiel "Egmont" inszenierte. Das Bühnenstück gab den Freiheitskampf der Niederlande gegen die repressive Herrschaft Spaniens in der Zeit der Inquisition im 16. Jahrhundert zum Thema hat, als Politthriller wider.

Die Fahrten ins Theater Baden-Baden bzw. Karlsruhe werden gerne nachmittags an einem Sonntag durchgeführt. Der Vorteil liegt auf der Hand: Die Rückfahrt findet stets noch vor Einbruch der Dunkelheit statt. Dieses empfinden manche Senioren insbesondere im Winter als vorteilhaft. Die Fahrten werden im Voraus in der regionalen Presse und auf der Homepage des Seniorenbüros bekannt gegeben.


Erzählcafé mit Heribert Stief am 27.07.2016

Rastatt – Wenn der Rastatter Heribert Stief erzählt, dann kann man noch ganz gut hören, dass seine Wiege nicht in Baden stand, sondern in Bayern. Im Dezember 1927 wurde er in Freilassing geboren, in Traunstein ist er aufgewachsen und als Schulkamerad von Joseph Ratzinger, dem späteren Papst Benedikt, ins Gymnasium gegangen. Dass der 88-Jährige heute von dieser Zeit berichten kann, wie er es jetzt beim Erzählcafé des Rastatter Seniorenbüros getan hat, ist ein großes Glück. Denn zahllose seiner Altersgenossen haben den Zweiten Weltkrieg nicht überlebt.

Als im April 2005 die Kardinäle Ratzinger zum Oberhaupt der katholischen Kirche wählten, da wurden seine Weggefährten aus der Jugendzeit inständig gebeten, keine Fotos an die Presse zu geben, die den jungen Ratzinger in der Uniform der Flakhelfer zeigen, erinnert sich Stief. Trotzdem brachten britische Boulevardblätter bald genau solche Fotos. Wie Heribert Stief selbst gehörte auch sein Kamerad Ratzinger zu den Jahrgängen, die im Krieg als Luftwaffenhelfer zwangsverpflichtet wurden.

Den späteren Papst hätten seine damaligen Kameraden nur „den Ratzei“ genannt. Der habe einen etwas speziellen Humor besessen. Heribert Stief erzählt ein Beispiel: Im Schlafsaal des Studienseminars in Traunstein musste nachts von 22 bis 6 Uhr absolute Ruhe herrschen. Kurz vor dem Schlafengehen wollten alle Schüler natürlich noch auf die Toilette. Im Gedränge klemmte sich Joseph Ratzinger den Finger in der Tür ein, gab aber keinen Laut von sich. Erst am nächsten Morgen um 6 Uhr hörte man sein lautes „Au, au“. Dass der junge Joseph Ratzinger ein sehr guter Schüler war, gehört ebenfalls zu Stiefs Erinnerungen. „Er war gescheiter als ich, und das will was heißen“, sagt er mit einem Augenzwinkern. Denn Stief selbst schrieb auch gute Noten. Ein anderer Schulkamerad aber freute sich so sehr darüber, dass „der Ratzei“ ihn bereitwillig abschreiben ließ, dass er ihm viel später als Forstwirt noch jedes Jahr zum Dank einen Christbaum schickte.

Zurück zu den Flakhelfern: „Eine glorreiche Idee“, sagt Stief heute. Aber er meint das ironisch. Die Verluste der deutschen Wehrmacht in Russland und Nordafrika waren groß. Die in den Flakbatterien in der Heimat eingesetzten Soldaten wollte das Regime an die Front schicken – und ersetzte sie durch Schüler. „Ich war gerade 16 und viele meiner Klassenkameraden erst 15 Jahre alt.“

Heribert Stief kann von großem Glück sagen, dass er die Einsätze als Luftwaffenhelfer in und bei München, später im Rahmen des Reichsarbeitsdiensts und dann in den letzten Kriegswochen noch als Wehrmachtssoldat überlebt hat. Nicht nur vom damaligen Feind ging Gefahr aus, sondern auch von den eigenen Leuten. Fanatische, sogar sadistische Vorgesetzte musste der Jugendliche erleben. Ein Kamerad wurde von einem deutschen Wachmann aus Versehen erschossen. „Das ist natürlich vertuscht worden.“ Reichsmarschall Hermann Göring persönlich schwor die kaum ausgebildeten Soldaten dann auf den aussichtslosen, grausamen Endkampf ein: „Ob er selbst an den Sieg geglaubt hat, weiß ich nicht.“ Stief erinnert sich genau: „Göring legte mir die Hand auf die rechte Schulter, sie tut mir heute noch weh.“

Aus den Schrecken der Kämpfe und der anschließenden Gefangenschaft, der er mit Glück, Intelligenz und schnellen Entschlüssen entkommen ist, hat Stief seine Lehren gezogen: Den nachfolgenden Generationen rät er, den Krieg nicht zu bagatellisieren und aus der Geschichte zu lernen. Um Antworten auf die Fragen seiner Enkelin zu finden, hat er sich intensiv mit seiner Vergangenheit beschäftigt und die Geschichte auf der Grundlage seiner Feldbriefe, persönlicher Aufzeichnungen und lebendiger Erinnerungen aufgeschrieben. Nach dem Krieg machte Heribert Stief eine Lehre als Brauer, war als Wandergeselle unterwegs, studierte und wurde als Familienvater in Rastatt heimisch. Bis zu seiner Pensionierung 1993 arbeitete er mehr als 20 Jahre als kaufmännischer Vorstand bei der Rastatter Brauerei Hatz. (Von Sebastian Linkenheil - Mit freundlicher Genehmigung des Badischen Tagblatts)


Seniorenbüro Rastatt besucht Badisches Druckhaus

Der regelmäßige Besuch von Sehenswürdigkeiten in der Region gehört schon lange zum wiederkehrenden Angebot des Seniorenbüros Rastatt. Gestern besuchte die Gruppe um den ehrenamtlichen Leiter Hans Fitzek das Badische Druckhaus in Baden-Baden, wo das Badische Tagblatt gedruckt wird. Nach der Führung mit Cindy Kluge vom Marketing des Badischen Tagblatts stand Ewald Adler, der technische Leiter des BT-Tochterunternehmens, den 16 Besuchern Rede und Antwort. Die Senioren erlebten den Druck und die Weiterverarbeitung mit Heften und Schneiden der „Auszeit“, des Veranstaltungs- und TV-Magazins des Badischen Tagblatts. (red) - Mit freundlicher Genehmigung des BT - Quelle: BT vom 07.07.2016 

Foto: Kluge

Aus dem Internetcafé 55plus

Sie haben Probleme mit Ihrem Tablet oder Notebook? Haben Sie vielleicht ein Smartphone von Ihren Kindern geschenkt bekommen und wissen nicht weiter? Fragen Sie sich: "Wie bekomme ich meine vielen Urlaubsbilder von der Digitalkamera auf mein Notebook?" Sie können sicher sein: Im Internetcafé 55plus des Seniorenbüros wird Ihnen geholfen!


Senioren an die Mäuse - Gut betreut fühlen sich Senioren und Seniorinnen von Schülerinnen und Schülern der Handelslehranstalt

In der Handelslehranstalt Rastatt findet seit über 10 Jahren regelmäßig ein Computerkurs "Senioren an die Mäuse" statt. In Kooperation mit dem Seniorenbüro Rastatt konnten sich wieder 16 Seniorinnen und Senioren zu einem Einsteigerkurs in der Schule einfinden. In vier Doppelstunden hat dort Herr Oberstudienrat Rolf Eisele mit Schülerinnen und Schüler der Eingangsklasse des Wirtschaftsgymnasiums den Teilnehmern Grundlagen und Vorgehensweise präsentiert, um anschließend in einer individuellen Betreuung den Teilnehmer Hilfestellung bei den Aufgaben zu Textverarbeitung, Dateiverwaltung - auch Bilddateien -  und Einführung in das Internet zu geben.


Der Neue Chor Rastatt genießt das Singen der Volkslieder aus aller Welt

Jede Woche Freitag nachmittags ab 15:00 Uhr füllt sich das Erdgeschoss des Martha-Jäger-Hauses mit Volkslieder aus der ganzen Welt. In Begleitung des Klaviers und unter der Leitung von Dagobert Müller strömen die wohlklingenden Lieder durch das Haus. "Annchen von Tharau" ist das erste Volkslied, an dem die Chormitglieder gemeinsam feilen. Ein Sänger mit italienischen Wurzeln stellt ein Lied aus seinem Heimatland vor. Der Sängerrunde gefällt es gut. Es gibt auch schon ein gemeinsames Ziel, für die es zu proben lohnt. Zwei Anfragen für Auftritte sind bereits im Seniorenbüro eingegangen. Dagobert Müller ist zuversichtlich und weiß wie es geht. Sein Studium von 1976 bis 1980 in Orchester- und Chordirigieren, Gesang und Klavier an der Franz-Liszt-Hochschule für Musik in Weimar, das Unterrichten im Fach Gesang und Klavier sowie das Leiten mehrerer Chöre, (zuletzt ein Jugendchor eines Gymnasiums in Oberbayern) machen ihn zum erfahrenen Chorleiter. Seine Pensionierung war für ihn kein Grund sich zur Ruhe zu setzen. Die ehrenamtliche Leitung des Neuen Chors Rastatt bereitet ihm viel Freude. Inzwischen beteiligen sich bereits 20 Damen und Herren an den Proben. Es dürften natürlich auch noch mehr Sänger werden und zwar jeden Alters. Jeder ist willkommen, der Spaß am Volkslieder-Singen, wie unten im Bild zu sehen ist, hat.  


Die Mundartdichterin Brigitte Wagner im Erzählcafé

Der Besuch von Brigitte Wagner am 20.01.16 bei den rastatter Senioren im Café Pagodenburg wird angesagt und prompt kommen 60 Interessierte zu ihren Erzählungen. Mit viel Detailwissen zur Stadtgeschichte schmunzelnd und mit einem Schalk in den Augen liest sie ihre Kurzgeschichten oder erzählt teilweise im Dialekt über

  • den Sonntag in der Pagodenburg, dem „Sehen und gesehen werden“ für Erwachsene und den Spielen für Kinder (Eierlaufen, Sackhüpfen, Schubkärchlefahren), dem Familienbesuch bei den Affen und Bären,
  • Leben in der Augustastrasse, wo die Häuser noch so klein waren, dass der Schlüssel im Dachkännle versteckt wurde,
  • die Murgüberschwemmung als Kinder und Hühner auf den Dachboden gerettet wurden und den Zinkbadewannen, mit denen die Bürger der Vorstadt während dieser Zeit paddelnd auch zum Ziel kamen,
  • den Dreharbeiten zum Film „Rosenmontag“ (1953) und den Rastattern als Statisten darin.

 Das sind bei weitem nicht alle Reminiszenzen, die sich wie eine Perlenkette für die Teilnehmer über den Verlauf des Nachmittags gereiht haben und für eine lebhafte Unterhaltung sorgten.

 
 

Internetcafé 55plus auf dem Weihnachtsmarkt

Das Internetcafé 55plus bietet den Hilfsdienst auch auf dem Weihnachtsmarkt in der Bude der Stadt Rastatt. Die Hilfesuchenden werden gerne am 1. und 3. Dienstag im Dezember 2015 von 11 bis 17 Uhr beraten.

Internetcafe 55plus auf dem Weihnachtsmarkt / Foto: Heinz Riemer.
Internetcafe 55plus auf dem Weihnachtsmarkt / Foto: Heinz Riemer.
Internetcafe 55plus auf dem Weihnachtsmarkt / Foto: Heinz Riemer.

Der "Neue Chor Rastatt" ist gegründet

Großes Interesse und Anklang fand die Gründung des „Neuen Chors Rastatt“ am 19. November 2015. Es kam eine stattliche Anzahl an Senioren zusammen, die gerne deutsche und internationale Volkslieder singen, im Martha-Jäger-Haus.  Volkslieder sind Ausdruck der Seele: „Sie öffnen uns den Blick in den Charakter der verschiedenen Nationen“ (Enescu).
Dagobert Müller leitet den Chor. Er studierte von 1976 bis 1980 in den Fächern Orchester – und Chordirigieren, Gesang und Klavier an der Franz Liszt Hochschule für Musik in Weimar. In den Jahren seiner Dirigententätigkeit leitete er alle Chorgattungen, gab Gesangs- und Klavierunterricht. Bis August 2015 leitete er auch den Jugendchor  am Gymnasium in Marquartstein (Chiemgau in Oberbayern). Seit  August 2015 wohnt er mit seiner Familie in Rastatt. Da er sich noch nicht ganz zur Ruhe setzten möchte, freut er sich auf die neue Aufgabe. An erster Stelle steht dabei die Freude am gemeinsamen Singen. Jeder, egal ob Jung oder Alt, ist weiterhin herzlich eingeladen, im Chor mitzusingen.


"Tanz mal wieder" vom 17. September 2015

Der Tanztee der Senioren am 17. September 2015 war wieder einmal ein Highlight. Da kann mal wohl sagen, dass Einsamkeit am Wochenende kein Thema ist.

Wir sagen danke den fleißigen Helfern des Tanztees / Foto: harira
Wir tanzen und singen von Herzen gern / Foto: harira
Wir tanzen gut gelaunt und mit Schwung / Foto: harira
Herbstliche Impressionen" - Wiedermal wunderschön dekoriert  / Foto: harira

"Tanz mal wieder" mit Oberbürgermeister Pütsch

Das Seniorenbüro ruft Ahoj und die Rastatter Senioren schwäremen zusammen mit OB Pütsch aus im Tanz zur maritimen Musik der 50er, 60er und 70er Jahre.

Foto: Elisa Walker
Foto: Elisa Walker
Foto: Elisa Walker
Foto: Elisa Walker

Fahrt nach Verdun

Tief beeindruckt kehrte der Französischkurs mit Elfriede Kuntz und Hans Fitzek von einer zweitägigen Fahrt nach Verdun zurück; einer Stadt, die weltweit und für alle Zeit mit den Schreckensjahren 1914-1918 in Verbindung gebracht wird. Es kamen dort in einem mörderischen krieg bis 500.000 französische und deutsche Soldaten um".


Tanztee als Kirschblütenfest

Im April erwachen die Frühlingsgeister und die Kirschblüten gehen auf. Unter diesem Motto fanden sich alle Tanzliebhaber wieder mit großer Freude im Seniorenbüro ein. Tanzend und singend ließen sie es sich gut gehen.


Tanztee mit Herz

Der Tanztee im Februar war dem Valentinstag gewidmet. Das Schild "Herzlich willkommen!" begrüßte die Tanzliebhaber schon an der Tür. Die liebevolle Dekoration mit vielen roten Herzen im Raum und auf den Tischen stimmte alle an diesem Nachmittag erwartungsvoll und fröhlich.

 

Theatergruppe "Bühnenreif - Alter spielt (k)eine Rolle" mit neuen Sketchen von Loriot im Martha-Jäger-Haus

Am Sonntag, den 29.03.2015 war der Saal im Martha-Jäger-Haus bis zum Rand voll von Bewohnern und Gästen aus der Kernstadt und umliegenden Ortsteilen. Sogar zusätzliche Stühle mussten vom Haus zusammengetragen werden. Die Theatergruppe des Seniorenbüros führte neu einstudierte Sketche von Loriot auf. Die Aufführung eröffnete die Leiterin der Theatergruppe Ingrid Jambor. Danach folgte eine kurze Einleitung in das Lebenswerk von Vicco von Bülow. Folgende Sketche wurden aufgeführt: "Opernkasse", "Vertreterbesuch", "Aufbruch", "Garderobe", "Fernsehabend", "Silvester", "Schmekt's?" und Loriots Kochrezepte. Die anwesenden Zuschauer würdigten den feinen Humor, mit dem Loriot deren Alltag so treffsicher und gut beobachtet darstellen konnte, mit Schmunzeln, Lachen und anschließendem Applaus. Den Mitgliedern und der Leiterin der Theatergruppe gilt ein herzliches Dankeschön für die unterhaltsamen Stunden. (Ein Klick auf die Bilder vergrößert diese)


Senioren im Theater Baden-Baden beim Stück "Das Missverständnis" von Albert Camus

Die Theaterfahrt am 22.02.2015 nach Baden-Baden zum Stück "Das Missverständnis" von Albert Camus hat bei den teilnehmenden Senioren einen sehr tiefen Eindruck hinterlassen. Obwohl inhaltlich bedrückend, kam die Aufführung bei der Gruppe an diesem Sonntagnachmittag sehr gut an.


Das beliebte Tanzcafé im Seniorenbüro

Vergnügliche Tanzstunden am Samstag, den 17.01.2015 waren bei den 70 Senioren auch diesmal sehr beliebt. Das Seniorenbüro in Kooperation mit der Seniorenhilfe der Stadt Rastatt organisiert diesen schwungvollen Nachmittag jetzt schon zum 3. Mal. Schauen Sie die Momentaufnahmen und lesen Sie den Pressebericht über unsere Veranstaltung "Tanz mal wieder". Vielleicht bekommen Sie auch Lust, das Tanzbein zu schwingen oder einfach die fröhiche Gesellschaft zu genießen. Wenn Sie Interesse bei der Gestaltung des Nachmittags haben - wir suchen auch noch Helfer im Vorfeld der Tanzstunden. In unserem engagierten Kreis sind Sie gut aufgehoben. Die nächste Gelegenheit haben Sie schon am 21. Februar 2015. Wir freuen uns auf Sie!


Sängergruppe und Theatergruppe "Bühnenreif - Alter spielt (k)eine Rolle" gestalten ein Adventsnachmittag im DRK

Die Kooperation mit dem DRK Seniorenzentrum an der Murg und dem Seniorenbüro währt schon sehr lange. Bei der Adventsfeier am 08.12.2014 wurden die Sänger des Kreises "Sing mal wieder" für ihre zehnjährige Verbindung zum Seniorenzentrum geehrt. Sie treffen sich und singen regelmäßig und mit viel Spass mit dessen Bewohnern.

Die Veranstaltung wurde von der Theatergruppe "Bühnenreif - Alter spielt (k)eine Rolle" des Seniorenbüros bereichert. Sie führte auf Einladung des DRK einen Sketch von Loriot auf.


Seniorenbüro wird zu Malatelier

Seit Ende September verwandelt sich an jedem zweiten Donnerstag das Seniorenbüro der Stadt Rastatt in ein Atelier. Jürgen Pfeiffer vermittelt vier bis acht Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Grundlagen der Aquarellmalerei. Dabei endet jedes Treffen mit einem fertigen Bild. Daher können Interessierte einfach zu einem der Termine kommen und sich umsehen. Sie brauchen lediglich Aquarellfarben, verschiedene Pinsel, Wasserglas, weichen Bleistift, Radiergummi, Schwamm, Zeichenblock sowie Papier-Küchentücher.

Nach einem Gemälde als Malvorlage oder einem Bericht über ein Gemälde als Ideenimpuls legen die Maler und Malerinnen los und versuchen sich auf ihrem eigenen Zeichenblock. Unter der Anleitung von Jürgen Pfeiffer verbringen die Teilnehmer einen kreativen Nachmittag und verbessern ihre Technik. Malen macht Spaß!

Fotos: Hans Riemer

Eine Reise durch Usbekistan - Bildvortrag von Dr. Wolfgang Güttel

Mit Originalmusik aus Usbekistan und seiner Kopfbedeckung aus Samarkand stimmte Dr. Wolfgang Güttel am 29.10.2014 seine Zuhörer im Martha-Jäger-Haus auf den orientalischen Zauber der alten Städte entlang der Seidenstraße ein. Seine Bilder belegten eindrucksvoll die Schönheit und die Pracht der historischen Bauten. Buntes Leben und üppige Angebote von Gemüse, Früchten und Gewürzen zeigten sich auf den Märkten. Die stille Schönheit karger Landschaften zog sich durch die Reisebilder und wies aber auch auf die Problematik der intensiven Bewässerung der landwirtschaftlich genutzten Flächen hin.
Mit Nachfragen zu Religion, Politik und Essgewohnheiten bezeugten die Zuhörer ihr Interesse und sparten auch nicht mit Applaus.

Fotos: Dr. W. Güttel

Eröffnung des Tanzcafés im Seniorenbüro

Mit dem Walzer „Eine Reise ins Glück“ eröffneten am 18.10.2014 Margarete Ruiter und Hans Fitzek das Tanzcafé, das die Seniorenhilfe Rastatt e.V., das Seniorenbüro und die Offene Tür gemeinsam  an jedem dritten Samstag im Monat in der Offenen Tür in der Rheintorstraße 25 (Eingang über den Hof) ab 14 Uhr anbieten.

Tanzen fördert bei den Senioren den Körper, den Geist, die Koordination und die Geselligkeit, holt sie aus einem einsamen Nachmittag heraus, nennt Fitzek die Gründe für das neue Angebot.

"Mehr als 5 000 Lieder habe ich auf meinem Laptop, da werden ich wohl die meisten Wünsche erfüllen können", war sich Manfred Kappler sicher. "In den 60er Jahren habe ich aktiv in einer Band – auf allem was Tasten hat – gespielt.  1974 habe ich das Engagement in der Band für mein berufliches Fortkommen und die Familie aufgeben. Dem Musikwesen bin ich als ehrenamtlich Vorsitzender des Handharmonika-Verbandes Mittelbaden und im Präsidium des Verbandes auf Bundesebene treu geblieben", erzählte Kappler über sich.

Bei den Besucherinnen ist seine Mischung überwiegend deutschsprachiger Schlager, Operetten und Filmmusik gut angekommen, kräftig wurde das Tanzbein geschwungen.

Besonders gefallen haben den Seniorinnen und Senioren die moderaten Preise. Kaffee, Brezel und alkoholfreie Getränke waren frei, alkoholhaltige Getränke kosteten ein Euro. Da kann ich mir ein paar Viertelchen leisten, meinte eine Seniorin schmunzelnd, aber, wenn sich die moderaten Preise rumsprechen, wird der Raum bald zu klein sein, waren sie sich sicher.

 

Aufführung der Theatergruppe "BÜHNENREIF" des Seniorenbüros am Sonntag, dem 28. September 2014, im Martha-Jäger-Haus

Die Theatergruppe "BÜHNENREIF" des Seniorenbüros führte am Sonntag, dem 28. September 2014, im Martha-Jäger-Haus einen Sketch von Curt Götz und drei Sketche von Loriot auf. Die Aufführung war offenbar gelungen. Die Heimbewohner folgten der Aufführung eine Stunde lang aufmerksam, und es gab auch recht viele Zuschauer von außerhalb. Nach dem Applaus verweilte man noch etwas im Gespräch oder sang mit, während Herr Dettling und Herr Waldstein den Nachmittag musikalisch ausklingen ließen. Viermal hat die Gruppe nun schon gespielt, und im Moment liegen schon zwei weitere Engagements vor.


Kooperation des Seniorenbüros der Stadt Rastatt mit dem RTV: "Bewegung im Park" - Aktiv bis ins hohe Alter

Das Seniorenbüro der Stadt Rastatt kooperiert mit dem RTV unter dem Moto "Bewegung im Park" - Aktiv bis ins hohe Alter. Von einer ausgebildeten Übungsleiterin betreut, werden die Teilnehmer in ihren leichten Übungen an der frischen Luft angeleitet. Sie erleben Spaß mit Gleichaltrigen. Durch kräftigende Übungen werden die Beinmuskeln und die Standfestigkeit trainiert, die Koordinationsfähigkeit und das Herzkreislaufsystem gestärkt. Die Bewegung bringt den Teilnehmern Spaß und Freude. Sie erleben Lebenslust in der Gemeinschaft.


Verhaltenstipps der Polizei bei Handtaschenraub und ähnlichen Straftaten

Am 02.07.2014 trafen sich 16 interessierte Senioren mit dem Kriminalbeamten von der Polizeidirektion Offenburg zwecks Information, wie schützt man sich im Alter vor diversen Tricks der Betrüger und den so verbreiteten Raubüberfällen auf Senioren. Nach einem sehr aufschlussreichen und anschaulichen Vortrag stellten die Zuhörer eine Menge Fragen, die sofort vom Vortragenden oder auch mit Hilfe von Prospekten und Informationsmaterial beantwortet werden konnten. Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der Polizei.


Theaterbesuch am 15.06.2014 in Baden-Baden "Hans im Schnackenloch"

Organisiert vom Seniorenbüro fand eine Fahrt am Sonntag, den 15.06.2014  zur Nachmittagsvorstellung „Hans im Schnakenloch“ im Theater Baden-Baden statt. Es nahmen einundzwanzig Personen teil. Die um 14.30 Uhr beginnende Einführung hat den Schriftsteller René Schickele etwas näher gebracht und die Problematik des 1914 im Elsass handelnden Dramas erklärt. Dieses hat zum tieferen Verständnis des Stücks und der damaligen Zeit  viel beigetragen. Es war eine allgemein gelobte Aufführung und alle freuen sich bereits jetzt auf den nächsten Theaterbesuch nach den Sommerferien (wird rechtzeitig angekündigt).


Bei uns fühlen Sie sich gut aufgehoben - Besuch im Martha-Jäger-Haus

Zur Besichtigung des Martha-Jäger-Hauses am 04.06.2014 fanden sich fünfzehn Interessierte ein. Der leitende Geschäftsführer des MJH Herr Schäffler hielt einen sehr interessanten Vortrag über die rechtzeitige Vorsorge fürs Alter, die räumiche Unterbringungsmöglichkeiten in seinem Haus und die Pflegestufen. Er gab auch einen kurzen Ausblick über die zukünftige Pläne bzgl. des Umbaus, der MJH noch bevorsteht. Bei dieser Maßnahme werden die Doppelzimmer in Einzelzimmer umgestaltet. Nach dem Vortrag wurden die Teilnehmer freundlicherweise zu einer Kaffee-Runde mit Berliner eingeladen.


Rastatter Sehenswürdigkeiten - Lernen fürs Leben

Im Rahmen der "Rastatter Sehenswürdigkeiten" des Seniorenbüros besuchten Senioren am 07.05.2014 die Augusta-Sibylla-Schule und wurden von der Schulband mit fetziger Musik und eigenen Texten begrüßt. Anschließend stellte Schulrektorin Sylke Mauderer die Schule mit ihren vielen Projekten vor. Mit dem Projekt "Die KochASSE" unter der Leitung der Lehrerin Dagmar Protscher verwöhnten die Schüler mit wunderbar schmeckenden Kanapees die Senioren, die sich von der Schule mit ihrem vielfältigem Angebot tief beeindruckt zeigten.


Theaterbesuch am 13.04.2014 zu Schillers "Kabale und Liebe" im Karlsruher Staatstheater

Die Fahrt am 13.04.2014 der 13 Teilnehmerinnen mit der S-Bahn ins Staatstheater Karlsruhe zu Schillers „Kabale und Liebe“ fand bei strahlendem Sonnenschein eines warmen Frühlingstages statt. Die Inszenierung hat allgemeine Zustimmung gefunden, insbesondere wegen der guten Schauspieler/innen. Die Teilnehmerinnen haben die Hoffnung geäußert, dass beim nächsten Besuch noch mehr Seniorinnen und auch Senioren den Weg ins Theater finden.


Teilnahme am Kreisseniorenrat am 13.11.2013

Auf Einladung der Stadt Rastatt fand dieses Mal der "Runde Tisch Seniorenarbeit" des Kreisseniorenrates Rastatt e.V. im Gemeinderatssaal des Historischen Rathauses statt. Als Vertreter des Seniorenbüros Rastatt mit seinem Computer-/Internetcafé 55plus nahmen Ingrid Jambor, Manfred Merkel, Rudi Müller, Hans Riemer und Lilli Wall an der Veranstaltung teil.

Moderiert von der Vorsitzenden des Kreisseniorenrates Rastatt e.V. Marianne Fischer, gab es eine Fülle von interessanten Informationen zu den Angeboten für Senioren in Rastatt. Oberbürgermeister Hans Jürgen Pütsch, Hans Fitzek (Leiter des Seniorenbüros Rastatt), Joachim Hills (Leiter des Fachbereichs Jugend, Familie, Senioren der Stadt Rastatt) und der stellvertretender Vorsitzende der “Offenen Tür” sowie der Altenhilfe, Fachberater Rolf Schnepf vom Landratsamt Rastatt, trugen über das umfangreiche Angebot der Stadt und des Landkreises für Senioren vor.

Es wurde auch die “Mobile Wohnberatung für das altersgerechte und barrierefreie Wohnen”, die von allen Senioren der Stadt und des Landkreises bestellt werden kann, vorgestellt.


Bei uns fühlen Sie sich wohl - Besuch des Gymnasions am 06.11.2013

Das Rastatter Seniorenbüro vermittelt seit nunmehr 10 Jahren interessierten Aktiven bei Besichtigungen von Rastatter Einrichtungen und Institutionen einen Eindruck von dem, was Rastatt alles zu bieten hat.

In diesem Rahmen besuchte das Seniorenbüro am 06.11.2013 das Rastatter Fitness- und Gesundheitscenter Gymnasion im Gewerbegebiet Oberwald. Geschäftsführerin Brigitta Lenhard und Leiter der Trainingsbetreuung Peter König freuten sich, den Besuchern die Räumlichkeiten, das Angebot und insbesondere auch die positiven Effekte des Trainings vorstellen zu dürfen. Gerade das Muskeltraining ist ein Jungbrunnen. Wer rastet, der rostet - wer kennt dieses altbekannte Sprichwort nicht. Fitness ist ein erstklassiges Anti-Aging-Mittel und der "beste Schutz gegen das Pflegeheim", wie sich namhafte Sportmediziner aktuell äußern. Peter König, der Leiter der Trainingsbetreuung, stellte aber auch ganz klar dar, dass im Gymnasion neben der modernen Ausstattung, die auch auf die speziellen Bedürfnisse von älteren Trainierenden ausgerichtet ist, die Betreuung durch qualifizierte Trainer im Vordergrund steht. Die besondere Betreuungsqualität zeigt die Zertifizierung durch den TÜV, die Seniorenfreundlichkeit wird aktuell durch das Zertifikat "Seniorenfreundlicher Service" durch den Kreisseniorenrat bestätigt.

Im Anschluss an den Rundgang wurde rege diskutiert und die Besucher hatten viele spezifische Fragen zum Training im Allgemeinen und dem Gymnasion im Besonderen. In diesem Rahmen wurde auch angedacht, im neuen Jahr einen Kurs speziell für das Rastatter Seniorenbüro auszurichten. Interessierte können sich bereits jetzt bei Herrn Fitzek im Seniorenbüro vormerken lassen. (Text und Bild Brigitta Lenhard)


Das Seniorenbüro Rastatt feiert 10-jähriges Jubiläum

Das Seniorenbüro Rastatt wurde am 14.10.2003 als städtische Einrichtung auf ehrenamtlicher Basis gegründet. Am 30.10.2013 fand die Jubiläumsfeier in den Räumlichkeiten der „Offenen Tür“ statt. Vertreter aus dem Gemeinderat, Wohlfahrtsverbänden, Senioreneinrichtungen und sozialen Institutionen kamen zu dieser Feierlichkeit, um mit den ehrenamtlichen Mitarbeitern des Seniorenbüros dieses Jubiläum zu begehen.

Bürgermeister Arne Pfirrmann und der Leiter und Mitbegründer des Büros, Hans Fitzek, berichteten über die Entstehung und die breitgefächerten Aktivitäten der Einrichtung, die zum Ziel hat, die Lebensqualität der Rastatter Senioren zu verbessern.

Arne Pfirrmann erwähnte auch dankend die Initiatoren Annegret Klimek, Ingrid Jambor und Heinrich Juhn. Das Rastatter Urgestein Franz Reuter erzählte so manche lustige Anekdoten aus der früherer Zeit und die Tanzgruppe der „Offenen Tür“ unter der Leitung von Irmgard Palluch brachte dem Abend schwungvolle Stimmung.

Die Ehrenamtlichen des Seniorenbüros bedanken sich herzlich bei Joachim Hils (Leiter des städtischen Fachbereichs Jugend, Familie und Senioren), Franziska Kohmann (Leiterin des städtischen Kundenbereichs Planung und Verwaltung) und Margarete Ruiter (Kundenbereich Planung und Verwaltung) für die engagierte Vorbereitung des schönen Abends.

Hier einige Eindrücke von der Jubiläumsfeier - 10 Jahre Seniorenbüro

 

Besuch in der italienischen Partnerstadt Fano

Mitarbeiter des Seniorenbüros und dessen Internetcafé 55plus waren Mitglieder einer 44-köpfigen Seniorengruppe, die nach sieben Jahren,  vom 8. bis 14. September 2013 die Partnerstadt Fano besuchten. Perfekt organisiert wurde die Reise nach Fano in den Marchen vom ehrenamtlichen Leiter des Seniorenbüros Hans Fitzek und Margarete Ruiter, der Ansprechpartnerin der Seniorenhilfe Rastatt e.V. Gut untergebracht und mit gutem Essen versorgt verbrachte die Delegation bei sonnigem Wetter erlebnisreiche Tage. Neben einer Führung durch Fano, der Kunststadt am Meer, war der Besuch von Urbino, der Stadt Raffaels und Tizians, von besonderer Bedeutung. Am eindrucksvollsten waren aber die Grotten von Frasassi, die zu der Reihe der spektakulärsten Höhlen Europas gehören. Nach einer Besichtigung der Festung Mondavio genossen die Senioren unter Olivenbäumen eine Wein- und Olivenprobe. Selbstverständlich konnte man täglich unter einem Sonnenschirm das Rauschen des adriatischen Meeres hören und im azurblauen Meer schwimmen. Die nachfolgende Bilder geben einen Eindruck über den erfolgreichen Besuch der italienischen Partnerstadt.

Hier einige Eindrücke vom Besuch in Fano

Treffen mit dem Repräsentanten der Stadt Fano
Gruppenbild der Teilnehmer
Blick auf den Sassonia Strand
Rundblick von Mondavio auf die Marche-Landschaft
Theatro Apollo in Mondavio
Wein- und Olivenöl-Probe
Die Grotte Frasassi
 

Besuch im LESC des KIT

Am 24.08.2013 wurden die ehrenamtlich tätigen Senioren des Seniorenbüros und dessen Internetcafés 55plus zum KIT (Karlsruher Institut für Technologie) in das Labor für Virtuelle Realität (LESC - Lifecycle Engineering Solutions Center, Leiterin: Frau Prof. Dr. Dr.-Ing. Dr.h.c. Jivka Ovtcharova) eingeladen. Dort haben sie sich auf den neuesten wissenschaftlich-populären Stand der Informationstechnologie bringen lassen. 


OB Pütsch im Gespräch mit den Senioren

Am 06.03.2013 lud der Rastatter Oberbügermeister die Senioren der Stadt ins Historische Rathaus.


 

 

 

 


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Kontakt:

Seniorenbüro der Stadt Rastatt

Rheintorstr. 25
76437 Rastatt

Tel.: 07222 / 90 14 45
E-Mail: senioren-rastatt@gmx.de  

Öffnungszeiten

Mittwoch: 15 bis 17 Uhr
Samstag:  9 bis 11 Uhr
(Außer in Ferienzeiten)